RTX-Spark-Geräte im Vergleich: Notebooks und Mini-PCs
Fünf Geräte, ein Chip: ASUS ProArt P16, Lenovo Yoga Pro 9n, ASUS ProArt GR1X, MSI EdgeMesa N AI+ und Acer SFF RTX Spark nutzen die große Stufe des NVIDIA RTX Spark N1X mit bis zu 128 GB Unified Memory - Acer nennt dieselben Eckdaten, ohne die Stufe zu benennen. Die Unterschiede liegen bei Formfaktor, Display, Anschlüssen, Kühlung und Verfügbarkeit - und beim Stand dessen, was die Hersteller bislang veröffentlicht haben. Wir stellen alles nebeneinander, ohne Lücken zu übertünchen, und merken das passende Gerät unverbindlich vor.
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Welches RTX-Spark-Gerät ist das richtige?
Alle fünf Geräte nennen die Eckdaten der großen Ausbaustufe des NVIDIA RTX Spark N1X (Acer ohne Nennung der Stufe) - Grace-CPU mit bis zu 20 Kernen, Blackwell-GPU mit 6.144 Kernen, bis zu 128 GB Unified Memory, Windows 11 on Arm mit nativem CUDA - und sind bei Nelpx unverbindlich reservierbar. Die Wahl entscheidet der Einsatz: Der ASUS ProArt P16 ist das 16-Zoll-Notebook mit 4K-OLED-Touchscreen, vier Speicherstufen von 24 bis 128 GB und 1,77 kg; der Lenovo Yoga Pro 9n das 15,3-Zoll-Notebook mit 165-Hz-OLED, 80 W TDP und ab 1,65 kg. Der ASUS ProArt GR1X ist der 1,1-Liter-Mini-PC mit Doppellüfter für Dauerbetrieb, 10-Gigabit-LAN und vier 4K-Displays; der MSI EdgeMesa N AI+ der Mini-PC mit 10-Gigabit-LAN, 240-W-Netzteil und einer NVMe-SSD bis 4 TB; der Acer SFF RTX Spark ein flacher Kompakt-Desktop, den Acer bislang nur als Design gezeigt hat. Preise hat kein Hersteller veröffentlicht; NVIDIA nennt für die ersten Geräte den Oktober 2026, Acer folgt später. Wer Linux, ConnectX-Clustering oder das Gerät sofort braucht, greift stattdessen zu einem GB10-Gerät der DGX-Spark-Klasse.
- Notebook
- ProArt P16 für 4K-Farbarbeit, vier Speicherstufen und 3 Jahre ASUS-Garantie in Deutschland; Yoga Pro 9n für 165 Hz, Stift-Force-Pad und das leichtere Gehäuse. Beide: bis 128 GB, 140-W-Netzteil (ASUS: USB-C), Notebook-TDP im NVIDIA-Rahmen 45 bis 80 W.
- Mini-PC
- GR1X für Dauerbetrieb, vier 4K-Displays und PCIe-5.0-Steckplätze; EdgeMesa für 240-W-Netzteil, SSD bis 4 TB und Vapor-Chamber-Kühlung - beide mit 10-Gigabit-LAN und Wi-Fi 7. Acer SFF RTX Spark: Designstudie, Ausstattung und Termin offen.
- Was fehlt
- Preise (alle fünf), Liefertermine je Gerät, Speicherstufen bei Lenovo, ASUS GR1X, MSI und Acer, Gewicht der Mini-PCs, Speicherbandbreite des N1X (NVIDIA), Benchmarks. Alles Weitere steht in der Tabelle - mit Quelle.
Stand: 25. September 2026 · Quellen: ASUS-Techspec ProArt P16 H7607BA und ASUS-Produktseite ProArt GR1X (asus.com/de), Lenovo-Pressemitteilung vom 3. September 2026, MSI-Spezifikationsseite EdgeMesa N AI+, Acer-Newsroom vom 2. September 2026, NVIDIA-Produktseite RTX Spark, ComputerBase vom 3. September 2026 - Herstellerangaben sind gekennzeichnet.
Was alle fünf Geräte teilen - und was sie unterscheidet
Der Chip ist bei allen derselbe, deshalb gelten Modell-Passung, Tempo und Software für alle gleich. Die Kaufentscheidung fällt über Formfaktor, Display, Anschlüsse, Kühlung und den Stand der Herstellerangaben.
Quellen: Herstellerseiten und Pressemitteilungen der fünf Geräte (verlinkt auf den Einzelseiten), NVIDIA-Produktseite RTX Spark, ComputerBase vom 3. September 2026. Stand 25. September 2026.
RTX-Spark-Gerät unverbindlich vormerken
Gerät, Stückzahl und Einsatz angeben - wir merken die Geräte vor und melden uns mit Preis und Liefertermin, sobald der Hersteller die bestellbaren Konfigurationen freigegeben hat. Mehrere Geräte im Vergleich? Einfach in den Anmerkungen nennen. Beim Acer SFF RTX Spark ist es nur eine Interessensbekundung, weil Acer noch keine Serienversion angekündigt hat. Keine Anzahlung, kein Kaufvertrag.
1 Gerät - Einzelplatz für lokale KI
Datenschutz: Reservierung und Kontaktdaten bleiben beim Ausfüllen vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen.
Sie senden Gerät, Stückzahl, Einsatz und Kontaktdaten - unverbindlich und ohne Anzahlung.
Sobald der Hersteller die bestellbaren Konfigurationen und Preise veröffentlicht, erhalten Sie unser Angebot mit verbindlichem Liefertermin.
Erst mit Ihrer Annahme des Angebots entsteht eine Bestellung. Reservierte Geräte bedienen wir nach Möglichkeit in der Reihenfolge der Vormerkung.
Welche Sprachmodelle passen in 128 GB Unified Memory?
Gilt für alle fünf Geräte gleichermaßen, weil der Chip derselbe ist: Der gemeinsame Speicher ist der Vorteil, die Speicherbandbreite die Grenze. Mixture-of-Experts-Modelle liegen der Plattform deutlich besser als dichte Modelle.
Modellgrößen: reale GGUF-Dateien laut Hugging-Face-API, Stand 22. September 2026 (bartowski, ggml-org, unsloth, Qwen); Balken relativ zu 128 GB. Rechenannahme: rund 10 GB bleiben für Windows und Anwendungen reserviert - wie viel Speicher die GPU unter Windows on Arm maximal belegen darf, hat NVIDIA nicht veröffentlicht. Token/s sind Messungen auf dem NVIDIA DGX Spark (GB10 - laut NVIDIA-CEO im September 2025 derselbe Chip wie der damals N1 genannte RTX Spark; 273 GB/s, 140 W) aus Ollama-Blog, NVIDIA-Developer-Blog und llama.cpp-Discussion vom Oktober 2025 sowie Community-Berichten 2026 - für RTX-Spark-Geräte selbst gibt es noch keine veröffentlichten Werte; eine niedrigere TDP (Notebook) wirkt vor allem auf die Prompt-Verarbeitung, weniger auf das bandbreitenlimitierte Generieren.
Fünf RTX-Spark-Geräte nebeneinander - mit allem, was fehlt
Jede Zelle stammt aus Herstellerangaben. Wo ein Hersteller nichts veröffentlicht hat, steht das so da - wir füllen keine Lücke mit Werten von Schwestergeräten. Die Balken darunter zeigen die Plattform im Vergleich zu Workstation- und Notebook-GPUs.
