GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 kaufen - der NVIDIA RTX PRO Server mit 8× Blackwell
Acht NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit zusammen 768 GB GDDR7 - und dazu 4× ConnectX-8 SuperNICs mit bis zu 800 Gb/s je GPU (Herstellerangabe; 8× QSFP 400G) über PCIe-Gen6-Switching. Luftgekühlt in 4U fürs Standard-Rack: KI-Inferenz, Omniverse und Rendering in einem System. Nelpx konfiguriert, beschafft und integriert über den direkten Herstellerkanal.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · Direkter Herstellerkanal
Was ist der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1?
Der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 ist ein 4U-Server nach NVIDIAs MGX-Referenzdesign - GIGABYTEs Umsetzung des „NVIDIA RTX PRO Servers“: 8× RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit zusammen 768 GB GDDR7, verbunden über 4 ConnectX-8 SuperNICs mit bis zu 800 Gb/s Netzwerkbandbreite je GPU laut Hersteller (8× QSFP-400G-Ports, PCIe-Gen6-Switching), plus BlueField-3 DPU, 2× Intel Xeon 6 und 32 DDR5-Slots. Er läuft rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack und deckt KI-Inferenz, Omniverse, Rendering und VDI in einem System ab. Bei Nelpx als offiziellem GIGABYTE-Partner Preis auf Anfrage, aktuelle Lieferzeit 6-12 Wochen.
- Lieferbar
- Weltweit verfügbar seit 11/2025; auftragsbezogene Konfiguration, aktuell 6-12 Wochen je nach GPU-Allokation - Nelpx prüft Slots direkt beim Hersteller.
- Besonderheit
- RTX-PRO-Server mit integriertem ConnectX-8-SuperNIC-Switch: 8× QSFP 400G für Cluster nach NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur (bis 32 Knoten / 256 GPUs).
- Universell
- RT-Kerne können, was reine Compute-GPUs nicht können: Raytracing, Omniverse/Digital Twins und grafische VDI-Arbeitsplätze - neben LLM-Inferenz und Fine-Tuning.
Stand: 29. Juli 2026 · Quellen: GIGABYTE-Datenblatt (Fassung 21.07.2026) & Produktseite, GIGABYTE-Pressemitteilungen, NVIDIA-Enterprise-RA-Doku - Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
Jede Ansicht: So sieht der XL44 aus
Front schräg
Front
Heck
Draufsicht
Heck schräg
Front frontalKlicken Sie eine Ansicht an, um sie groß zu sehen. Bilder: GIGABYTE.
Drei Dinge, die den XL44 besonders machen
Fest verbaut und werksseitig integriert: 8 Blackwell-GPUs mit je 96 GB GDDR7 (768 GB gesamt), passiv gekühlt, je bis 600 W - mit RT-Kernen für Grafik und Tensor-Kernen der 5. Generation inkl. FP4 für KI. Laut GIGABYTE bis zu 5× schnellere AI-Inferenz als die Vorgängergeneration (Herstellerangabe).
Die Besonderheit: 4× ConnectX-8 SuperNICs mit PCIe-Gen6-Switching geben jeder GPU bis zu 800 Gb/s (Herstellerangabe) - 8× QSFP-Ports mit 400 Gb/s InfiniBand oder Ethernet am Heck. Dazu 1× BlueField-3 DPU für Storage-Zugriff und Offload. Cluster-ready nach NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur.
Modulares NVIDIA-Referenzdesign mit 2× Intel Xeon 6 (bis 350 W), 32× DDR5, 8× Gen5-NVMe-Bays und 3+1 redundanten 3.200-W-Titanium-Netzteilen - rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack. Red-Hat-zertifiziert, voller NVIDIA-Stack (AI Enterprise, NIM, Omniverse).
Alle Werte: GIGABYTE-Datenblatt XL44-SX2-AAS1 (Fassung 21.07.2026) und Produktseite, Stand 29.07.2026. Für H200-NVL-Bestückung: Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 mit generischen Gen5-PCIe-Slots - Nelpx liefert beide.
