GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 kaufen — der NVIDIA RTX PRO Server mit 8× Blackwell
Acht NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit zusammen 768 GB GDDR7 — und als Alleinstellung 4× ConnectX-8 SuperNICs mit bis zu 800 Gb/s je GPU (Herstellerangabe; 8× QSFP 400G) über PCIe-Gen6-Switching. Luftgekühlt in 4U fürs Standard-Rack: KI-Inferenz, Omniverse und Rendering in einem System. Nelpx konfiguriert, beschafft und integriert über den direkten Herstellerkanal.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · Direkter Herstellerkanal
Was ist der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1?
Der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 ist ein 4U-Server nach NVIDIAs MGX-Referenzdesign — GIGABYTEs Umsetzung des „NVIDIA RTX PRO Servers“: 8× RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit zusammen 768 GB GDDR7, verbunden über 4 ConnectX-8 SuperNICs mit bis zu 800 Gb/s Netzwerkbandbreite je GPU laut Hersteller (8× QSFP-400G-Ports, PCIe-Gen6-Switching), plus BlueField-3 DPU, 2× Intel Xeon 6 und 32 DDR5-Slots. Er läuft rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack und deckt KI-Inferenz, Omniverse, Rendering und VDI in einem System ab. Bei Nelpx als offiziellem GIGABYTE-Partner ab 149.000 € zzgl. MwSt., aktuelle Lieferzeit 6–12 Wochen — Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
- Lieferbar
- Weltweit verfügbar seit 11/2025; auftragsbezogene Konfiguration, aktuell 6–12 Wochen je GPU-Allokation — Nelpx prüft Slots direkt beim Hersteller.
- Alleinstellung
- Erster RTX-PRO-Server mit ConnectX-8-SuperNIC-Switch: 8× QSFP 400G für Cluster nach NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur (bis 32 Knoten / 256 GPUs).
- Universell
- RTX-Kerne können, was reine Compute-GPUs nicht können: Raytracing, Omniverse/Digital Twins und vGPU/VDI — neben LLM-Inferenz und Fine-Tuning.
Stand: 29. Juli 2026 · Quellen: GIGABYTE-Datenblatt v1.0 & Produktseite, GIGABYTE-Pressemitteilungen, NVIDIA-Enterprise-RA-Doku — Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
Jede Ansicht: So sieht der XL44 aus
Klicken Sie eine Ansicht an, um sie groß zu sehen. Bilder: GIGABYTE.
Drei Dinge, die den XL44 besonders machen
Fest verbaut und werksseitig integriert: 8 Blackwell-GPUs mit je 96 GB GDDR7 (768 GB gesamt), passiv gekühlt, je bis 600 W — mit RT-Kernen für Grafik und Tensor-Kernen der 5. Generation inkl. FP4 für KI. Laut GIGABYTE bis zu 5× schnellere AI-Inferenz als die Vorgängergeneration (Herstellerangabe).
Die Alleinstellung: 4× ConnectX-8 SuperNICs mit PCIe-Gen6-Switching geben jeder GPU bis zu 800 Gb/s (Herstellerangabe) — 8× QSFP-Ports mit 400 Gb/s InfiniBand oder Ethernet am Heck. Dazu 1× BlueField-3 DPU für Storage-Zugriff und Offload. Cluster-ready nach NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur.
Modulares NVIDIA-Referenzdesign mit 2× Intel Xeon 6 (bis 350 W), 32× DDR5, 8× Gen5-NVMe-Bays und 3+1 redundanten 3.200-W-Titanium-Netzteilen — rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack. Red-Hat-zertifiziert, voller NVIDIA-Stack (AI Enterprise, NIM, Omniverse).
Alle Werte: GIGABYTE-Datenblatt XL44-SX2-AAS1 v1.0 und Produktseite, Stand 29.07.2026. Für H200-NVL-Bestückung: Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 mit generischen Gen5-PCIe-Slots — Nelpx liefert beide.
Ihr RTX PRO Server.
In 2 Minuten konfiguriert.
Referenzwerte sind voreingestellt — jede Position anpassbar, alle Optionen real verfügbar. Als PDF herunterladen oder direkt an Nelpx senden; Angebot über den GIGABYTE-Partnerkanal in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
= 8 GPUs · 768 GB GDDR7
Was den XL44 von anderen GPU-Servern unterscheidet
Die Zahlen, auf die es bei PCIe-GPU-Servern wirklich ankommt — ehrlich eingeordnet:
Netzwerkbandbreite je GPU
Gb/s — die XL44-Alleinstellung: ConnectX-8 statt üblicher CX-7-Bestückung
GPU-Speicher pro System
GB — 8-GPU-PCIe-Klasse im Vergleich
Speicher je GPU-Karte
GB — RTX PRO 6000 vs. die PCIe-Alternativen
Was nur die RTX-Klasse kann
Workload-Breite statt Balken: der Grafik-Vorteil
Quellen: GIGABYTE-Datenblatt v1.0, NVIDIA-Produktseiten RTX PRO 6000 Blackwell SE / H200 NVL / L40S, Stand 29.07.2026. GIGABYTE-Claim „bis 5× schnellere AI-Inferenz vs. Vorgängergeneration“ als Herstellerangabe gekennzeichnet.