Speicher für KI-Modelle
GB, GPU-zugänglich - mehr Speicher heißt größere Modelle
Speicherbandbreite
GB/s - bestimmt das Generierungs-Tempo; hier liegt die Grenze der Plattform
Generierungs-Tempo - Referenz DGX Spark
Token/s auf dem GB10 (laut NVIDIA-CEO derselbe Chip, 273 GB/s) - MoE-Modelle skalieren gut, dichte Modelle nicht
Leistungsaufnahme des Chips
Watt - die TDP legt der Gerätehersteller fest; Dauerlast-Messungen gibt es noch nicht
Quellen: NVIDIA-Produktseiten RTX Spark (Laptop 45 bis 80 W, Desktop 140 W), DGX Spark (273 GB/s, 140 W), RTX PRO Blackwell Laptop-GPU-Vergleich (RTX PRO 5000: 24 GB, 896 GB/s, 95 bis 175 W), RTX-50-Laptop-Seite (RTX 5090 Laptop: 24 GB GDDR7), NVIDIA-Datenblatt RTX PRO 6000 (96 GB, 1.792 GB/s); Bandbreite des RTX Spark von NVIDIA nicht veröffentlicht - wo eine Zahl steht, ist sie rechnerisch aus Lenovos Angabe 256 Bit × 9.400 MT/s abgeleitet. Token/s: Ollama-Blog, NVIDIA-Developer-Blog (24. Oktober 2025) und llama.cpp-Discussion zum DGX Spark (Oktober 2025), LMSYS-Benchmark (SGLang, 70B FP8). Stand 22. September 2026.
Vergleichstabelle der fünf RTX-Spark-Geräte
| Merkmal | ASUS ProArt P16 | Lenovo Yoga Pro 9n | ASUS ProArt GR1X | MSI EdgeMesa N AI+ | Acer SFF RTX Spark |
|---|---|---|---|---|---|
| Typ | Notebook, 16 Zoll | Notebook, 15,3 Zoll | Mini-PC | Mini-PC | Kompakt-Desktop (Designstudie) |
| Status | angekündigt, ASUS: Herbst 2026 | angekündigt, Lenovo: Termin später | angekündigt, ASUS: „kommend“ | angekündigt, Specs seit 21.09.2026 | als „design“ gezeigt, Termin offen |
| Chip | RTX Spark N1X, 20 Kerne / 6.144 | RTX Spark N1X, bis zu 20 Kerne / bis zu 6.144 | RTX Spark N1X, bis zu 20 Kerne / bis zu 6.144 | RTX Spark N1X, 20 Kerne / 6.144 | RTX Spark, bis zu 20 Kerne / bis zu 6.144 |
| Unified Memory | 24, 48, 64 oder 128 GB LPDDR5X | bis 128 GB LPDDR5X-9400, Stufen offen | bis 128 GB, Stufen offen | bis 128 GB LPDDR5X-9600, Stufen offen | bis 128 GB, Stufen offen |
| Massenspeicher | 512 GB bis 2 TB PCIe 4.0, 2× M.2 2280 (PCIe 5.0 x4) | 2× M.2 2242 (Gen4 512 GB / 1 TB + Gen5 2 TB); Lenovo: bis 4 TB gesamt, gelistete Stufen ergeben 3 TB | M.2-NVMe-Steckplätze PCIe 5.0 / 4.0, Anzahl und Kapazität offen | 1× NVMe bis 4 TB | nicht veröffentlicht |
| Display | 16 Zoll OLED 3.840 × 2.400, 120 Hz, Touch, 700 / 1.600 nits | 15,3 Zoll OLED 2.5K, 48 bis 165 Hz, 1.100 nits | extern: bis zu vier 4K-Displays | extern: bis zu 4 Displays | extern: HDMI + USB-C laut Pressebild (Anzahl offen) |
| Anschlüsse | 3× USB4, 1× USB-A, HDMI 2.1, SD Express 7.0, Klinke | 2× USB4 40 Gbit/s, 2× USB-A 10 Gbit/s, HDMI 2.1, SD UHS-II, Klinke | 4× USB-C 20 Gbit/s (1× als 180-W-Eingang), HDMI 2.1, 10G-LAN, Kensington | 4× USB-C 20 Gbit/s (1× als Stromeingang), HDMI 2.1b, 10G-LAN, Kensington | 4× USB-C, HDMI, RJ-45 (laut Pressebild), Kensington |
| Netzwerk | Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4, kein RJ-45 | Wi-Fi 7 (Lenovo), kein RJ-45 | 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 | 10-Gigabit-LAN (RTL8127), Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 | RJ-45 ohne Geschwindigkeitsangabe, WLAN offen |
| Leistung / Akku | 99,9 Wh, 140-W-USB-C; TDP nicht veröffentlicht | 92,5 Wh, 140 W; 80 W TDP (Lenovo) | 180-W-USB-C-Eingang; TDP nicht veröffentlicht | 240-W-Netzteil; TDP nicht veröffentlicht | Strom über USB-C laut Pressebild; Netzteil und TDP nicht veröffentlicht |
| Kühlung | 3 Lüfter, „0 dB Ambient Cooling“ | 80 W TDP, Lenovo X Power, laut Lenovo unter 22 dB | 2 Lüfter, 218 Blätter, für Dauerbetrieb ausgelegt | Lüfter + Vapor Chamber, 28 / 32 (ohne Einheit) | nicht veröffentlicht |
| Maße / Gewicht | 35,4 × 24,3 × 1,29 bis 1,59 cm, 1,77 kg | 347 × 242 × 16,7 mm, ab 1,65 kg | 150 × 150 × 51 mm, Gewicht offen | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht |
| Betriebssystem | Windows 11 Pro oder Home | Windows 11 (Lenovo) | „Windows“ (Arm-Variante), Edition offen | Windows 11 Home oder Pro | nicht genannt (Plattform: Windows 11 on Arm) |
| Garantie | 3 Jahre ASUS in Deutschland | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht |
| Preis | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht |
| Nelpx-Seite | zur Seite | zur Seite | zur Seite | zur Seite | zur Seite |
Welches Gerät für welchen Einsatz?
ASUS ProArt P16: 4K-OLED-Touchscreen mit 100 % DCI-P3, Delta E unter 1 und bis zu 1.600 nits, dazu SD Express 7.0 für Kameradaten. Die Wahl für Foto, Video und KI-Bildgenerierung auf einem Panel.
Lenovo Yoga Pro 9n: 15,3 Zoll mit 165 Hz, ab 1,65 kg, 80 W TDP laut Lenovo und Stift-Force-Pad. Die Wahl, wenn Gewicht und Bildwiederholrate wichtiger sind als 4K.
ASUS ProArt GR1X: Doppellüfter, den ASUS ausdrücklich für den Betrieb rund um die Uhr auslegt, 10-Gigabit-LAN, vier 4K-Displays und PCIe-5.0-Steckplätze. Die Wahl für den Inferenz-Rechner im Büro, der durchläuft.
MSI EdgeMesa N AI+: 10-Gigabit-LAN, eine NVMe-SSD bis 4 TB, 240-W-Netzteil und Vapor-Chamber-Kühlung; MSI nennt Gesundheitswesen, Handel, Finanzsektor, Robotik und Smart City. Die Wahl für den Knoten neben Kameras oder Dokumentenarchiv.
Acer SFF RTX Spark: flaches Gehäuse, liegend oder stehend, vier USB-C, HDMI und RJ-45 - aber bislang eine Designstudie ohne Termin, und Acer folgt laut NVIDIA nach der ersten Welle. Vormerken lohnt, wer ohnehin bei Acer beschafft.
Für zwölf Plätze zählen Verwaltung, Garantie und Verfügbarkeit: für ASUS-Notebooks wie den ProArt P16 gelten in Deutschland 3 Jahre Herstellergarantie (ASUS-Programm), ASUS, Lenovo und MSI gehören laut NVIDIA zur ersten Welle. Wir melden größere Stückzahlen frühzeitig beim Distributor an.