XL44-SX2-AAS1 konfigurieren
Referenzwerte sind voreingestellt - jede Position anpassbar, alle Optionen real verfügbar. Als PDF herunterladen oder direkt an Nelpx senden.
= 8 GPUs · 768 GB GDDR7
Unser Rechenzentrumspartner ist die nexspace data centers GmbH. Das Colocation-Angebot erhalten Sie direkt von nexspace.
Bis zur Bestellung geben wir keine Daten an nexspace weiter. Die Colocation sprechen wir danach mit Ihnen ab.
Ohne Einwilligung geben wir keine Daten weiter - Ihre Anfrage können Sie trotzdem absenden.
Datenschutz: Ihre Eingaben bleiben vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen. Datenschutzerklärung
Was den XL44 von anderen GPU-Servern unterscheidet
Die Zahlen, auf die es bei PCIe-GPU-Servern ankommt:
Netzwerkbandbreite je GPU
Gb/s - die XL44-Besonderheit: ConnectX-8 mit PCIe-Gen6-Switching
GPU-Speicher pro System
GB - 8-GPU-PCIe-Klasse im Vergleich
Speicher je GPU-Karte
GB - RTX PRO 6000 vs. die PCIe-Alternativen
Was die RTX-Klasse zusätzlich kann
Workload-Breite: der Grafik-Vorteil
Quellen: GIGABYTE-Datenblatt (Fassung 21.07.2026), NVIDIA-Produktseiten RTX PRO 6000 Blackwell SE / H200 NVL / L40S, Stand 29.07.2026. GIGABYTE-Claim „bis 5× schnellere AI-Inferenz vs. Vorgängergeneration“ als Herstellerangabe gekennzeichnet.
Alle technischen Daten anzeigen (GIGABYTE XL44-SX2-AAS1)
| Spezifikation | GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 |
|---|---|
| Plattform | NVIDIA MGX (modulares Referenzdesign) · „NVIDIA RTX PRO Server“-Konfiguration · 4U, Dual-Prozessor |
| GPUs | 8× NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition - 96 GB GDDR7 je GPU (768 GB gesamt), dual-slot, passiv, bis 600 W, 4× DP |
| GPU-Netzwerk | 4× NVIDIA ConnectX-8 SuperNIC → 8× QSFP, je 400 Gb/s InfiniBand/Ethernet - bis 800 Gb/s je GPU (Herstellerangabe), PCIe-Gen6-Switching |
| DPU | 1× NVIDIA BlueField-3 (an CPU_0) - Dual-Port QSFP112, 2× 200 Gb/s: Storage-Zugriff, Offload, Mandanten-Isolation |
| CPUs | 2× Intel Xeon 6 Prozessoren (6700-/6500-Serie, P-Core & E-Core) · 2× LGA 4710 · TDP bis 350 W |
| RAM | 32× DIMM, 8-Kanal je CPU · DDR5 RDIMM 6400 MT/s (1DPC) / 6000 MT/s (2DPC) · MRDIMM 8000 MT/s (ausgewählte P-Core-CPUs, 1DPC) · praxisüblich bis 4 TB |
| Storage | 8× 2,5″ Gen5-NVMe hot-swap (U.2/U.3) · 2× M.2 2280/22110 (PCIe Gen4 x2) · VROC-Support |
| Onboard-LAN | 2× 10-Gb/s (Intel X710-AT2) · 1× GbE-Management-LAN |
| Management | ASPEED AST2600 BMC · GIGABYTE Management Console · Mini-DP · TPM-Header (TPM-2.0-Kit CTM012 optional) |
| Strom | 3+1 redundante 3.200-W-Netzteile · 80 PLUS Titanium · 100-240 V AC (Derating bei 100-127 V) · C19 |
| Kühlung | Luftkühlung · 10× 80-mm-Lüfter · Betrieb 10-30 °C, 8-80 % rF (nicht kondensierend) |
| Formfaktor | 4U · 438 × 176,6 × 802,5 mm |
| Software | NVIDIA AI Enterprise, NIM & Omniverse unterstützt (RTX-PRO-Server-Design) · Red-Hat-zertifiziert · Ubuntu/RHEL/Rocky/Windows Server |
