NVIDIA HGX B300 kaufen — 8× Blackwell Ultra, frei konfigurierbar
Die offene Alternative zum DGX: 2,1 TB HBM3e, NVLink 5 mit 14,4 TB/s und 800G-Netzwerk ab Werk — als luftgekühlter GIGABYTE G894 (8U) oder 4U-DLC-Variante. CPU, RAM, Storage und Fabric wählen Sie selbst; Nelpx konfiguriert, beschafft und integriert über den direkten Herstellerkanal.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · Direkter Herstellerkanal
Was ist der NVIDIA HGX B300?
Der NVIDIA HGX B300 (NVL16) ist das 8-GPU-Baseboard der Blackwell-Ultra-Generation: 8 SXM-GPUs mit zusammen 2,1 TB HBM3e, verbunden über NVLink 5 mit 14,4 TB/s, plus 8 integrierte ConnectX-8-Netzwerkports mit je 800 Gb/s. Serverhersteller wie GIGABYTE bauen daraus komplette Systeme — luftgekühlt im 8U-Format (G894-Serie) oder flüssigkeitsgekühlt in 4U (G4L4). CPU, RAM, Storage und Netzwerk-Fabric sind frei konfigurierbar; bei Nelpx als offiziellem GIGABYTE-Partner ab 450.000 € zzgl. MwSt. (je nach Konfiguration), Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
- Lieferbar
- G894-Serie seit Herbst 2025 im Markt (Launch 09/2025) — Liefertermine allokationsabhängig, Nelpx prüft Slots direkt beim Hersteller.
- Kernvorteil
- Luftkühlung im Bestands-Rechenzentrum möglich (~14 kW pro System) — im Gegensatz zum GB300-Rack, das Flüssigkühlung voraussetzt.
- Gegenüber B200
- +50 % GPU-Speicher, +50 % dichte FP4-Leistung, doppelte Scale-out-Bandbreite — bei gleichem NVLink.
Stand: 27. Juli 2026 · Quellen: NVIDIA-HGX-Produktseite, GIGABYTE-Produktseiten G894/G4L4 & Presse, NVIDIA-DGX-B300-Doku — Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
GIGABYTE G894: drei CPU-Varianten, ein GPU-Kraftwerk
Anders als beim fest definierten DGX wählen Sie beim G894 die Host-Plattform passend zu Workload und Software-Stack — Intel oder AMD, effizienz- oder kernoptimiert:
Granite Rapids bis 350 W — mit 32 DIMM-Slots (8-Kanal pro CPU) und MRDIMM-Support bis 8000 MT/s der Speicher-Champion unter den dreien. Unsere Empfehlung für die meisten KI-Workloads.
Bis 288 Effizienz-Kerne pro Sockel und 12-Kanal-Speicher (24 DIMMs) — für massives Daten-Preprocessing und viele parallele Host-Prozesse neben den GPUs.
Turin mit bis zu 192 Kernen pro Sockel, 12-Kanal-DDR5 (24 DIMMs) — die AMD-Alternative mit starkem Preis-Leistungs-Profil für gemischte Workloads.
Quellen: GIGABYTE-Produktseiten G894-SD3/AD3/ZD3-AAX7 und G4L4-Serie, Launch-Pressemitteilung (September 2025). Betriebssysteme: u. a. Ubuntu LTS und RHEL mit CUDA-Stack — Freigabe je Konfiguration.
Ihr B300-Server.
In 2 Minuten konfiguriert.
Referenzwerte sind voreingestellt — jede Position anpassbar. Als PDF herunterladen oder direkt an Nelpx senden; Angebot über den GIGABYTE-Partnerkanal in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
= 8 GPUs · 2,1 TB HBM3e · ~14 kW
HGX B300 vs. B200 vs. GB300-Rack: die Zahlen
Gegenüber dem HGX B200 bringt der B300 genau dort mehr, wo moderne Inferenz- und Reasoning-Workloads hungern: Speicher, dichte FP4-Leistung und Netzwerk.