Zwei Notebooks, drei Mini-PCs - je mit eigener Seite
Jede Karte fasst zusammen, was das Gerät auszeichnet und was der Hersteller noch schuldig ist. Details, Quellen und das Reservierungs-Tool stehen auf der jeweiligen Seite.
- 4K-OLED-Touch mit 120 Hz und bis zu 1.600 nits, 100 % DCI-P3, Delta E unter 1
- Einziges Gerät mit gelisteten Speicherstufen: 24, 48, 64, 128 GB · 2× M.2 2280
- 3× USB4, SD Express 7.0, 99,9 Wh, MIL-STD-810H, 1,77 kg, 3 Jahre Garantie in Deutschland
- Offen: Preis, Termin, TDP
- 2.5K-OLED mit 48 bis 165 Hz und 1.100 nits, haptisches Force-Pad mit Stift
- Bis 128 GB LPDDR5X-9400, 2× M.2 2242 bis 4 TB, 92,5 Wh, 80 W TDP laut Lenovo
- Ab 1,65 kg - das leichtere der beiden Notebooks; kein Thunderbolt
- Offen: Preis, Termin, Speicherstufen, Garantie
- 150 × 150 × 51 mm, Doppellüfter mit 218 Blättern, laut ASUS für Dauerbetrieb ausgelegt
- 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7, vier 4K-Displays, M.2 mit PCIe 5.0 und 4.0, 180-W-USB-C-Eingang
- Laut ASUS für Kreative mit lokalen KI-Agenten in Windows-Workflows - Schwarz oder Silber
- Offen: Preis, Termin, Speicherstufen, SSD-Anzahl, Gewicht, TDP
- 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7, 4× USB-C mit 20 Gbit/s, HDMI 2.1b, bis zu 4 Displays
- Bis 128 GB LPDDR5X-9600, eine NVMe-SSD bis 4 TB, 240-W-Netzteil, Vapor Chamber
- MSI-Geräuschangabe 28 / 32 (ohne Einheit) · Variante „N AI+ X“ ohne veröffentlichte Unterschiede
- Offen: Preis, Termin, Speicherstufen, Maße, Gewicht, Garantie
- Flacher Kompakt-Desktop, liegend stapelbar oder stehend im Standfuß, bronzefarbener Akzent
- Laut Pressebild 4× USB-C, HDMI, RJ-45, Stromversorgung über USB-C
- Von Acer als „design“ gezeigt - Serienfertigung nicht bestätigt; Acer folgt laut NVIDIA nach der ersten Welle
- Offen: praktisch alles außer den vier „bis zu“-Eckdaten
- ASUS ProArt P14 · Dell XPS 16 · HP OmniBook X 14 · HP OmniBook Ultra 16 · Microsoft Surface Laptop Ultra
- MSI Prestige N16 Flip AI+ (Convertible) · Lenovo Yoga 9n 2-in-1 · GIGABYTE (Modell noch nicht gezeigt)
- Wunschgerät im Reservierungs-Tool in den Anmerkungen nennen - wir merken es ebenfalls vor
Basis: Herstellerangaben von ASUS (2. September 2026, Produktseiten), Lenovo (3. September 2026), MSI (21. September 2026) und Acer (2. September 2026), NVIDIA-Angaben zur Plattform. Stand 25. September 2026.
RTX Spark - oder doch ein anderes System?
Entscheidungshilfe über die Plattform hinaus:
Gründe für eines dieser fünf Geräte
- 128 GB in jedem der fünf Geräte: mehr GPU-zugänglicher Speicher als jede Notebook-Grafikkarte und mehr als eine RTX PRO 6000 - die 70B-Klasse und große MoE-Modelle laufen lokal, im Notebook wie im Mini-PC.
- Windows mit nativem CUDA: der NVIDIA-Stack, den Ihre Entwickler kennen, unter dem Betriebssystem, das Ihr Unternehmen ohnehin verwaltet.
- Passendes Format für jeden Platz: vom 1,65-kg-Notebook bis zum 1,1-Liter-Mini-PC mit 10-Gigabit-LAN - derselbe Chip, dieselben Modelle.
- Reservierung ohne Risiko: keine Anzahlung, kein Kaufvertrag - Preis und verbindlicher Termin kommen mit dem Angebot, sobald der Hersteller liefert.
Alternativen
- Sofort statt Oktober: Die GB10-Geräte der DGX-Spark-Klasse (DGX Spark, ASUS Ascent GX10, MSI EdgeXpert) bieten heute 128 GB mit 273 GB/s und ConnectX-7 - unter Linux mit DGX OS; der GB10-Vergleich stellt sie gegenüber.
- x86 statt Arm: Der Lenovo ThinkCentre X Ultra (AMD Ryzen AI Max+ PRO 495, 128 GB) ist die Windows-Alternative ohne Emulationsfragen - ohne CUDA und mit deutlich weniger KI-Rechenleistung.
- Mehr Tempo pro Modell: Eine KI-Workstation mit RTX PRO 6000 (96 GB, 1.792 GB/s) generiert um ein Vielfaches schneller - für alles, was in 96 GB passt und am Platz bleibt.
- Mehrere Nutzer und Durchsatz: Sobald parallele Anfragen, Training oder Modelle über 128 GB zählen, ist ein LLM-Server die richtige Klasse - jedes RTX-Spark-Gerät bleibt ein Einzelplatzgerät.
Häufige Fragen zum RTX-Spark-Vergleich
Welches RTX-Spark-Gerät ist das beste?
Das hängt vom Einsatz ab, nicht vom Chip - die Eckdaten sind bei allen fünf dieselben. Mobil und farbkritisch: ASUS ProArt P16 (4K-OLED-Touch, SD Express, vier Speicherstufen, 3 Jahre Garantie in Deutschland). Mobil und leicht: Lenovo Yoga Pro 9n (165 Hz, ab 1,65 kg, Stift). Stationär im Dauerbetrieb: ASUS ProArt GR1X (Doppellüfter für 24/7, vier 4K-Displays, 10-Gigabit-LAN). Stationär mit großem Datenbestand: MSI EdgeMesa N AI+ (10-Gigabit-LAN, SSD bis 4 TB, 240-W-Netzteil). Acer-Beschaffung mit Geduld: Acer SFF RTX Spark, bislang eine Designstudie. Wer unentschieden ist, nutzt das Reservierungs-Tool mit der Option „Noch unentschieden“ - wir schlagen das Gerät nach Modellen und Arbeitsplatz vor.
Sind alle fünf Geräte gleich schnell?
Nach Datenblatt ja - alle nennen 20 Kerne und 6.144 GPU-Kerne, also die große N1X-Stufe -, in der Praxis wahrscheinlich nicht ganz. Die Mini-PCs dürfen laut NVIDIA-Rahmen mit bis zu 140 W arbeiten, die Notebooks mit 45 bis 80 W (Lenovo nennt 80 W); die niedrigere TDP bremst vor allem die Prompt-Verarbeitung und dauerhafte Last, weniger das bandbreitenlimitierte Generieren. Veröffentlichte Messwerte gibt es für keines der Geräte, und keiner der Hersteller nennt eine feste TDP für seinen Mini-PC. Die Referenz bleibt der DGX Spark mit demselben Chip bei 140 W: gpt-oss-120b 40 bis 55 Token pro Sekunde, dichte 70B-Modelle 3 bis 4. Wir reichen unabhängige Messungen nach, sobald es sie gibt.
Welches Gerät hat welche Speicherstufen?
Konkret gelistet hat bislang nur ASUS für den ProArt P16: 24, 48, 64 oder 128 GB. Lenovo (Yoga Pro 9n, „bis zu 128 GB“ in ausgewählten Konfigurationen), ASUS für den GR1X, MSI (EdgeMesa) und Acer nennen nur „bis zu 128 GB“ - welche kleineren Stufen es geben wird, ist offen. Laut NVIDIA-Briefing zur IFA (ComputerBase) reicht diese Ausbaustufe von 24 bis 128 GB. Wichtig für alle: Der Speicher ist Teil des Superchips und nicht nachrüstbar; für Modelle ab der 30-Milliarden-Klasse sollte die 128-GB-Stufe vorgemerkt werden.