| Skalierung | Cluster nach NVIDIA Enterprise RA („2-8-5-200“): Design-Punkte 16 und 32 Knoten (128 / 256 GPUs), Spectrum-X-Ethernet-Fabric |
| Verfügbarkeit | Weltweit verfügbar seit 11/2025 · aktuelle Lieferzeit 6-12 Wochen (auftragsbezogene Konfiguration, GPU-Allokation) |
| Variante | XL44-SX0-AAS2: Schwestermodell mit generischen Gen5-PCIe-x16-Slots (z. B. für 8× H200 NVL) - ohne CX-8-Switch |
Vom Einzelsystem zum 256-GPU-Cluster
Das 8× 400G-Netzwerk (bis 800 Gb/s je GPU laut GIGABYTE) ist ab Werk an Bord - der XL44 ist als Baustein der NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur konzipiert.
Konfiguration, Allokationsprüfung und Lieferung laufen direkt über den Herstellerkanal - mit kurzen Wegen bei Kontingenten, Ersatzteilen und Eskalationen.
Wofür lohnt sich der XL44?
70B-Modelle in FP8 mehrfach parallel, bis ~120B dense komfortabel: internes RAG, Chatbots und Copilots mit hohem Durchsatz - zu einem Bruchteil der HGX-Kosten.
Die RT-Kerne machen den Unterschied: fotorealistische Simulation, Fabrik-Zwillinge und Robotik-Simulation - Workloads, die reine Compute-GPUs nicht abdecken.
Ein System für beides: 3D-Rendering und Video-Analytics tagsüber, Batch-Inferenz und Fine-Tuning (LoRA) nachts - maximale Auslastung der Investition.
Bis 4 MIG-Instanzen je GPU bzw. vGPU-Profile: 8 Karten versorgen ganze Teams mit Workstation-Leistung - zentral verwaltet, die Daten bleiben im eigenen Haus.
Rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack mit C19-Anschlüssen - kein Flüssigkühlungs-Umbau. Strom- und Kühlbudget je Rack vorab prüfen (3+1 Netzteile à 3.200 W, Zuluft max. 30 °C). Der pragmatische Weg zu 8 Blackwell-GPUs.
Heute ein Server, morgen ein Cluster: 8× QSFP 400G ab Werk und die NVIDIA-Enterprise-RA als Blaupause bis 256 GPUs - im selben Partnerkanal.
XL44, HGX oder H200 NVL - was passt?
Wann der XL44 passt - und wann ein anderes System die bessere Wahl ist.
Gründe für den XL44-SX2-AAS1
- Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis: 768 GB GPU-Speicher und 8× Blackwell deutlich unter HGX-Niveau.
- 800 Gb/s je GPU: integrierter ConnectX-8-SuperNIC-Switch - Cluster-ready ab Werk.
- Universell: KI + Raytracing + Omniverse + VDI in einem System - reine Compute-Server können nur ersteres.
- Bestands-RZ-tauglich: luftgekühlt in 4U, Standard-Rack, Titanium-Netzteile.
- Partnerkanal: Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner mit direkter Allokation.
Alternativen
- H200-NVL-Bestückung: 1.128 GB HBM3e und NVLink-Bridges für die 405B-Klasse - im Schwestermodell XL44-SX0-AAS2; welche GIGABYTE-Server die H200 NVL freigeben, zeigt der GPU-Kompatibilitäts-Finder. Die Karte einzeln: H200 ab 26.500 €.
- HGX B200/B300: fürs große Modelltraining mit NVLink über alle 8 GPUs (B200 · B300 ab 450.000 €).