Alle technischen Daten anzeigen (GIGABYTE XL44-SX2-AAS1)
| Spezifikation | GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 |
|---|---|
| Plattform | NVIDIA MGX (modulares Referenzdesign) · „NVIDIA RTX PRO Server“-Konfiguration · 4U, Dual-Prozessor |
| GPUs | 8× NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition — 96 GB GDDR7 je GPU (768 GB gesamt), dual-slot, passiv, bis 600 W, 4× DP |
| GPU-Netzwerk | 4× NVIDIA ConnectX-8 SuperNIC → 8× QSFP, je 400 Gb/s InfiniBand/Ethernet — bis 800 Gb/s je GPU (Herstellerangabe), PCIe-Gen6-Switching |
| DPU | 1× NVIDIA BlueField-3 (an CPU_0) — Dual-Port QSFP112, 2× 200 Gb/s: Storage-Zugriff, Offload, Mandanten-Isolation |
| CPUs | 2× Intel Xeon 6 Prozessoren (6700-/6500-Serie, P-Core & E-Core) · 2× LGA 4710 · TDP bis 350 W |
| RAM | 32× DIMM, 8-Kanal je CPU · DDR5 RDIMM 6400 MT/s (1DPC) / 5200 (2DPC) · MRDIMM 8000 MT/s (P-Core, 1DPC) · praxisüblich bis 4 TB |
| Storage | 8× 2,5″ Gen5-NVMe hot-swap (U.2/U.3) · 2× M.2 2280/22110 (PCIe Gen4 x2) · VROC-Support |
| Onboard-LAN | 2× 10-Gb/s (Intel X710-AT2) · 1× GbE-Management-LAN |
| Management | ASPEED AST2600 BMC · GIGABYTE Management Console · Mini-DP · TPM-Header (TPM-2.0-Kit CTM012 optional) |
| Strom | 3+1 redundante 3.200-W-Netzteile · 80 PLUS Titanium · 100–240 V AC (Derating bei 100–127 V) · C19 |
| Kühlung | Luftkühlung · 10× 80-mm-Lüfter · Betrieb 10–30 °C, 8–80 % rF (nicht kondensierend) |
| Formfaktor | 4U · 438 × 176,6 × 802,5 mm |
| Software | NVIDIA AI Enterprise, NIM & Omniverse unterstützt (RTX-PRO-Server-Design) · Red-Hat-zertifiziert · Ubuntu/RHEL/Rocky/Windows Server |
| Skalierung | Cluster nach NVIDIA Enterprise RA („2-8-5-200“): bis 32 Knoten / 256 GPUs, Spectrum-X- oder InfiniBand-Fabric |
| Verfügbarkeit | Weltweit verfügbar seit 11/2025 · aktuelle Lieferzeit 6–12 Wochen (auftragsbezogene Konfiguration, GPU-Allokation) |
| Variante | XL44-SX0-AAS2: Schwestermodell mit generischen Gen5-PCIe-x16-Slots (z. B. für 8× H200 NVL) — ohne CX-8-Switch |
Vom Einzelsystem zum 256-GPU-Cluster
Das 800G-Netzwerk ist ab Werk an Bord — der XL44 ist als Baustein der NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur konzipiert.
Konfiguration, Allokationsprüfung und Lieferung laufen direkt über den Herstellerkanal — mit kurzen Wegen bei Kontingenten, Ersatzteilen und Eskalationen. Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Wofür lohnt sich der XL44?
70B-Modelle in FP8 mehrfach parallel, bis ~120B dense komfortabel: internes RAG, Chatbots und Copilots mit hohem Durchsatz — zu einem Bruchteil der HGX-Kosten.
Die RT-Kerne machen den Unterschied: fotorealistische Simulation, Fabrik-Zwillinge und Robotik-Simulation — Workloads, die reine Compute-GPUs nicht abdecken.
Ein System für beides: 3D-Rendering und Video-Analytics tagsüber, Batch-Inferenz und Fine-Tuning (LoRA) nachts — maximale Auslastung der Investition.
Bis 4 MIG-Instanzen je GPU bzw. vGPU-Profile: 8 Karten versorgen ganze Teams mit Workstation-Leistung — zentral verwaltet, DSGVO-konform im eigenen Haus.
Rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack mit C19-Anschlüssen — kein Flüssigkühlungs-Umbau, kein Facility-Projekt. Der pragmatische Weg zu 8 Blackwell-GPUs.