GPU-Speicher pro 8-GPU-System
TB HBM3e — 288 statt 192 GB pro GPU
FP4-Leistung (dense) pro System
PFLOPS — sparse liegen beide bei 144 PF
Scale-out-Bandbreite pro System
TB/s Cluster-Anbindung — ConnectX-8 (onboard) vs. ConnectX-7
NVLink-Domäne: Server vs. Rack
GPUs in einem kohärenten Verbund — der Trade-off zum GB300 NVL72
Alle Werte: NVIDIA-HGX-Produktseite bzw. GB300-NVL72-Seite, Stand 27.07.2026. NVIDIA gibt Tensor-Leistung standardmäßig sparse an — dense-Werte explizit ausgewiesen. NVIDIA-Claim „2× Attention-Performance vs. B200" als Herstellerangabe.
Alle technischen Daten anzeigen (Plattform + GIGABYTE G894)
| Spezifikation | NVIDIA HGX B300 im GIGABYTE G894 |
|---|---|
| GPUs | 8× NVIDIA Blackwell Ultra SXM (Dual-Die — Plattformname „NVL16") · Tensor-Cores 5. Gen |
| GPU-Speicher | 2,1 TB HBM3e gesamt (NVIDIA-Systemangabe; nominal 288 GB je GPU — die NVIDIA-Referenzarchitektur nennt bis 2,3 TB) |
| Rechenleistung | FP4: 144 PFLOPS sparse / 108 dense · FP8: 72 PF · FP16/BF16: 36 PF · TF32: 18 PF |
| NVLink | NVLink 5: 1,8 TB/s pro GPU · 14,4 TB/s Domäne (NVSwitch) |
| Scale-out | 8× ConnectX-8 SuperNIC onboard, 8× OSFP 800 Gb/s (1,6 TB/s) — InfiniBand XDR oder Spectrum-X Ethernet |
| CPUs (wählbar) | 2× Intel Xeon 6700/6500 (32 DIMMs, MRDIMM-8000) · 2× Xeon 6900 (24 DIMMs) · 2× AMD EPYC 9005 (24 DIMMs) |
| Storage | 8× 2,5" Gen5-NVMe hot-swap + 2× M.2 (OS-Mirror) |
| Erweiterung | 4× PCIe Gen5 x16 FHHL (z. B. BlueField-3 DPU) · 2× 10GbE Host-LAN |
| Strom / Kühlung | 12× 3.000-W-Titanium-PSUs (redundant) · Luftkühlung, Systemleistung ~14 kW · alternativ 4U-DLC (G4L4, 10× 3.000 W, Leak Detection) |
| Formfaktor | 8U · 447 × 351 × 923 mm · ca. 92 kg |
| Rack-Skalierung | GIGAPOD: DLC-Rack mit 8× G4L4 = 64 GPUs, bis 109 kW/Rack, In-Rack-CDU (200 kW) · luftgekühlt typ. 4 Server/Rack (Herstellerangabe) |
| Verfügbarkeit | Im Markt seit Herbst 2025 (Launch 09/2025) · Liefertermine allokationsabhängig über den GIGABYTE-Partnerkanal |
Vom Server zum GIGAPOD
Der HGX B300 wächst mit: Das 800G-Netzwerk ist ab Werk an Bord — jede GPU bekommt ihre eigene Cluster-Anbindung.
Konfiguration, Allokationsprüfung und Lieferung laufen direkt über den Herstellerkanal — mit kurzen Wegen bei Kontingenten, Ersatzteilen und Eskalationen. Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Wofür lohnt sich der HGX B300?
288 GB HBM3e pro GPU sind NVIDIAs Antwort auf „Test-Time-Scaling": Reasoning-Modelle denken länger und brauchen ein Vielfaches an Speicher und Compute — genau dafür ist Blackwell Ultra ausgelegt.
108 PFLOPS dichte FP4-Leistung und 72 PF FP8 für Foundation-Model-Fine-Tuning und Training mittlerer Modelle — mit 800G-Anbindung für spätere Cluster-Erweiterung.
DSGVO-konforme LLM-Plattformen im eigenen Rechenzentrum: Kein Prompt verlässt das Haus, große Modelle passen komplett in die 2,1 TB GPU-Speicher.
Der unterschätzte Vorteil: 8U-Luftkühlung statt Facility-Umbau. Wo ein GB300-Rack Flüssigkühlung erzwingt, läuft der G894 in der vorhandenen Kaltgang-Einhausung.