Welche Geräte kommen zuerst?
NVIDIA nennt für die ersten RTX-Spark-Geräte den Oktober 2026 und führt ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI als Hersteller der ersten Welle - also die Hersteller von ProArt P16, Yoga Pro 9n, ProArt GR1X und EdgeMesa N AI+. Acer folgt laut NVIDIA danach, und der Acer SFF RTX Spark ist bislang nur als Design gezeigt worden. Einen Termin je Gerät hat kein Hersteller genannt; ASUS spricht für den P16 von Herbst 2026 in ausgewählten Regionen, Lenovo will den Termin später bekannt geben. Verbindlich wird es erst mit der Bestellfreigabe - dann melden wir uns bei allen Vorgemerkten.
Was kosten die Geräte?
Kein Hersteller hat einen Preis veröffentlicht - für keines der fünf Geräte, und NVIDIA hat zur IFA keine Einstiegspreise genannt (ComputerBase nach NVIDIA-Briefing). Im Netz kursierende Beträge sind Schätzungen. Zur Orientierung: GB10-Geräte der DGX-Spark-Klasse mit gleichem Speicherausbau kosten bei Nelpx ab 4.600 Euro netto (ASUS Ascent GX10) - eine Ableitung auf die RTX-Spark-Preise ist das nicht. Nelpx nennt Preise, sobald Listenpreise und bestellbare Konfigurationen vorliegen - die Reservierung ist bis dahin unverbindlich.
Welche Sprachmodelle laufen auf den Geräten?
Mit 128 GB Unified Memory passen in 4-Bit-Quantisierung praktisch alle offenen Modelle bis zur 70B-Klasse komplett in den Speicher - Llama 3.3 70B (42,5 GB), Qwen3 32B (19,8 GB), Gemma 3 27B (16,6 GB) - und dazu die großen Mixture-of-Experts-Modelle: gpt-oss-120b (63,4 GB) und Nemotron 3 Super 120B (83,8 GB), jeweils mit Reserve für Kontext und Betriebssystem. NVIDIA nennt für RTX Spark Sprachmodelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern bei einer Million Token Kontext, ohne Modell oder Token/s zu benennen. Die Einschränkung liegt beim Tempo: Dichte Modelle ab 27 Milliarden Parametern generieren auf dieser Speicherbandbreite nur rund 10 Token pro Sekunde, dichte 70B-Modelle 3 bis 4 - Mixture-of-Experts-Modelle mit wenigen aktiven Parametern dagegen 40 bis 80 Token pro Sekunde (Referenzwerte vom DGX Spark, der laut NVIDIA-CEO denselben Chip nutzt). Mit 64 GB endet die Liste praktisch bei der 30B-Klasse (Llama 3.3 70B passt in 4 Bit mit 42,5 GB nur noch mit kleinem Kontext), mit 24 GB bei Modellen bis etwa 20 Milliarden Parametern. Der Praxis-Check auf dieser Seite listet die realen Dateigrößen.
Läuft meine Windows-Software auf allen fünf Geräten?
Alle fünf Geräte laufen nach NVIDIAs Plattformvorgabe (ASUS nennt für den GR1X nur „Windows“, Acer kein Betriebssystem) mit Windows 11 on Arm. Native Arm64-Anwendungen laufen direkt, darunter laut Microsoft Adobe Photoshop und Premiere Pro, Blender und DaVinci Resolve; klassische x86-Software läuft über Microsofts Prism-Emulation, die laut Microsoft auf den RTX Spark abgestimmt ist. CUDA läuft nativ: NVIDIA hat CUDA 13.4 für Windows on Arm im September 2026 als Developer Preview freigegeben und nennt TensorRT for RTX, PyTorch, llama.cpp und Ollama als native Arm64-Software; Ollama unterstützt CUDA auf Windows Arm64 seit Version 0.32.3, LM Studio gibt es nativ für Windows on Arm. Nicht zugesagt sind vLLM und TensorRT-LLM unter Windows (Linux-Software), ein natives Linux auf RTX Spark und GPU-Beschleunigung für x86-CUDA-Programme unter Emulation. Wer Linux-Werkzeuge braucht, nimmt einen Desktop der DGX-Spark-Klasse; wer x86-Treiber oder Legacy-Tools benötigt, prüft vor dem Kauf die Arm64-Verfügbarkeit.
Warum fehlen Dell, HP, Microsoft und die anderen in der Tabelle?
Weil wir nur Geräte in die Tabelle nehmen, für die wir eine eigene, quellenbelegte Seite gebaut haben. Dell XPS 16, HP OmniBook X 14 und Ultra 16, Microsoft Surface Laptop Ultra, ASUS ProArt P14, MSI Prestige N16 Flip AI+ und Lenovo Yoga 9n 2-in-1 sind angekündigt und stehen auf der Plattform-Seite im Geräte-Verzeichnis; GIGABYTE hat Modelle angekündigt, aber noch keines gezeigt. Vormerken lassen sich alle - das Wunschgerät einfach in den Anmerkungen des Reservierungs-Tools nennen. Sobald wir ein weiteres Gerät mit belastbaren Herstellerdaten aufnehmen, ergänzen wir die Tabelle.
Lassen sich die Geräte zu einem Cluster koppeln?
Keines der fünf Geräte hat einen ConnectX-Adapter oder QSFP-Anschlüsse - das Koppeln zweier Systeme zu einem Verbund mit zusammen 256 GB, wie NVIDIA es für den DGX Spark beschreibt, bieten sie nicht. GR1X und EdgeMesa haben 10-Gigabit-LAN, über das sich Geräte vernetzen lassen; NVIDIA hat zur IFA mit NVIDIA PAIR zudem ein Open-Source-Werkzeug vorgestellt, das Inferenz-Anfragen an mehrere PCs im lokalen Netz verteilt - eine Herstellerankündigung, deren Praxisnutzen sich erst zeigen muss. Wer heute zwei Systeme koppeln will, nimmt ein GB10-Gerät (ASUS Ascent GX10, MSI EdgeXpert); wer Mehrbenutzer-Durchsatz braucht, einen LLM-Server.
Kann ich mehrere verschiedene Geräte in einer Reservierung vormerken?
Ja. Das Reservierungs-Tool nimmt ein Favoritengerät und die Stückzahl auf; weitere Geräte, Speicherwünsche oder eine Aufteilung (etwa acht Notebooks und zwei Mini-PCs für einen Kursraum) tragen Sie in die Anmerkungen ein - wir merken alles entsprechend vor. Für Hochschulen, Forschung und öffentliche Einrichtungen prüfen wir zusätzlich die passenden Konditionen. Eine Zusage zu Menge oder Termin kann vor der offiziellen Bestellfreigabe niemand geben, auch wir nicht.
RTX-Spark-Gerät reservieren
Notebook oder Mini-PC, eines oder ein Kursraum voll: Gerät und Einsatz wählen, Reservierung senden - Preis und Liefertermin folgen im Angebot, sobald der Hersteller liefert. Unentschieden? Dann das Anfrage-Tool auf der Plattform-Seite nutzen, wir schlagen das Gerät vor.
Jetzt unverbindlich reservierenReservierung unverbindlich · Konfiguration, Angebot und Lieferung aus einer Hand · Lieferung EU-weit · ASUS, ProArt, Lenovo, Yoga, MSI, EdgeMesa und Acer sind Marken der jeweiligen Hersteller; NVIDIA und RTX Spark sind Marken der NVIDIA Corporation.