Heute ein Server, morgen ein Cluster: 8× QSFP 400G ab Werk und die NVIDIA-Enterprise-RA als Blaupause bis 256 GPUs — im selben Partnerkanal.
XL44, HGX oder H200 NVL — was passt?
Die ehrliche Entscheidungshilfe — denn nicht jedes Projekt braucht dasselbe System:
Darum der XL44-SX2-AAS1
- Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: 768 GB GPU-Speicher und 8× Blackwell ab 149.000 € netto — deutlich unter HGX-Niveau.
- 800 Gb/s je GPU: der einzige RTX-PRO-Server seiner Klasse mit ConnectX-8-SuperNIC-Switch — Cluster-ready ab Werk.
- Universell: KI + Raytracing + Omniverse + VDI in einem System — reine Compute-Server können nur ersteres.
- Bestands-RZ-tauglich: luftgekühlt in 4U, Standard-Rack, Titanium-Netzteile.
- Partnerkanal: Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner mit direkter Allokation.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- H200-NVL-Bestückung: 1.128 GB HBM3e und NVLink-Bridges für die 405B-Klasse — im Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 oder GIGABYTE G493; die Karte einzeln: H200 ab 26.500 €.
- HGX B200/B300: fürs große Modelltraining mit NVLink über alle 8 GPUs (B200 · B300 ab 450.000 €).
- DGX B300: NVIDIAs Turnkey-Appliance mit Support aus einer Hand (ab 530.000 €).
- Die Karte einzeln: RTX PRO 6000 Blackwell SE für Bestandsserver — zur Produktseite.
- Gesamtüberblick: alle Systeme im GPU-Server-Konfigurator — Nelpx berät herstellerneutral.
Häufige Fragen zum GIGABYTE XL44-SX2-AAS1
Was kostet der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1?
Bei Nelpx beginnt der XL44-SX2-AAS1 bei 149.000 € zzgl. MwSt. — als Basiskonfiguration inklusive der 8 fest verbauten NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition (768 GB GDDR7 gesamt) und der BlueField-3 DPU. Der Endpreis hängt von CPU-Wahl, RAM- und Storage-Ausbau sowie Support-Laufzeit ab; GIGABYTE veröffentlicht keine Listenpreise, und die GPU-Preise sind aktuell volatil. Nelpx kalkuliert über den GIGABYTE-Partnerkanal tagesaktuell — Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden über den Konfigurator auf dieser Seite.
Ist der XL44-SX2-AAS1 lieferbar und wie lange dauert die Lieferung?
Ja — das System ist seit November 2025 weltweit verfügbar und wird auftragsbezogen konfiguriert. Die aktuelle Lieferzeit liegt bei typisch 6 bis 12 Wochen, abhängig von der GPU-Allokation der RTX PRO 6000. Nelpx prüft als offizieller GIGABYTE-Partner konkrete Termine direkt im Herstellerkanal — je früher die Anfrage, desto besser der Slot.
Was bedeutet NVIDIA MGX beim XL44?
MGX ist NVIDIAs modulare Server-Referenzarchitektur: Chassis, Stromversorgung, Kühlung und Steckplätze folgen einem standardisierten Baukasten, den Serverhersteller über mehrere GPU- und CPU-Generationen hinweg wiederverwenden. Der XL44-SX2-AAS1 ist GIGABYTEs Umsetzung des NVIDIA-RTX-PRO-Server-Designs auf MGX-Basis — das bedeutet erprobte Referenztechnik, schnelle Verfügbarkeit neuer GPU-Generationen und volle Unterstützung des NVIDIA-Software-Stacks (AI Enterprise, NIM, Omniverse).
Was ist der Unterschied zwischen MGX- und HGX-Servern?
HGX-Server tragen ein festes 8-GPU-SXM-Baseboard mit NVLink-Fabric über alle GPUs — maximale GPU-zu-GPU-Bandbreite fürs große Training, aber teurer und mit hohen Strom-/Kühlanforderungen. MGX-Server wie der XL44 setzen auf PCIe-GPUs: deutlich günstiger, luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack und flexibler im Einsatzprofil — die RTX PRO 6000 kann neben KI auch Rendering, Omniverse und VDI. Faustregel: Großes Modelltraining → HGX; Inferenz, Mixed Workloads und bestes Preis-Leistungs-Verhältnis → MGX.
Welche GPUs stecken im XL44-SX2-AAS1 — und kann ich andere wählen?
Diese SKU ist fest mit 8× NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition bestückt (je 96 GB GDDR7, passiv, 600 W) — die GPUs sind über das ConnectX-8-Switching angebunden und nicht wechselbar. Wer stattdessen H200-NVL-Karten mit HBM3e und NVLink-Bridges möchte, greift zum Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 mit generischen Gen5-PCIe-Slots — Nelpx liefert beide Varianten und berät, welche zum Workload passt.
Wie viel GPU-Speicher hat der Server und welche LLMs laufen darauf?