8 GPUs mit je 288 GB lassen sich per MIG-Partitionierung (Blackwell-Feature) auf Teams und Projekte aufteilen — eine Anschaffung, viele Nutzer.
Heute ein Server, morgen ein GIGAPOD: gleiche Plattform, gleiches Netzwerk, gleicher Software-Stack — und derselbe Partnerkanal für jede Ausbaustufe.
HGX B300, B200, DGX oder GB300-Rack?
Die ehrliche Entscheidungshilfe — denn nicht jedes Projekt braucht das teuerste System:
Darum der HGX B300
- Speicher entscheidet: 2,1 TB HBM3e (+50 % vs. B200) — große Modelle und lange Kontexte ohne Sharding-Akrobatik.
- Netzwerk ab Werk: 8× ConnectX-8 800G onboard — Cluster-ready ohne NIC-Nachrüstung, IB oder Ethernet.
- Offene Plattform: CPU-Wahl (Intel/AMD), U.2-Storage, freie OS-Wahl, Luft oder DLC — konfigurierbar statt Appliance.
- Bestands-RZ-tauglich: ~14 kW luftgekühlt — der größte praktische Unterschied zum GB300-Rack.
- Partnerkanal: Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner mit direkter Allokation.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- HGX B200: günstiger und gut verfügbar — für Training und Standard-Inferenz weiterhin der Preis-Leistungs-Tipp (zum B200-Konfigurator).
- DGX B300: NVIDIAs Turnkey-System mit Mission Control und einem Support-Vertragspartner — dafür feste Konfiguration und Premium-Preis (Details: DGX vs. HGX).
- GB300 NVL72: 72 GPUs in einer NVLink-Domäne (130 TB/s) für größte Modelle — setzt DLC-Facility voraus (zum Rack-Überblick).
- Rubin-Generation: ab H2 2026 folgt HGX Rubin NVL8 — wer heute B300 kauft, bleibt im selben CUDA-Stack upgradefähig.
- AMD-Alternative: Instinct-Systeme mit mehr HBM pro GPU — zum MI400-Überblick. Nelpx berät herstellerunabhängig.
Häufige Fragen zum NVIDIA HGX B300
Was kostet ein NVIDIA HGX B300 Server?
Bei Nelpx beginnen HGX-B300-Konfigurationen bei 450.000 € zzgl. MwSt. — der Endpreis hängt von CPU-Wahl, RAM- und Storage-Ausbau, Netzwerk und Stückzahl ab; die Speicherpreis-Rally treibt die Marktpreise zusätzlich. NVIDIA und GIGABYTE veröffentlichen keine Listenpreise. Nelpx kalkuliert über den GIGABYTE-Partnerkanal und erstellt in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot — am schnellsten über den Konfigurator.
Ist der HGX B300 lieferbar und wie lange dauert die Lieferung?
Ja — die G894-Serie ist seit Herbst 2025 im Markt (Launch September 2025); Blackwell-Ultra-Systeme werden branchenweit ausgeliefert. Wegen der hohen Blackwell-Ultra-Nachfrage sind Lieferzeiten allokationsabhängig (typisch mehrere Wochen bis wenige Monate). Nelpx prüft konkrete Slots direkt im Herstellerkanal — je früher die Anfrage, desto besser der Termin.
HGX B300 oder B200 — lohnt sich der Aufpreis?
Der B300 bietet +50 % GPU-Speicher (2,1 vs. 1,4 TB), +50 % dichte FP4-Leistung (108 vs. 72 PFLOPS) und die doppelte Scale-out-Bandbreite — bei identischem NVLink. Für Inferenz großer Modelle, lange Kontexte und Reasoning lohnt er sich meist; fürs reine Training kleinerer Modelle bleibt der B200 der Preis-Leistungs-Kandidat.
Was ist der Unterschied zwischen HGX B300 und DGX B300?
Gleiches 8-GPU-Board, unterschiedliche Philosophie: DGX = NVIDIAs Turnkey-Appliance (feste CPUs, DGX OS, Mission Control, NVIDIA-Support). HGX im GIGABYTE G894 = offene Variante mit CPU-Wahl (Intel/AMD), freiem RAM-/Storage-Ausbau, Luft- oder Flüssigkühlung und freier OS-Wahl — in der Regel flexibler und günstiger. Ausführlich: DGX vs. HGX.