RTX-Spark-Geräte im Vergleich: Notebooks und Mini-PCs
Fünf Geräte, ein Chip: ASUS ProArt P16, Lenovo Yoga Pro 9n, ASUS ProArt GR1X, MSI EdgeMesa N AI+ und Acer SFF RTX Spark nutzen die große Stufe des NVIDIA RTX Spark N1X mit bis zu 128 GB Unified Memory - Acer nennt dieselben Eckdaten, ohne die Stufe zu benennen. Die Unterschiede liegen bei Formfaktor, Display, Anschlüssen, Kühlung und Verfügbarkeit - und beim Stand dessen, was die Hersteller bislang veröffentlicht haben. Wir stellen alles nebeneinander, ohne Lücken zu übertünchen, und merken das passende Gerät unverbindlich vor.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · Lieferung EU-weit · Reservierung unverbindlich, keine Anzahlung
Welches RTX-Spark-Gerät ist das richtige?
Alle fünf Geräte nennen die Eckdaten der großen Ausbaustufe des NVIDIA RTX Spark N1X (Acer ohne Nennung der Stufe) - Grace-CPU mit bis zu 20 Kernen, Blackwell-GPU mit 6.144 Kernen, bis zu 128 GB Unified Memory, Windows 11 on Arm mit nativem CUDA - und sind bei Nelpx unverbindlich reservierbar. Die Wahl entscheidet der Einsatz: Der ASUS ProArt P16 ist das 16-Zoll-Notebook mit 4K-OLED-Touchscreen, vier Speicherstufen von 24 bis 128 GB und 1,77 kg; der Lenovo Yoga Pro 9n das 15,3-Zoll-Notebook mit 165-Hz-OLED, 80 W TDP und ab 1,65 kg. Der ASUS ProArt GR1X ist der 1,1-Liter-Mini-PC mit Doppellüfter für Dauerbetrieb, 10-Gigabit-LAN und vier 4K-Displays; der MSI EdgeMesa N AI+ der Mini-PC mit 10-Gigabit-LAN, 240-W-Netzteil und einer NVMe-SSD bis 4 TB; der Acer SFF RTX Spark ein flacher Kompakt-Desktop, den Acer bislang nur als Design gezeigt hat. Preise hat kein Hersteller veröffentlicht; NVIDIA nennt für die ersten Geräte den Oktober 2026, Acer folgt später. Wer Linux, ConnectX-Clustering oder das Gerät sofort braucht, greift stattdessen zu einem GB10-Gerät der DGX-Spark-Klasse.
- Notebook
- ProArt P16 für 4K-Farbarbeit, vier Speicherstufen und 3 Jahre ASUS-Garantie in Deutschland; Yoga Pro 9n für 165 Hz, Stift-Force-Pad und das leichtere Gehäuse. Beide: bis 128 GB, 140-W-Netzteil (ASUS: USB-C), Notebook-TDP im NVIDIA-Rahmen 45 bis 80 W.
- Mini-PC
- GR1X für Dauerbetrieb, vier 4K-Displays und PCIe-5.0-Steckplätze; EdgeMesa für 240-W-Netzteil, SSD bis 4 TB und Vapor-Chamber-Kühlung - beide mit 10-Gigabit-LAN und Wi-Fi 7. Acer SFF RTX Spark: Designstudie, Ausstattung und Termin offen.
- Was fehlt
- Preise (alle fünf), Liefertermine je Gerät, Speicherstufen bei Lenovo, ASUS GR1X, MSI und Acer, Gewicht der Mini-PCs, Speicherbandbreite des N1X (NVIDIA), Benchmarks. Alles Weitere steht in der Tabelle - mit Quelle.
Stand: 25. September 2026 · Quellen: ASUS-Techspec ProArt P16 H7607BA und ASUS-Produktseite ProArt GR1X (asus.com/de), Lenovo-Pressemitteilung vom 3. September 2026, MSI-Spezifikationsseite EdgeMesa N AI+, Acer-Newsroom vom 2. September 2026, NVIDIA-Produktseite RTX Spark, ComputerBase vom 3. September 2026 - Herstellerangaben sind gekennzeichnet.
Was alle fünf Geräte teilen - und was sie unterscheidet
Der Chip ist bei allen derselbe, deshalb gelten Modell-Passung, Tempo und Software für alle gleich. Die Kaufentscheidung fällt über Formfaktor, Display, Anschlüsse, Kühlung und den Stand der Herstellerangaben.
Quellen: Herstellerseiten und Pressemitteilungen der fünf Geräte (verlinkt auf den Einzelseiten), NVIDIA-Produktseite RTX Spark, ComputerBase vom 3. September 2026. Stand 25. September 2026.
RTX-Spark-Gerät unverbindlich vormerken
Gerät, Stückzahl und Einsatz angeben - wir merken die Geräte vor und melden uns mit Preis und Liefertermin, sobald der Hersteller die bestellbaren Konfigurationen freigegeben hat. Mehrere Geräte im Vergleich? Einfach in den Anmerkungen nennen. Beim Acer SFF RTX Spark ist es nur eine Interessensbekundung, weil Acer noch keine Serienversion angekündigt hat. Keine Anzahlung, kein Kaufvertrag.
1 Gerät - Einzelplatz für lokale KI
Datenschutz: Reservierung und Kontaktdaten bleiben beim Ausfüllen vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen.
Sie senden Gerät, Stückzahl, Einsatz und Kontaktdaten - unverbindlich und ohne Anzahlung.
Sobald der Hersteller die bestellbaren Konfigurationen und Preise veröffentlicht, erhalten Sie unser Angebot mit verbindlichem Liefertermin.
Erst mit Ihrer Annahme des Angebots entsteht eine Bestellung. Reservierte Geräte bedienen wir nach Möglichkeit in der Reihenfolge der Vormerkung.
Welche Sprachmodelle passen in 128 GB Unified Memory?
Gilt für alle fünf Geräte gleichermaßen, weil der Chip derselbe ist: Der gemeinsame Speicher ist der Vorteil, die Speicherbandbreite die Grenze. Mixture-of-Experts-Modelle liegen der Plattform deutlich besser als dichte Modelle.
Modellgrößen: reale GGUF-Dateien laut Hugging-Face-API, Stand 22. September 2026 (bartowski, ggml-org, unsloth, Qwen); Balken relativ zu 128 GB. Rechenannahme: rund 10 GB bleiben für Windows und Anwendungen reserviert - wie viel Speicher die GPU unter Windows on Arm maximal belegen darf, hat NVIDIA nicht veröffentlicht. Token/s sind Messungen auf dem NVIDIA DGX Spark (GB10 - laut NVIDIA-CEO im September 2025 derselbe Chip wie der damals N1 genannte RTX Spark; 273 GB/s, 140 W) aus Ollama-Blog, NVIDIA-Developer-Blog und llama.cpp-Discussion vom Oktober 2025 sowie Community-Berichten 2026 - für RTX-Spark-Geräte selbst gibt es noch keine veröffentlichten Werte; eine niedrigere TDP (Notebook) wirkt vor allem auf die Prompt-Verarbeitung, weniger auf das bandbreitenlimitierte Generieren.
Fünf RTX-Spark-Geräte nebeneinander - mit allem, was fehlt
Jede Zelle stammt aus Herstellerangaben. Wo ein Hersteller nichts veröffentlicht hat, steht das so da - wir füllen keine Lücke mit Werten von Schwestergeräten. Die Balken darunter zeigen die Plattform im Vergleich zu Workstation- und Notebook-GPUs.