8× 96 GB = 768 GB GDDR7 gesamt. Damit laufen 70B-Modelle in FP8 mehrfach parallel mit hohem Durchsatz, Modelle bis etwa 120 Milliarden Parameter (dense, FP8) komfortabel über mehrere GPUs verteilt, dazu MoE-Modelle der 120B-Klasse und Fine-Tuning per LoRA bis zur 70B-Klasse. Für die 405B-Klasse oder sehr lange Kontexte mit maximaler Bandbreite ist die H200-NVL- bzw. HGX-Klasse die bessere Wahl — Nelpx rechnet beide Wege im Angebot vor.
Welche CPUs und wie viel RAM sind möglich?
2× Intel Xeon 6 (6700er/6500er-Serie, Sockel LGA 4710, bis 350 W TDP) — wahlweise P-Cores von 12 bis 86 Kernen oder E-Cores mit bis zu 144 Kernen pro Sockel. Beim Speicher stehen 32 DDR5-DIMM-Slots (8-Kanal pro CPU) bereit: RDIMM bis 6400 MT/s, in der Praxis bis 4 TB (32× 128 GB); MRDIMM mit 8000 MT/s ist laut Datenblatt mit P-Core-CPUs möglich — auf Anfrage.
Wie viel Strom braucht der XL44 und welche Kühlung?
Das System ist rein luftgekühlt (10 Lüfter, Zuluft 10–30 °C) und läuft im Standard-19-Zoll-Rack — kein Flüssigkühlungs-Umbau nötig. Die Stromversorgung übernehmen 3+1 redundante 3.200-W-Netzteile mit 80-PLUS-Titanium-Effizienz (C19-Anschlüsse); allein die 8 GPUs sind auf je bis zu 600 W konfiguriert. Nelpx prüft Rack, Strom und Kühlung auf Wunsch vor der Bestellung.
Wozu dienen die ConnectX-8 SuperNICs und die BlueField-3 DPU?
Das ist die Besonderheit dieses Systems: 4 ConnectX-8 SuperNICs stellen 8 QSFP-Ports mit je 400 Gb/s InfiniBand oder Ethernet bereit — bis zu 800 Gb/s Netzwerkbandbreite pro GPU (Herstellerangabe; je SuperNIC teilen sich zwei GPUs 800 Gb/s), intern über PCIe-Gen6-Switching angebunden. Damit skaliert der XL44 nach NVIDIAs Enterprise-Referenzarchitektur zu Clustern mit bis zu 32 Knoten und 256 GPUs. Die BlueField-3 DPU übernimmt zusätzlich Storage-Zugriff, Netzwerk-Offload und Mandanten-Isolation (Dual-Port QSFP112, 2× 200 Gb/s).
Eignet sich der Server auch für Rendering, Omniverse und VDI?
Ja — das unterscheidet ihn von reinen Compute-Servern: Die RTX PRO 6000 bringt RT-Kerne für Raytracing und Grafik mit. Damit fährt ein System KI-Inferenz, 3D-Rendering, Omniverse/Digital Twins, Robotik-Simulation und Video-Analytics — und per vGPU/MIG (bis 4 Instanzen pro GPU) auch VDI- und Multi-Tenant-Szenarien. GIGABYTE nennt bis zu 5× schnellere AI-Inferenz gegenüber der Vorgängergeneration (Herstellerangabe).
Welche Software läuft auf dem XL44-SX2-AAS1?
Das System folgt NVIDIAs RTX-PRO-Server-Blaupause und unterstützt den vollen NVIDIA-Stack: AI Enterprise, NIM-Microservices und Omniverse. Es ist Red-Hat-zertifiziert; übliche Distributionen wie Ubuntu LTS, RHEL oder Rocky Linux laufen mit CUDA-Stack, auch Windows Server 2025 ist möglich. Auf Wunsch liefert Nelpx das System vorinstalliert und eingerichtet aus — inklusive Treiber-, Container- und Serving-Stack (vLLM, Triton).
Ist der XL44 DSGVO-konform betreibbar?
Ja — als On-Premise-System bleiben Prompts, Dokumente und Modelle vollständig in der eigenen Infrastruktur, was DSGVO-Bewertung und EU-AI-Act-Einordnung deutlich vereinfacht. Mit 768 GB GPU-Speicher laufen produktive LLM-Plattformen komplett lokal statt über US-Cloud-APIs. Nelpx konzipiert die Umgebung inklusive Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur.
Ihr RTX PRO Server — konfiguriert in 2 Minuten
Ab 149.000 € zzgl. MwSt., aktuelle Lieferzeit 6–12 Wochen. Die RTX-PRO-6000-Allokation ist begrenzt und die GPU-Preise steigen: Wer jetzt konfiguriert, sichert Preis und Lieferslot. Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner direkt aus dem Herstellerkanal.