HGX B300 Server oder GB300 NVL72 Rack?
Der Server: luftgekühlt, ~14 kW, x86, schrittweiser Ausbau — ideal, wenn der Workload in 2,1 TB HBM pro Node passt. Das GB300-Rack: 72 GPUs in einer NVLink-Domäne (130 TB/s) für größte Modelle — aber nur mit DLC-Facility (rund 120–140 kW/Rack). Nelpx rechnet beide Wege im Angebot gegen.
Läuft ein HGX B300 Server mit Luftkühlung im bestehenden Rechenzentrum?
Ja — der Kernvorteil: Die G894-Serie ist ein luftgekühlter 8U-Server (12× 3.000-W-Titanium-PSUs) für Kaltgang-Umgebungen, ~14 kW pro System. Für höhere Dichte gibt es die 4U-DLC-Variante (G4L4) — bis 64 GPUs pro GIGAPOD-Rack mit In-Rack-CDU.
Welche CPUs sind wählbar?
Drei G894-Varianten: SD3 mit 2× Intel Xeon 6700/6500 (32 DIMMs, MRDIMM bis 8000 MT/s), AD3 mit 2× Xeon 6900 (bis 288 E-Cores) und ZD3 mit 2× AMD EPYC 9005 (bis 192 Kerne/Sockel) — genau diese Wahlfreiheit unterscheidet HGX vom DGX.
Warum heißt die Plattform „NVL16", obwohl es 8 GPUs sind?
NVIDIA zählt bei Blackwell Ultra die Compute-Dies: 8 SXM-Module × 2 Dies = 16 in der NVLink-Domäne. Physisch verbaut werden 8 GPU-Module — wichtig wird die Zählweise vor allem bei der Software-Lizenzierung (nächste Frage).
Wie viele NVIDIA-AI-Enterprise-Lizenzen brauche ich?
Achtung, Kostenfalle: AI Enterprise kostet ca. 4.500 $/GPU/Jahr (Liste) — und beim B300 NVL16 zählt NVIDIA laut Berichten jedes Compute-Die, also 16 Lizenzen statt 8 pro Server. Die finale Zählweise regelt NVIDIA produktspezifisch; Nelpx weist die Lizenzkosten im Angebot transparent aus. Alternativ läuft der Server mit Open-Source-Stack (Ubuntu, CUDA, vLLM/SGLang) ohne Abo.
Kann ich mehrere Server zu einem Cluster ausbauen?
Ja — die 8× ConnectX-8-Ports (800 Gb/s) sind ab Werk auf dem HGX-Board: jede GPU bekommt ihre eigene Cluster-Anbindung, wahlweise InfiniBand XDR oder Spectrum-X Ethernet. GIGABYTE skaliert das im GIGAPOD-Konzept bis 64 GPUs pro Rack; Nelpx plant Fabric, Switches und Verkabelung mit.
Ist ein HGX B300 Server DSGVO-konform betreibbar?
Ja — als On-Premise-System bleiben Daten, Prompts und Modelle vollständig im Haus, was DSGVO-Bewertung und EU-AI-Act-Einordnung deutlich vereinfacht. Nelpx konzipiert die Umgebung inklusive Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur.
Welches Betriebssystem läuft auf dem Server?
Übliche Linux-Distributionen (Ubuntu LTS, RHEL) mit CUDA-Stack; Freigabe je Konfiguration. Auf Wunsch liefert Nelpx vorinstalliert und eingerichtet aus — inklusive Container-Stack und wahlweise NVIDIA AI Enterprise oder Open-Source-Serving (vLLM, SGLang, Triton).
Ihr B300-Server — konfiguriert in 2 Minuten
Ab 450.000 € zzgl. MwSt., je nach Konfiguration. Blackwell-Ultra-Kapazität ist Allokationsware und die Speicherpreise steigen: Wer jetzt konfiguriert, sichert Preis und Lieferslot. Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner direkt aus dem Herstellerkanal.