Speicher für KI-Modelle
GB, GPU-zugänglich - mehr Speicher heißt größere Modelle
Speicherbandbreite
GB/s - bestimmt das Generierungs-Tempo; hier liegt die Grenze der Plattform
Generierungs-Tempo - Referenz DGX Spark
Token/s auf dem GB10 (laut NVIDIA-CEO derselbe Chip, 273 GB/s) - MoE-Modelle skalieren gut, dichte Modelle nicht
Leistungsaufnahme des Chips
Watt - die TDP legt der Gerätehersteller fest; Dauerlast-Messungen gibt es noch nicht
Quellen: NVIDIA-Produktseiten RTX Spark (Laptop 45 bis 80 W, Desktop 140 W), DGX Spark (273 GB/s, 140 W), RTX PRO Blackwell Laptop-GPU-Vergleich (RTX PRO 5000: 24 GB, 896 GB/s, 95 bis 175 W), RTX-50-Laptop-Seite (RTX 5090 Laptop: 24 GB GDDR7), NVIDIA-Datenblatt RTX PRO 6000 (96 GB, 1.792 GB/s); Bandbreite des RTX Spark von NVIDIA nicht veröffentlicht - wo eine Zahl steht, ist sie rechnerisch aus Lenovos Angabe 256 Bit × 9.400 MT/s abgeleitet. Token/s: Ollama-Blog, NVIDIA-Developer-Blog (24. Oktober 2025) und llama.cpp-Discussion zum DGX Spark (Oktober 2025), LMSYS-Benchmark (SGLang, 70B FP8). Stand 22. September 2026.
Vergleichstabelle der fünf RTX-Spark-Geräte
| Merkmal | ASUS ProArt P16 | Lenovo Yoga Pro 9n | ASUS ProArt GR1X | MSI EdgeMesa N AI+ | Acer SFF RTX Spark |
|---|---|---|---|---|---|
| Typ | Notebook, 16 Zoll | Notebook, 15,3 Zoll | Mini-PC | Mini-PC | Kompakt-Desktop (Designstudie) |
| Status | angekündigt, ASUS: Herbst 2026 | angekündigt, Lenovo: Termin später | angekündigt, ASUS: „kommend“ | angekündigt, Specs seit 21.09.2026 | als „design“ gezeigt, Termin offen |
| Chip | RTX Spark N1X, 20 Kerne / 6.144 | RTX Spark N1X, bis zu 20 Kerne / bis zu 6.144 | RTX Spark N1X, bis zu 20 Kerne / bis zu 6.144 | RTX Spark N1X, 20 Kerne / 6.144 | RTX Spark, bis zu 20 Kerne / bis zu 6.144 |
| Unified Memory | 24, 48, 64 oder 128 GB LPDDR5X | bis 128 GB LPDDR5X-9400, Stufen offen | bis 128 GB, Stufen offen | bis 128 GB LPDDR5X-9600, Stufen offen | bis 128 GB, Stufen offen |
| Massenspeicher | 512 GB bis 2 TB PCIe 4.0, 2× M.2 2280 (PCIe 5.0 x4) | 2× M.2 2242 (Gen4 512 GB / 1 TB + Gen5 2 TB); Lenovo: bis 4 TB gesamt, gelistete Stufen ergeben 3 TB | M.2-NVMe-Steckplätze PCIe 5.0 / 4.0, Anzahl und Kapazität offen | 1× NVMe bis 4 TB | nicht veröffentlicht |
| Display | 16 Zoll OLED 3.840 × 2.400, 120 Hz, Touch, 700 / 1.600 nits | 15,3 Zoll OLED 2.5K, 48 bis 165 Hz, 1.100 nits | extern: bis zu vier 4K-Displays | extern: bis zu 4 Displays | extern: HDMI + USB-C laut Pressebild (Anzahl offen) |
| Anschlüsse | 3× USB4, 1× USB-A, HDMI 2.1, SD Express 7.0, Klinke | 2× USB4 40 Gbit/s, 2× USB-A 10 Gbit/s, HDMI 2.1, SD UHS-II, Klinke | 4× USB-C 20 Gbit/s (1× als 180-W-Eingang), HDMI 2.1, 10G-LAN, Kensington | 4× USB-C 20 Gbit/s (1× als Stromeingang), HDMI 2.1b, 10G-LAN, Kensington | 4× USB-C, HDMI, RJ-45 (laut Pressebild), Kensington |
| Netzwerk | Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4, kein RJ-45 | Wi-Fi 7 (Lenovo), kein RJ-45 | 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 | 10-Gigabit-LAN (RTL8127), Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4 | RJ-45 ohne Geschwindigkeitsangabe, WLAN offen |
| Leistung / Akku | 99,9 Wh, 140-W-USB-C; TDP nicht veröffentlicht | 92,5 Wh, 140 W; 80 W TDP (Lenovo) | 180-W-USB-C-Eingang; TDP nicht veröffentlicht | 240-W-Netzteil; TDP nicht veröffentlicht | Strom über USB-C laut Pressebild; Netzteil und TDP nicht veröffentlicht |
| Kühlung | 3 Lüfter, „0 dB Ambient Cooling“ | 80 W TDP, Lenovo X Power, laut Lenovo unter 22 dB | 2 Lüfter, 218 Blätter, für Dauerbetrieb ausgelegt | Lüfter + Vapor Chamber, 28 / 32 (ohne Einheit) | nicht veröffentlicht |
| Maße / Gewicht | 35,4 × 24,3 × 1,29 bis 1,59 cm, 1,77 kg | 347 × 242 × 16,7 mm, ab 1,65 kg | 150 × 150 × 51 mm, Gewicht offen | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht |
| Betriebssystem | Windows 11 Pro oder Home | Windows 11 (Lenovo) | „Windows“ (Arm-Variante), Edition offen | Windows 11 Home oder Pro | nicht genannt (Plattform: Windows 11 on Arm) |
| Garantie | 3 Jahre ASUS in Deutschland | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht |
| Preis | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht | nicht veröffentlicht |
| Nelpx-Seite | zur Seite | zur Seite | zur Seite | zur Seite | zur Seite |
Welches Gerät für welchen Einsatz?
ASUS ProArt P16: 4K-OLED-Touchscreen mit 100 % DCI-P3, Delta E unter 1 und bis zu 1.600 nits, dazu SD Express 7.0 für Kameradaten. Die Wahl für Foto, Video und KI-Bildgenerierung auf einem Panel.
Lenovo Yoga Pro 9n: 15,3 Zoll mit 165 Hz, ab 1,65 kg, 80 W TDP laut Lenovo und Stift-Force-Pad. Die Wahl, wenn Gewicht und Bildwiederholrate wichtiger sind als 4K.
ASUS ProArt GR1X: Doppellüfter, den ASUS ausdrücklich für den Betrieb rund um die Uhr auslegt, 10-Gigabit-LAN, vier 4K-Displays und PCIe-5.0-Steckplätze. Die Wahl für den Inferenz-Rechner im Büro, der durchläuft.
MSI EdgeMesa N AI+: 10-Gigabit-LAN, eine NVMe-SSD bis 4 TB, 240-W-Netzteil und Vapor-Chamber-Kühlung; MSI nennt Gesundheitswesen, Handel, Finanzsektor, Robotik und Smart City. Die Wahl für den Knoten neben Kameras oder Dokumentenarchiv.
Acer SFF RTX Spark: flaches Gehäuse, liegend oder stehend, vier USB-C, HDMI und RJ-45 - aber bislang eine Designstudie ohne Termin, und Acer folgt laut NVIDIA nach der ersten Welle. Vormerken lohnt, wer ohnehin bei Acer beschafft.
Für zwölf Plätze zählen Verwaltung, Garantie und Verfügbarkeit: für ASUS-Notebooks wie den ProArt P16 gelten in Deutschland 3 Jahre Herstellergarantie (ASUS-Programm), ASUS, Lenovo und MSI gehören laut NVIDIA zur ersten Welle. Wir melden größere Stückzahlen frühzeitig beim Distributor an.