Jetzt konfigurieren & Angebot einholenDirekter Herstellerkanal · Angebot in der Regel innerhalb von 48 h · DACH-weite Lieferung & Integration
GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 kaufen — der NVIDIA RTX PRO Server mit 8× Blackwell
Acht NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit zusammen 768 GB GDDR7 — und als Alleinstellung 4× ConnectX-8 SuperNICs mit bis zu 800 Gb/s je GPU (Herstellerangabe; 8× QSFP 400G) über PCIe-Gen6-Switching. Luftgekühlt in 4U fürs Standard-Rack: KI-Inferenz, Omniverse und Rendering in einem System. Nelpx konfiguriert, beschafft und integriert über den direkten Herstellerkanal.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · Direkter Herstellerkanal
Was ist der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1?
Der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 ist ein 4U-Server nach NVIDIAs MGX-Referenzdesign — GIGABYTEs Umsetzung des „NVIDIA RTX PRO Servers“: 8× RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit zusammen 768 GB GDDR7, verbunden über 4 ConnectX-8 SuperNICs mit bis zu 800 Gb/s Netzwerkbandbreite je GPU laut Hersteller (8× QSFP-400G-Ports, PCIe-Gen6-Switching), plus BlueField-3 DPU, 2× Intel Xeon 6 und 32 DDR5-Slots. Er läuft rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack und deckt KI-Inferenz, Omniverse, Rendering und VDI in einem System ab. Bei Nelpx als offiziellem GIGABYTE-Partner ab 149.000 € zzgl. MwSt., aktuelle Lieferzeit 6–12 Wochen — Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
- Lieferbar
- Weltweit verfügbar seit 11/2025; auftragsbezogene Konfiguration, aktuell 6–12 Wochen je GPU-Allokation — Nelpx prüft Slots direkt beim Hersteller.
- Alleinstellung
- Erster RTX-PRO-Server mit ConnectX-8-SuperNIC-Switch: 8× QSFP 400G für Cluster nach NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur (bis 32 Knoten / 256 GPUs).
- Universell
- RTX-Kerne können, was reine Compute-GPUs nicht können: Raytracing, Omniverse/Digital Twins und vGPU/VDI — neben LLM-Inferenz und Fine-Tuning.
Stand: 29. Juli 2026 · Quellen: GIGABYTE-Datenblatt v1.0 & Produktseite, GIGABYTE-Pressemitteilungen, NVIDIA-Enterprise-RA-Doku — Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
Jede Ansicht: So sieht der XL44 aus
Klicken Sie eine Ansicht an, um sie groß zu sehen. Bilder: GIGABYTE.
Drei Dinge, die den XL44 besonders machen
Fest verbaut und werksseitig integriert: 8 Blackwell-GPUs mit je 96 GB GDDR7 (768 GB gesamt), passiv gekühlt, je bis 600 W — mit RT-Kernen für Grafik und Tensor-Kernen der 5. Generation inkl. FP4 für KI. Laut GIGABYTE bis zu 5× schnellere AI-Inferenz als die Vorgängergeneration (Herstellerangabe).
Die Alleinstellung: 4× ConnectX-8 SuperNICs mit PCIe-Gen6-Switching geben jeder GPU bis zu 800 Gb/s (Herstellerangabe) — 8× QSFP-Ports mit 400 Gb/s InfiniBand oder Ethernet am Heck. Dazu 1× BlueField-3 DPU für Storage-Zugriff und Offload. Cluster-ready nach NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur.
Modulares NVIDIA-Referenzdesign mit 2× Intel Xeon 6 (bis 350 W), 32× DDR5, 8× Gen5-NVMe-Bays und 3+1 redundanten 3.200-W-Titanium-Netzteilen — rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack. Red-Hat-zertifiziert, voller NVIDIA-Stack (AI Enterprise, NIM, Omniverse).
Alle Werte: GIGABYTE-Datenblatt XL44-SX2-AAS1 v1.0 und Produktseite, Stand 29.07.2026. Für H200-NVL-Bestückung: Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 mit generischen Gen5-PCIe-Slots — Nelpx liefert beide.
Ihr RTX PRO Server.
In 2 Minuten konfiguriert.
Referenzwerte sind voreingestellt — jede Position anpassbar, alle Optionen real verfügbar. Als PDF herunterladen oder direkt an Nelpx senden; Angebot über den GIGABYTE-Partnerkanal in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
= 8 GPUs · 768 GB GDDR7
Was den XL44 von anderen GPU-Servern unterscheidet
Die Zahlen, auf die es bei PCIe-GPU-Servern wirklich ankommt — ehrlich eingeordnet:
Netzwerkbandbreite je GPU
Gb/s — die XL44-Alleinstellung: ConnectX-8 statt üblicher CX-7-Bestückung
GPU-Speicher pro System
GB — 8-GPU-PCIe-Klasse im Vergleich
Speicher je GPU-Karte
GB — RTX PRO 6000 vs. die PCIe-Alternativen
Was nur die RTX-Klasse kann
Workload-Breite statt Balken: der Grafik-Vorteil
Quellen: GIGABYTE-Datenblatt v1.0, NVIDIA-Produktseiten RTX PRO 6000 Blackwell SE / H200 NVL / L40S, Stand 29.07.2026. GIGABYTE-Claim „bis 5× schnellere AI-Inferenz vs. Vorgängergeneration“ als Herstellerangabe gekennzeichnet.