Jetzt konfigurieren & Angebot einholenDirekter Herstellerkanal · Angebot in der Regel innerhalb von 48 h · DACH-weite Lieferung & Integration
NVIDIA HGX B300 kaufen — 8× Blackwell Ultra, frei konfigurierbar
Die offene Alternative zum DGX: 2,1 TB HBM3e, NVLink 5 mit 14,4 TB/s und 800G-Netzwerk ab Werk — als luftgekühlter GIGABYTE G894 (8U) oder 4U-DLC-Variante. CPU, RAM, Storage und Fabric wählen Sie selbst; Nelpx konfiguriert, beschafft und integriert über den direkten Herstellerkanal.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · Direkter Herstellerkanal
Was ist der NVIDIA HGX B300?
Der NVIDIA HGX B300 (NVL16) ist das 8-GPU-Baseboard der Blackwell-Ultra-Generation: 8 SXM-GPUs mit zusammen 2,1 TB HBM3e, verbunden über NVLink 5 mit 14,4 TB/s, plus 8 integrierte ConnectX-8-Netzwerkports mit je 800 Gb/s. Serverhersteller wie GIGABYTE bauen daraus komplette Systeme — luftgekühlt im 8U-Format (G894-Serie) oder flüssigkeitsgekühlt in 4U (G4L4). CPU, RAM, Storage und Netzwerk-Fabric sind frei konfigurierbar; bei Nelpx als offiziellem GIGABYTE-Partner ab 450.000 € zzgl. MwSt. (je nach Konfiguration), Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
- Lieferbar
- G894-Serie seit Herbst 2025 im Markt (Launch 09/2025) — Liefertermine allokationsabhängig, Nelpx prüft Slots direkt beim Hersteller.
- Kernvorteil
- Luftkühlung im Bestands-Rechenzentrum möglich (~14 kW pro System) — im Gegensatz zum GB300-Rack, das Flüssigkühlung voraussetzt.
- Gegenüber B200
- +50 % GPU-Speicher, +50 % dichte FP4-Leistung, doppelte Scale-out-Bandbreite — bei gleichem NVLink.
Stand: 27. Juli 2026 · Quellen: NVIDIA-HGX-Produktseite, GIGABYTE-Produktseiten G894/G4L4 & Presse, NVIDIA-DGX-B300-Doku — Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
GIGABYTE G894: drei CPU-Varianten, ein GPU-Kraftwerk
Anders als beim fest definierten DGX wählen Sie beim G894 die Host-Plattform passend zu Workload und Software-Stack — Intel oder AMD, effizienz- oder kernoptimiert:
Granite Rapids bis 350 W — mit 32 DIMM-Slots (8-Kanal pro CPU) und MRDIMM-Support bis 8000 MT/s der Speicher-Champion unter den dreien. Unsere Empfehlung für die meisten KI-Workloads.
Bis 288 Effizienz-Kerne pro Sockel und 12-Kanal-Speicher (24 DIMMs) — für massives Daten-Preprocessing und viele parallele Host-Prozesse neben den GPUs.
Turin mit bis zu 192 Kernen pro Sockel, 12-Kanal-DDR5 (24 DIMMs) — die AMD-Alternative mit starkem Preis-Leistungs-Profil für gemischte Workloads.
Quellen: GIGABYTE-Produktseiten G894-SD3/AD3/ZD3-AAX7 und G4L4-Serie, Launch-Pressemitteilung (September 2025). Betriebssysteme: u. a. Ubuntu LTS und RHEL mit CUDA-Stack — Freigabe je Konfiguration.
Ihr B300-Server.
In 2 Minuten konfiguriert.
Referenzwerte sind voreingestellt — jede Position anpassbar. Als PDF herunterladen oder direkt an Nelpx senden; Angebot über den GIGABYTE-Partnerkanal in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
= 8 GPUs · 2,1 TB HBM3e · ~14 kW
HGX B300 vs. B200 vs. GB300-Rack: die Zahlen
Gegenüber dem HGX B200 bringt der B300 genau dort mehr, wo moderne Inferenz- und Reasoning-Workloads hungern: Speicher, dichte FP4-Leistung und Netzwerk.