Zwei Notebooks, drei Mini-PCs - je mit eigener Seite
Jede Karte fasst zusammen, was das Gerät auszeichnet und was der Hersteller noch schuldig ist. Details, Quellen und das Reservierungs-Tool stehen auf der jeweiligen Seite.
- 4K-OLED-Touch mit 120 Hz und bis zu 1.600 nits, 100 % DCI-P3, Delta E unter 1
- Einziges Gerät mit gelisteten Speicherstufen: 24, 48, 64, 128 GB · 2× M.2 2280
- 3× USB4, SD Express 7.0, 99,9 Wh, MIL-STD-810H, 1,77 kg, 3 Jahre Garantie in Deutschland
- Offen: Preis, Termin, TDP
- 2.5K-OLED mit 48 bis 165 Hz und 1.100 nits, haptisches Force-Pad mit Stift
- Bis 128 GB LPDDR5X-9400, 2× M.2 2242 bis 4 TB, 92,5 Wh, 80 W TDP laut Lenovo
- Ab 1,65 kg - das leichtere der beiden Notebooks; kein Thunderbolt
- Offen: Preis, Termin, Speicherstufen, Garantie
- 150 × 150 × 51 mm, Doppellüfter mit 218 Blättern, laut ASUS für Dauerbetrieb ausgelegt
- 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7, vier 4K-Displays, M.2 mit PCIe 5.0 und 4.0, 180-W-USB-C-Eingang
- Laut ASUS für Kreative mit lokalen KI-Agenten in Windows-Workflows - Schwarz oder Silber
- Offen: Preis, Termin, Speicherstufen, SSD-Anzahl, Gewicht, TDP
- 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7, 4× USB-C mit 20 Gbit/s, HDMI 2.1b, bis zu 4 Displays
- Bis 128 GB LPDDR5X-9600, eine NVMe-SSD bis 4 TB, 240-W-Netzteil, Vapor Chamber
- MSI-Geräuschangabe 28 / 32 (ohne Einheit) · Variante „N AI+ X“ ohne veröffentlichte Unterschiede
- Offen: Preis, Termin, Speicherstufen, Maße, Gewicht, Garantie
- Flacher Kompakt-Desktop, liegend stapelbar oder stehend im Standfuß, bronzefarbener Akzent
- Laut Pressebild 4× USB-C, HDMI, RJ-45, Stromversorgung über USB-C
- Von Acer als „design“ gezeigt - Serienfertigung nicht bestätigt; Acer folgt laut NVIDIA nach der ersten Welle
- Offen: praktisch alles außer den vier „bis zu“-Eckdaten
- ASUS ProArt P14 · Dell XPS 16 · HP OmniBook X 14 · HP OmniBook Ultra 16 · Microsoft Surface Laptop Ultra
- MSI Prestige N16 Flip AI+ (Convertible) · Lenovo Yoga 9n 2-in-1 · GIGABYTE (Modell noch nicht gezeigt)
- Wunschgerät im Reservierungs-Tool in den Anmerkungen nennen - wir merken es ebenfalls vor
Basis: Herstellerangaben von ASUS (2. September 2026, Produktseiten), Lenovo (3. September 2026), MSI (21. September 2026) und Acer (2. September 2026), NVIDIA-Angaben zur Plattform. Stand 25. September 2026.
RTX Spark - oder doch ein anderes System?
Entscheidungshilfe über die Plattform hinaus:
Gründe für eines dieser fünf Geräte
- 128 GB in jedem der fünf Geräte: mehr GPU-zugänglicher Speicher als jede Notebook-Grafikkarte und mehr als eine RTX PRO 6000 - die 70B-Klasse und große MoE-Modelle laufen lokal, im Notebook wie im Mini-PC.
- Windows mit nativem CUDA: der NVIDIA-Stack, den Ihre Entwickler kennen, unter dem Betriebssystem, das Ihr Unternehmen ohnehin verwaltet.
- Passendes Format für jeden Platz: vom 1,65-kg-Notebook bis zum 1,1-Liter-Mini-PC mit 10-Gigabit-LAN - derselbe Chip, dieselben Modelle.
- Reservierung ohne Risiko: keine Anzahlung, kein Kaufvertrag - Preis und verbindlicher Termin kommen mit dem Angebot, sobald der Hersteller liefert.
Alternativen
- Sofort statt Oktober: Die GB10-Geräte der DGX-Spark-Klasse (DGX Spark, ASUS Ascent GX10, MSI EdgeXpert) bieten heute 128 GB mit 273 GB/s und ConnectX-7 - unter Linux mit DGX OS; der GB10-Vergleich stellt sie gegenüber.
- x86 statt Arm: Der Lenovo ThinkCentre X Ultra (AMD Ryzen AI Max+ PRO 495, 128 GB) ist die Windows-Alternative ohne Emulationsfragen - ohne CUDA und mit deutlich weniger KI-Rechenleistung.
- Mehr Tempo pro Modell: Eine KI-Workstation mit RTX PRO 6000 (96 GB, 1.792 GB/s) generiert um ein Vielfaches schneller - für alles, was in 96 GB passt und am Platz bleibt.
- Mehrere Nutzer und Durchsatz: Sobald parallele Anfragen, Training oder Modelle über 128 GB zählen, ist ein LLM-Server die richtige Klasse - jedes RTX-Spark-Gerät bleibt ein Einzelplatzgerät.
Häufige Fragen zum RTX-Spark-Vergleich
Welches RTX-Spark-Gerät ist das beste?
Das hängt vom Einsatz ab, nicht vom Chip - die Eckdaten sind bei allen fünf dieselben. Mobil und farbkritisch: ASUS ProArt P16 (4K-OLED-Touch, SD Express, vier Speicherstufen, 3 Jahre Garantie in Deutschland). Mobil und leicht: Lenovo Yoga Pro 9n (165 Hz, ab 1,65 kg, Stift). Stationär im Dauerbetrieb: ASUS ProArt GR1X (Doppellüfter für 24/7, vier 4K-Displays, 10-Gigabit-LAN). Stationär mit großem Datenbestand: MSI EdgeMesa N AI+ (10-Gigabit-LAN, SSD bis 4 TB, 240-W-Netzteil). Acer-Beschaffung mit Geduld: Acer SFF RTX Spark, bislang eine Designstudie. Wer unentschieden ist, nutzt das Reservierungs-Tool mit der Option „Noch unentschieden“ - wir schlagen das Gerät nach Modellen und Arbeitsplatz vor.
Sind alle fünf Geräte gleich schnell?
Nach Datenblatt ja - alle nennen 20 Kerne und 6.144 GPU-Kerne, also die große N1X-Stufe -, in der Praxis wahrscheinlich nicht ganz. Die Mini-PCs dürfen laut NVIDIA-Rahmen mit bis zu 140 W arbeiten, die Notebooks mit 45 bis 80 W (Lenovo nennt 80 W); die niedrigere TDP bremst vor allem die Prompt-Verarbeitung und dauerhafte Last, weniger das bandbreitenlimitierte Generieren. Veröffentlichte Messwerte gibt es für keines der Geräte, und keiner der Hersteller nennt eine feste TDP für seinen Mini-PC. Die Referenz bleibt der DGX Spark mit demselben Chip bei 140 W: gpt-oss-120b 40 bis 55 Token pro Sekunde, dichte 70B-Modelle 3 bis 4. Wir reichen unabhängige Messungen nach, sobald es sie gibt.
Welches Gerät hat welche Speicherstufen?
Konkret gelistet hat bislang nur ASUS für den ProArt P16: 24, 48, 64 oder 128 GB. Lenovo (Yoga Pro 9n, „bis zu 128 GB“ in ausgewählten Konfigurationen), ASUS für den GR1X, MSI (EdgeMesa) und Acer nennen nur „bis zu 128 GB“ - welche kleineren Stufen es geben wird, ist offen. Laut NVIDIA-Briefing zur IFA (ComputerBase) reicht diese Ausbaustufe von 24 bis 128 GB. Wichtig für alle: Der Speicher ist Teil des Superchips und nicht nachrüstbar; für Modelle ab der 30-Milliarden-Klasse sollte die 128-GB-Stufe vorgemerkt werden.