Alle technischen Daten anzeigen (GIGABYTE XL44-SX2-AAS1)
| Spezifikation | GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 |
|---|---|
| Plattform | NVIDIA MGX (modulares Referenzdesign) · „NVIDIA RTX PRO Server“-Konfiguration · 4U, Dual-Prozessor |
| GPUs | 8× NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition — 96 GB GDDR7 je GPU (768 GB gesamt), dual-slot, passiv, bis 600 W, 4× DP |
| GPU-Netzwerk | 4× NVIDIA ConnectX-8 SuperNIC → 8× QSFP, je 400 Gb/s InfiniBand/Ethernet — bis 800 Gb/s je GPU (Herstellerangabe), PCIe-Gen6-Switching |
| DPU | 1× NVIDIA BlueField-3 (an CPU_0) — Dual-Port QSFP112, 2× 200 Gb/s: Storage-Zugriff, Offload, Mandanten-Isolation |
| CPUs | 2× Intel Xeon 6 Prozessoren (6700-/6500-Serie, P-Core & E-Core) · 2× LGA 4710 · TDP bis 350 W |
| RAM | 32× DIMM, 8-Kanal je CPU · DDR5 RDIMM 6400 MT/s (1DPC) / 5200 (2DPC) · MRDIMM 8000 MT/s (P-Core, 1DPC) · praxisüblich bis 4 TB |
| Storage | 8× 2,5″ Gen5-NVMe hot-swap (U.2/U.3) · 2× M.2 2280/22110 (PCIe Gen4 x2) · VROC-Support |
| Onboard-LAN | 2× 10-Gb/s (Intel X710-AT2) · 1× GbE-Management-LAN |
| Management | ASPEED AST2600 BMC · GIGABYTE Management Console · Mini-DP · TPM-Header (TPM-2.0-Kit CTM012 optional) |
| Strom | 3+1 redundante 3.200-W-Netzteile · 80 PLUS Titanium · 100–240 V AC (Derating bei 100–127 V) · C19 |
| Kühlung | Luftkühlung · 10× 80-mm-Lüfter · Betrieb 10–30 °C, 8–80 % rF (nicht kondensierend) |
| Formfaktor | 4U · 438 × 176,6 × 802,5 mm |
| Software | NVIDIA AI Enterprise, NIM & Omniverse unterstützt (RTX-PRO-Server-Design) · Red-Hat-zertifiziert · Ubuntu/RHEL/Rocky/Windows Server |
| Skalierung | Cluster nach NVIDIA Enterprise RA („2-8-5-200“): bis 32 Knoten / 256 GPUs, Spectrum-X- oder InfiniBand-Fabric |
| Verfügbarkeit | Weltweit verfügbar seit 11/2025 · aktuelle Lieferzeit 6–12 Wochen (auftragsbezogene Konfiguration, GPU-Allokation) |
| Variante | XL44-SX0-AAS2: Schwestermodell mit generischen Gen5-PCIe-x16-Slots (z. B. für 8× H200 NVL) — ohne CX-8-Switch |
Vom Einzelsystem zum 256-GPU-Cluster
Das 800G-Netzwerk ist ab Werk an Bord — der XL44 ist als Baustein der NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur konzipiert.
Konfiguration, Allokationsprüfung und Lieferung laufen direkt über den Herstellerkanal — mit kurzen Wegen bei Kontingenten, Ersatzteilen und Eskalationen. Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Wofür lohnt sich der XL44?
70B-Modelle in FP8 mehrfach parallel, bis ~120B dense komfortabel: internes RAG, Chatbots und Copilots mit hohem Durchsatz — zu einem Bruchteil der HGX-Kosten.
Die RT-Kerne machen den Unterschied: fotorealistische Simulation, Fabrik-Zwillinge und Robotik-Simulation — Workloads, die reine Compute-GPUs nicht abdecken.
Ein System für beides: 3D-Rendering und Video-Analytics tagsüber, Batch-Inferenz und Fine-Tuning (LoRA) nachts — maximale Auslastung der Investition.
Bis 4 MIG-Instanzen je GPU bzw. vGPU-Profile: 8 Karten versorgen ganze Teams mit Workstation-Leistung — zentral verwaltet, DSGVO-konform im eigenen Haus.
Rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack mit C19-Anschlüssen — kein Flüssigkühlungs-Umbau, kein Facility-Projekt. Der pragmatische Weg zu 8 Blackwell-GPUs.