GPU-Speicher pro 8-GPU-System
TB HBM3e — 288 statt 192 GB pro GPU
FP4-Leistung (dense) pro System
PFLOPS — sparse liegen beide bei 144 PF
Scale-out-Bandbreite pro System
TB/s Cluster-Anbindung — ConnectX-8 (onboard) vs. ConnectX-7
NVLink-Domäne: Server vs. Rack
GPUs in einem kohärenten Verbund — der Trade-off zum GB300 NVL72
Alle Werte: NVIDIA-HGX-Produktseite bzw. GB300-NVL72-Seite, Stand 27.07.2026. NVIDIA gibt Tensor-Leistung standardmäßig sparse an — dense-Werte explizit ausgewiesen. NVIDIA-Claim „2× Attention-Performance vs. B200" als Herstellerangabe.
Alle technischen Daten anzeigen (Plattform + GIGABYTE G894)
| Spezifikation | NVIDIA HGX B300 im GIGABYTE G894 |
|---|---|
| GPUs | 8× NVIDIA Blackwell Ultra SXM (Dual-Die — Plattformname „NVL16") · Tensor-Cores 5. Gen |
| GPU-Speicher | 2,1 TB HBM3e gesamt (NVIDIA-Systemangabe; nominal 288 GB je GPU — die NVIDIA-Referenzarchitektur nennt bis 2,3 TB) |
| Rechenleistung | FP4: 144 PFLOPS sparse / 108 dense · FP8: 72 PF · FP16/BF16: 36 PF · TF32: 18 PF |
| NVLink | NVLink 5: 1,8 TB/s pro GPU · 14,4 TB/s Domäne (NVSwitch) |
| Scale-out | 8× ConnectX-8 SuperNIC onboard, 8× OSFP 800 Gb/s (1,6 TB/s) — InfiniBand XDR oder Spectrum-X Ethernet |
| CPUs (wählbar) | 2× Intel Xeon 6700/6500 (32 DIMMs, MRDIMM-8000) · 2× Xeon 6900 (24 DIMMs) · 2× AMD EPYC 9005 (24 DIMMs) |
| Storage | 8× 2,5" Gen5-NVMe hot-swap + 2× M.2 (OS-Mirror) |
| Erweiterung | 4× PCIe Gen5 x16 FHHL (z. B. BlueField-3 DPU) · 2× 10GbE Host-LAN |
| Strom / Kühlung | 12× 3.000-W-Titanium-PSUs (redundant) · Luftkühlung, Systemleistung ~14 kW · alternativ 4U-DLC (G4L4, 10× 3.000 W, Leak Detection) |
| Formfaktor | 8U · 447 × 351 × 923 mm · ca. 92 kg |
| Rack-Skalierung | GIGAPOD: DLC-Rack mit 8× G4L4 = 64 GPUs, bis 109 kW/Rack, In-Rack-CDU (200 kW) · luftgekühlt typ. 4 Server/Rack (Herstellerangabe) |
| Verfügbarkeit | Im Markt seit Herbst 2025 (Launch 09/2025) · Liefertermine allokationsabhängig über den GIGABYTE-Partnerkanal |
Vom Server zum GIGAPOD
Der HGX B300 wächst mit: Das 800G-Netzwerk ist ab Werk an Bord — jede GPU bekommt ihre eigene Cluster-Anbindung.
Konfiguration, Allokationsprüfung und Lieferung laufen direkt über den Herstellerkanal — mit kurzen Wegen bei Kontingenten, Ersatzteilen und Eskalationen. Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Wofür lohnt sich der HGX B300?
288 GB HBM3e pro GPU sind NVIDIAs Antwort auf „Test-Time-Scaling": Reasoning-Modelle denken länger und brauchen ein Vielfaches an Speicher und Compute — genau dafür ist Blackwell Ultra ausgelegt.
108 PFLOPS dichte FP4-Leistung und 72 PF FP8 für Foundation-Model-Fine-Tuning und Training mittlerer Modelle — mit 800G-Anbindung für spätere Cluster-Erweiterung.
DSGVO-konforme LLM-Plattformen im eigenen Rechenzentrum: Kein Prompt verlässt das Haus, große Modelle passen komplett in die 2,1 TB GPU-Speicher.
Der unterschätzte Vorteil: 8U-Luftkühlung statt Facility-Umbau. Wo ein GB300-Rack Flüssigkühlung erzwingt, läuft der G894 in der vorhandenen Kaltgang-Einhausung.