Welche Geräte kommen zuerst?
NVIDIA nennt für die ersten RTX-Spark-Geräte den Oktober 2026 und führt ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI als Hersteller der ersten Welle - also die Hersteller von ProArt P16, Yoga Pro 9n, ProArt GR1X und EdgeMesa N AI+. Acer folgt laut NVIDIA danach, und der Acer SFF RTX Spark ist bislang nur als Design gezeigt worden. Einen Termin je Gerät hat kein Hersteller genannt; ASUS spricht für den P16 von Herbst 2026 in ausgewählten Regionen, Lenovo will den Termin später bekannt geben. Verbindlich wird es erst mit der Bestellfreigabe - dann melden wir uns bei allen Vorgemerkten.
Was kosten die Geräte?
Kein Hersteller hat einen Preis veröffentlicht - für keines der fünf Geräte, und NVIDIA hat zur IFA keine Einstiegspreise genannt (ComputerBase nach NVIDIA-Briefing). Im Netz kursierende Beträge sind Schätzungen. Zur Orientierung: GB10-Geräte der DGX-Spark-Klasse mit gleichem Speicherausbau kosten bei Nelpx ab 4.600 Euro netto (ASUS Ascent GX10) - eine Ableitung auf die RTX-Spark-Preise ist das nicht. Nelpx nennt Preise, sobald Listenpreise und bestellbare Konfigurationen vorliegen - die Reservierung ist bis dahin unverbindlich.
Welche Sprachmodelle laufen auf den Geräten?
Mit 128 GB Unified Memory passen in 4-Bit-Quantisierung praktisch alle offenen Modelle bis zur 70B-Klasse komplett in den Speicher - Llama 3.3 70B (42,5 GB), Qwen3 32B (19,8 GB), Gemma 3 27B (16,6 GB) - und dazu die großen Mixture-of-Experts-Modelle: gpt-oss-120b (63,4 GB) und Nemotron 3 Super 120B (83,8 GB), jeweils mit Reserve für Kontext und Betriebssystem. NVIDIA nennt für RTX Spark Sprachmodelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern bei einer Million Token Kontext, ohne Modell oder Token/s zu benennen. Die Einschränkung liegt beim Tempo: Dichte Modelle ab 27 Milliarden Parametern generieren auf dieser Speicherbandbreite nur rund 10 Token pro Sekunde, dichte 70B-Modelle 3 bis 4 - Mixture-of-Experts-Modelle mit wenigen aktiven Parametern dagegen 40 bis 80 Token pro Sekunde (Referenzwerte vom DGX Spark, der laut NVIDIA-CEO denselben Chip nutzt). Mit 64 GB endet die Liste praktisch bei der 30B-Klasse (Llama 3.3 70B passt in 4 Bit mit 42,5 GB nur noch mit kleinem Kontext), mit 24 GB bei Modellen bis etwa 20 Milliarden Parametern. Der Praxis-Check auf dieser Seite listet die realen Dateigrößen.
Läuft meine Windows-Software auf allen fünf Geräten?
Alle fünf Geräte laufen nach NVIDIAs Plattformvorgabe (ASUS nennt für den GR1X nur „Windows“, Acer kein Betriebssystem) mit Windows 11 on Arm. Native Arm64-Anwendungen laufen direkt, darunter laut Microsoft Adobe Photoshop und Premiere Pro, Blender und DaVinci Resolve; klassische x86-Software läuft über Microsofts Prism-Emulation, die laut Microsoft auf den RTX Spark abgestimmt ist. CUDA läuft nativ: NVIDIA hat CUDA 13.4 für Windows on Arm im September 2026 als Developer Preview freigegeben und nennt TensorRT for RTX, PyTorch, llama.cpp und Ollama als native Arm64-Software; Ollama unterstützt CUDA auf Windows Arm64 seit Version 0.32.3, LM Studio gibt es nativ für Windows on Arm. Nicht zugesagt sind vLLM und TensorRT-LLM unter Windows (Linux-Software), ein natives Linux auf RTX Spark und GPU-Beschleunigung für x86-CUDA-Programme unter Emulation. Wer Linux-Werkzeuge braucht, nimmt einen Desktop der DGX-Spark-Klasse; wer x86-Treiber oder Legacy-Tools benötigt, prüft vor dem Kauf die Arm64-Verfügbarkeit.
Warum fehlen Dell, HP, Microsoft und die anderen in der Tabelle?
Weil wir nur Geräte in die Tabelle nehmen, für die wir eine eigene, quellenbelegte Seite gebaut haben. Dell XPS 16, HP OmniBook X 14 und Ultra 16, Microsoft Surface Laptop Ultra, ASUS ProArt P14, MSI Prestige N16 Flip AI+ und Lenovo Yoga 9n 2-in-1 sind angekündigt und stehen auf der Plattform-Seite im Geräte-Verzeichnis; GIGABYTE hat Modelle angekündigt, aber noch keines gezeigt. Vormerken lassen sich alle - das Wunschgerät einfach in den Anmerkungen des Reservierungs-Tools nennen. Sobald wir ein weiteres Gerät mit belastbaren Herstellerdaten aufnehmen, ergänzen wir die Tabelle.
Lassen sich die Geräte zu einem Cluster koppeln?
Keines der fünf Geräte hat einen ConnectX-Adapter oder QSFP-Anschlüsse - das Koppeln zweier Systeme zu einem Verbund mit zusammen 256 GB, wie NVIDIA es für den DGX Spark beschreibt, bieten sie nicht. GR1X und EdgeMesa haben 10-Gigabit-LAN, über das sich Geräte vernetzen lassen; NVIDIA hat zur IFA mit NVIDIA PAIR zudem ein Open-Source-Werkzeug vorgestellt, das Inferenz-Anfragen an mehrere PCs im lokalen Netz verteilt - eine Herstellerankündigung, deren Praxisnutzen sich erst zeigen muss. Wer heute zwei Systeme koppeln will, nimmt ein GB10-Gerät (ASUS Ascent GX10, MSI EdgeXpert); wer Mehrbenutzer-Durchsatz braucht, einen LLM-Server.
Kann ich mehrere verschiedene Geräte in einer Reservierung vormerken?
Ja. Das Reservierungs-Tool nimmt ein Favoritengerät und die Stückzahl auf; weitere Geräte, Speicherwünsche oder eine Aufteilung (etwa acht Notebooks und zwei Mini-PCs für einen Kursraum) tragen Sie in die Anmerkungen ein - wir merken alles entsprechend vor. Für Hochschulen, Forschung und öffentliche Einrichtungen prüfen wir zusätzlich die passenden Konditionen. Eine Zusage zu Menge oder Termin kann vor der offiziellen Bestellfreigabe niemand geben, auch wir nicht.
RTX-Spark-Gerät reservieren
Notebook oder Mini-PC, eines oder ein Kursraum voll: Gerät und Einsatz wählen, Reservierung senden - Preis und Liefertermin folgen im Angebot, sobald der Hersteller liefert. Unentschieden? Dann das Anfrage-Tool auf der Plattform-Seite nutzen, wir schlagen das Gerät vor.
Jetzt unverbindlich reservierenReservierung unverbindlich · Konfiguration, Angebot und Lieferung aus einer Hand · Lieferung EU-weit · ASUS, ProArt, Lenovo, Yoga, MSI, EdgeMesa und Acer sind Marken der jeweiligen Hersteller; NVIDIA und RTX Spark sind Marken der NVIDIA Corporation.