Heute ein Server, morgen ein Cluster: 8× QSFP 400G ab Werk und die NVIDIA-Enterprise-RA als Blaupause bis 256 GPUs — im selben Partnerkanal.
XL44, HGX oder H200 NVL — was passt?
Die ehrliche Entscheidungshilfe — denn nicht jedes Projekt braucht dasselbe System:
Darum der XL44-SX2-AAS1
- Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis: 768 GB GPU-Speicher und 8× Blackwell ab 149.000 € netto — deutlich unter HGX-Niveau.
- 800 Gb/s je GPU: der einzige RTX-PRO-Server seiner Klasse mit ConnectX-8-SuperNIC-Switch — Cluster-ready ab Werk.
- Universell: KI + Raytracing + Omniverse + VDI in einem System — reine Compute-Server können nur ersteres.
- Bestands-RZ-tauglich: luftgekühlt in 4U, Standard-Rack, Titanium-Netzteile.
- Partnerkanal: Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner mit direkter Allokation.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- H200-NVL-Bestückung: 1.128 GB HBM3e und NVLink-Bridges für die 405B-Klasse — im Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 oder GIGABYTE G493; die Karte einzeln: H200 ab 26.500 €.
- HGX B200/B300: fürs große Modelltraining mit NVLink über alle 8 GPUs (B200 · B300 ab 450.000 €).
- DGX B300: NVIDIAs Turnkey-Appliance mit Support aus einer Hand (ab 530.000 €).
- Die Karte einzeln: RTX PRO 6000 Blackwell SE für Bestandsserver — zur Produktseite.
- Gesamtüberblick: alle Systeme im GPU-Server-Konfigurator — Nelpx berät herstellerneutral.
Häufige Fragen zum GIGABYTE XL44-SX2-AAS1
Was kostet der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1?
Bei Nelpx beginnt der XL44-SX2-AAS1 bei 149.000 € zzgl. MwSt. — als Basiskonfiguration inklusive der 8 fest verbauten NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition (768 GB GDDR7 gesamt) und der BlueField-3 DPU. Der Endpreis hängt von CPU-Wahl, RAM- und Storage-Ausbau sowie Support-Laufzeit ab; GIGABYTE veröffentlicht keine Listenpreise, und die GPU-Preise sind aktuell volatil. Nelpx kalkuliert über den GIGABYTE-Partnerkanal tagesaktuell — Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden über den Konfigurator auf dieser Seite.
Ist der XL44-SX2-AAS1 lieferbar und wie lange dauert die Lieferung?
Ja — das System ist seit November 2025 weltweit verfügbar und wird auftragsbezogen konfiguriert. Die aktuelle Lieferzeit liegt bei typisch 6 bis 12 Wochen, abhängig von der GPU-Allokation der RTX PRO 6000. Nelpx prüft als offizieller GIGABYTE-Partner konkrete Termine direkt im Herstellerkanal — je früher die Anfrage, desto besser der Slot.
Was bedeutet NVIDIA MGX beim XL44?
MGX ist NVIDIAs modulare Server-Referenzarchitektur: Chassis, Stromversorgung, Kühlung und Steckplätze folgen einem standardisierten Baukasten, den Serverhersteller über mehrere GPU- und CPU-Generationen hinweg wiederverwenden. Der XL44-SX2-AAS1 ist GIGABYTEs Umsetzung des NVIDIA-RTX-PRO-Server-Designs auf MGX-Basis — das bedeutet erprobte Referenztechnik, schnelle Verfügbarkeit neuer GPU-Generationen und volle Unterstützung des NVIDIA-Software-Stacks (AI Enterprise, NIM, Omniverse).
Was ist der Unterschied zwischen MGX- und HGX-Servern?
HGX-Server tragen ein festes 8-GPU-SXM-Baseboard mit NVLink-Fabric über alle GPUs — maximale GPU-zu-GPU-Bandbreite fürs große Training, aber teurer und mit hohen Strom-/Kühlanforderungen. MGX-Server wie der XL44 setzen auf PCIe-GPUs: deutlich günstiger, luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack und flexibler im Einsatzprofil — die RTX PRO 6000 kann neben KI auch Rendering, Omniverse und VDI. Faustregel: Großes Modelltraining → HGX; Inferenz, Mixed Workloads und bestes Preis-Leistungs-Verhältnis → MGX.
Welche GPUs stecken im XL44-SX2-AAS1 — und kann ich andere wählen?
Diese SKU ist fest mit 8× NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition bestückt (je 96 GB GDDR7, passiv, 600 W) — die GPUs sind über das ConnectX-8-Switching angebunden und nicht wechselbar. Wer stattdessen H200-NVL-Karten mit HBM3e und NVLink-Bridges möchte, greift zum Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 mit generischen Gen5-PCIe-Slots — Nelpx liefert beide Varianten und berät, welche zum Workload passt.