8 GPUs mit je 288 GB lassen sich per MIG-Partitionierung (Blackwell-Feature) auf Teams und Projekte aufteilen — eine Anschaffung, viele Nutzer.
Heute ein Server, morgen ein GIGAPOD: gleiche Plattform, gleiches Netzwerk, gleicher Software-Stack — und derselbe Partnerkanal für jede Ausbaustufe.
HGX B300, B200, DGX oder GB300-Rack?
Die ehrliche Entscheidungshilfe — denn nicht jedes Projekt braucht das teuerste System:
Darum der HGX B300
- Speicher entscheidet: 2,1 TB HBM3e (+50 % vs. B200) — große Modelle und lange Kontexte ohne Sharding-Akrobatik.
- Netzwerk ab Werk: 8× ConnectX-8 800G onboard — Cluster-ready ohne NIC-Nachrüstung, IB oder Ethernet.
- Offene Plattform: CPU-Wahl (Intel/AMD), U.2-Storage, freie OS-Wahl, Luft oder DLC — konfigurierbar statt Appliance.
- Bestands-RZ-tauglich: ~14 kW luftgekühlt — der größte praktische Unterschied zum GB300-Rack.
- Partnerkanal: Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner mit direkter Allokation.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- HGX B200: günstiger und gut verfügbar — für Training und Standard-Inferenz weiterhin der Preis-Leistungs-Tipp (zum B200-Konfigurator).
- DGX B300: NVIDIAs Turnkey-System mit Mission Control und einem Support-Vertragspartner — dafür feste Konfiguration und Premium-Preis (Details: DGX vs. HGX).
- GB300 NVL72: 72 GPUs in einer NVLink-Domäne (130 TB/s) für größte Modelle — setzt DLC-Facility voraus (zum Rack-Überblick).
- Rubin-Generation: ab H2 2026 folgt HGX Rubin NVL8 — wer heute B300 kauft, bleibt im selben CUDA-Stack upgradefähig.
- AMD-Alternative: Instinct-Systeme mit mehr HBM pro GPU — zum MI400-Überblick. Nelpx berät herstellerunabhängig.
Häufige Fragen zum NVIDIA HGX B300
Was kostet ein NVIDIA HGX B300 Server?
Bei Nelpx beginnen HGX-B300-Konfigurationen bei 450.000 € zzgl. MwSt. — der Endpreis hängt von CPU-Wahl, RAM- und Storage-Ausbau, Netzwerk und Stückzahl ab; die Speicherpreis-Rally treibt die Marktpreise zusätzlich. NVIDIA und GIGABYTE veröffentlichen keine Listenpreise. Nelpx kalkuliert über den GIGABYTE-Partnerkanal und erstellt in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot — am schnellsten über den Konfigurator.
Ist der HGX B300 lieferbar und wie lange dauert die Lieferung?
Ja — die G894-Serie ist seit Herbst 2025 im Markt (Launch September 2025); Blackwell-Ultra-Systeme werden branchenweit ausgeliefert. Wegen der hohen Blackwell-Ultra-Nachfrage sind Lieferzeiten allokationsabhängig (typisch mehrere Wochen bis wenige Monate). Nelpx prüft konkrete Slots direkt im Herstellerkanal — je früher die Anfrage, desto besser der Termin.
HGX B300 oder B200 — lohnt sich der Aufpreis?
Der B300 bietet +50 % GPU-Speicher (2,1 vs. 1,4 TB), +50 % dichte FP4-Leistung (108 vs. 72 PFLOPS) und die doppelte Scale-out-Bandbreite — bei identischem NVLink. Für Inferenz großer Modelle, lange Kontexte und Reasoning lohnt er sich meist; fürs reine Training kleinerer Modelle bleibt der B200 der Preis-Leistungs-Kandidat.
Was ist der Unterschied zwischen HGX B300 und DGX B300?
Gleiches 8-GPU-Board, unterschiedliche Philosophie: DGX = NVIDIAs Turnkey-Appliance (feste CPUs, DGX OS, Mission Control, NVIDIA-Support). HGX im GIGABYTE G894 = offene Variante mit CPU-Wahl (Intel/AMD), freiem RAM-/Storage-Ausbau, Luft- oder Flüssigkühlung und freier OS-Wahl — in der Regel flexibler und günstiger. Ausführlich: DGX vs. HGX.
HGX B300 Server oder GB300 NVL72 Rack?
Der Server: luftgekühlt, ~14 kW, x86, schrittweiser Ausbau — ideal, wenn der Workload in 2,1 TB HBM pro Node passt. Das GB300-Rack: 72 GPUs in einer NVLink-Domäne (130 TB/s) für größte Modelle — aber nur mit DLC-Facility (rund 120–140 kW/Rack). Nelpx rechnet beide Wege im Angebot gegen.
Läuft ein HGX B300 Server mit Luftkühlung im bestehenden Rechenzentrum?
Ja — der Kernvorteil: Die G894-Serie ist ein luftgekühlter 8U-Server (12× 3.000-W-Titanium-PSUs) für Kaltgang-Umgebungen, ~14 kW pro System. Für höhere Dichte gibt es die 4U-DLC-Variante (G4L4) — bis 64 GPUs pro GIGAPOD-Rack mit In-Rack-CDU.
Welche CPUs sind wählbar?
Drei G894-Varianten: SD3 mit 2× Intel Xeon 6700/6500 (32 DIMMs, MRDIMM bis 8000 MT/s), AD3 mit 2× Xeon 6900 (bis 288 E-Cores) und ZD3 mit 2× AMD EPYC 9005 (bis 192 Kerne/Sockel) — genau diese Wahlfreiheit unterscheidet HGX vom DGX.
Warum heißt die Plattform „NVL16", obwohl es 8 GPUs sind?
NVIDIA zählt bei Blackwell Ultra die Compute-Dies: 8 SXM-Module × 2 Dies = 16 in der NVLink-Domäne. Physisch verbaut werden 8 GPU-Module — wichtig wird die Zählweise vor allem bei der Software-Lizenzierung (nächste Frage).
Wie viele NVIDIA-AI-Enterprise-Lizenzen brauche ich?
Achtung, Kostenfalle: AI Enterprise kostet ca. 4.500 $/GPU/Jahr (Liste) — und beim B300 NVL16 zählt NVIDIA laut Berichten jedes Compute-Die, also 16 Lizenzen statt 8 pro Server. Die finale Zählweise regelt NVIDIA produktspezifisch; Nelpx weist die Lizenzkosten im Angebot transparent aus. Alternativ läuft der Server mit Open-Source-Stack (Ubuntu, CUDA, vLLM/SGLang) ohne Abo.
Kann ich mehrere Server zu einem Cluster ausbauen?
Ja — die 8× ConnectX-8-Ports (800 Gb/s) sind ab Werk auf dem HGX-Board: jede GPU bekommt ihre eigene Cluster-Anbindung, wahlweise InfiniBand XDR oder Spectrum-X Ethernet. GIGABYTE skaliert das im GIGAPOD-Konzept bis 64 GPUs pro Rack; Nelpx plant Fabric, Switches und Verkabelung mit.
Ist ein HGX B300 Server DSGVO-konform betreibbar?
Ja — als On-Premise-System bleiben Daten, Prompts und Modelle vollständig im Haus, was DSGVO-Bewertung und EU-AI-Act-Einordnung deutlich vereinfacht. Nelpx konzipiert die Umgebung inklusive Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur.
Welches Betriebssystem läuft auf dem Server?
Übliche Linux-Distributionen (Ubuntu LTS, RHEL) mit CUDA-Stack; Freigabe je Konfiguration. Auf Wunsch liefert Nelpx vorinstalliert und eingerichtet aus — inklusive Container-Stack und wahlweise NVIDIA AI Enterprise oder Open-Source-Serving (vLLM, SGLang, Triton).
Ihr B300-Server — konfiguriert in 2 Minuten
Ab 450.000 € zzgl. MwSt., je nach Konfiguration. Blackwell-Ultra-Kapazität ist Allokationsware und die Speicherpreise steigen: Wer jetzt konfiguriert, sichert Preis und Lieferslot. Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner direkt aus dem Herstellerkanal.
Jetzt konfigurieren & Angebot einholenDirekter Herstellerkanal · Angebot in der Regel innerhalb von 48 h · DACH-weite Lieferung & Integration