Wie viel GPU-Speicher hat der Server und welche LLMs laufen darauf?
8× 96 GB = 768 GB GDDR7 gesamt. Damit laufen 70B-Modelle in FP8 mehrfach parallel mit hohem Durchsatz, Modelle bis etwa 120 Milliarden Parameter (dense, FP8) komfortabel über mehrere GPUs verteilt, dazu MoE-Modelle der 120B-Klasse und Fine-Tuning per LoRA bis zur 70B-Klasse. Für die 405B-Klasse oder sehr lange Kontexte mit maximaler Bandbreite ist die H200-NVL- bzw. HGX-Klasse die bessere Wahl — Nelpx rechnet beide Wege im Angebot vor.
Welche CPUs und wie viel RAM sind möglich?
2× Intel Xeon 6 (6700er/6500er-Serie, Sockel LGA 4710, bis 350 W TDP) — wahlweise P-Cores von 12 bis 86 Kernen oder E-Cores mit bis zu 144 Kernen pro Sockel. Beim Speicher stehen 32 DDR5-DIMM-Slots (8-Kanal pro CPU) bereit: RDIMM bis 6400 MT/s, in der Praxis bis 4 TB (32× 128 GB); MRDIMM mit 8000 MT/s ist laut Datenblatt mit P-Core-CPUs möglich — auf Anfrage.
Wie viel Strom braucht der XL44 und welche Kühlung?
Das System ist rein luftgekühlt (10 Lüfter, Zuluft 10–30 °C) und läuft im Standard-19-Zoll-Rack — kein Flüssigkühlungs-Umbau nötig. Die Stromversorgung übernehmen 3+1 redundante 3.200-W-Netzteile mit 80-PLUS-Titanium-Effizienz (C19-Anschlüsse); allein die 8 GPUs sind auf je bis zu 600 W konfiguriert. Nelpx prüft Rack, Strom und Kühlung auf Wunsch vor der Bestellung.
Wozu dienen die ConnectX-8 SuperNICs und die BlueField-3 DPU?
Das ist die Besonderheit dieses Systems: 4 ConnectX-8 SuperNICs stellen 8 QSFP-Ports mit je 400 Gb/s InfiniBand oder Ethernet bereit — bis zu 800 Gb/s Netzwerkbandbreite pro GPU (Herstellerangabe; je SuperNIC teilen sich zwei GPUs 800 Gb/s), intern über PCIe-Gen6-Switching angebunden. Damit skaliert der XL44 nach NVIDIAs Enterprise-Referenzarchitektur zu Clustern mit bis zu 32 Knoten und 256 GPUs. Die BlueField-3 DPU übernimmt zusätzlich Storage-Zugriff, Netzwerk-Offload und Mandanten-Isolation (Dual-Port QSFP112, 2× 200 Gb/s).
Eignet sich der Server auch für Rendering, Omniverse und VDI?
Ja — das unterscheidet ihn von reinen Compute-Servern: Die RTX PRO 6000 bringt RT-Kerne für Raytracing und Grafik mit. Damit fährt ein System KI-Inferenz, 3D-Rendering, Omniverse/Digital Twins, Robotik-Simulation und Video-Analytics — und per vGPU/MIG (bis 4 Instanzen pro GPU) auch VDI- und Multi-Tenant-Szenarien. GIGABYTE nennt bis zu 5× schnellere AI-Inferenz gegenüber der Vorgängergeneration (Herstellerangabe).
Welche Software läuft auf dem XL44-SX2-AAS1?
Das System folgt NVIDIAs RTX-PRO-Server-Blaupause und unterstützt den vollen NVIDIA-Stack: AI Enterprise, NIM-Microservices und Omniverse. Es ist Red-Hat-zertifiziert; übliche Distributionen wie Ubuntu LTS, RHEL oder Rocky Linux laufen mit CUDA-Stack, auch Windows Server 2025 ist möglich. Auf Wunsch liefert Nelpx das System vorinstalliert und eingerichtet aus — inklusive Treiber-, Container- und Serving-Stack (vLLM, Triton).
Ist der XL44 DSGVO-konform betreibbar?
Ja — als On-Premise-System bleiben Prompts, Dokumente und Modelle vollständig in der eigenen Infrastruktur, was DSGVO-Bewertung und EU-AI-Act-Einordnung deutlich vereinfacht. Mit 768 GB GPU-Speicher laufen produktive LLM-Plattformen komplett lokal statt über US-Cloud-APIs. Nelpx konzipiert die Umgebung inklusive Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur.
Ihr RTX PRO Server — konfiguriert in 2 Minuten
Ab 149.000 € zzgl. MwSt., aktuelle Lieferzeit 6–12 Wochen. Die RTX-PRO-6000-Allokation ist begrenzt und die GPU-Preise steigen: Wer jetzt konfiguriert, sichert Preis und Lieferslot. Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner direkt aus dem Herstellerkanal.
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