- Mehrere Knoten: Netz, Storage und Infrastruktur für 2 bis 32 Server - KI-Cluster kaufen.
- Kleiner einsteigen: die Stufen vom Schreibtischgerät bis zum Rack - KI-Server für Unternehmen.
- RTX 5090 statt RTX PRO 6000? 32 GB ohne ECC, und die GeForce-Treiberlizenz gilt nicht für den Einsatz in Rechenzentren - RTX 5090 im Server.
- Die Karte einzeln: RTX PRO 6000 Blackwell SE für Bestandsserver - zur Produktseite.
- Gesamtüberblick: alle Systeme im GPU-Server-Konfigurator.
- Weitere Wege: RTX PRO 6000 Server konfigurieren · alle GIGABYTE-Server · welche GPU passt in welchen Server.
Häufige Fragen zum GIGABYTE XL44-SX2-AAS1
Was kostet der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1?
Den Preis für den XL44-SX2-AAS1 nennt Nelpx auf Anfrage im Angebot - als Basiskonfiguration inklusive der 8 fest verbauten NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition (768 GB GDDR7 gesamt) und der BlueField-3 DPU. Der Endpreis hängt von CPU-Wahl, RAM- und Storage-Ausbau sowie Support-Laufzeit ab; GIGABYTE veröffentlicht keine Listenpreise, und die GPU-Preise sind aktuell volatil. Nelpx kalkuliert über den GIGABYTE-Partnerkanal tagesaktuell - Angebot über den Konfigurator auf dieser Seite.
Ist der XL44-SX2-AAS1 lieferbar und wie lange dauert die Lieferung?
Ja - das System ist seit November 2025 weltweit verfügbar und wird auftragsbezogen konfiguriert. Die aktuelle Lieferzeit liegt bei typisch 6 bis 12 Wochen, abhängig von der GPU-Allokation der RTX PRO 6000. Nelpx prüft als offizieller GIGABYTE-Partner konkrete Termine direkt im Herstellerkanal - je früher die Anfrage, desto besser der Slot.
Was bedeutet NVIDIA MGX beim XL44?
MGX ist NVIDIAs modulare Server-Referenzarchitektur: Chassis, Stromversorgung, Kühlung und Steckplätze folgen einem standardisierten Baukasten, den Serverhersteller über mehrere GPU- und CPU-Generationen hinweg wiederverwenden. Der XL44-SX2-AAS1 ist GIGABYTEs Umsetzung des NVIDIA-RTX-PRO-Server-Designs auf MGX-Basis - das bedeutet erprobte Referenztechnik, schnelle Verfügbarkeit neuer GPU-Generationen und volle Unterstützung des NVIDIA-Software-Stacks (AI Enterprise, NIM, Omniverse).
Was ist der Unterschied zwischen MGX- und HGX-Servern?
HGX-Server tragen ein festes 8-GPU-SXM-Baseboard mit NVLink-Fabric über alle GPUs - maximale GPU-zu-GPU-Bandbreite fürs große Training, aber teurer und mit hohen Strom-/Kühlanforderungen. MGX-Server wie der XL44 setzen auf PCIe-GPUs: deutlich günstiger, luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack und flexibler im Einsatzprofil - die RTX PRO 6000 kann neben KI auch Rendering, Omniverse und VDI. Faustregel: Großes Modelltraining → HGX; Inferenz, Mixed Workloads und mehr GPU-Speicher je Euro → MGX.
Welche GPUs stecken im XL44-SX2-AAS1 - und kann ich andere wählen?
Diese SKU ist fest mit 8× NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition bestückt (je 96 GB GDDR7, passiv, 600 W) - die GPUs sind über das ConnectX-8-Switching angebunden und nicht wechselbar. Wer stattdessen H200-NVL-Karten mit HBM3e und NVLink-Bridges möchte, greift zum Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 mit generischen Gen5-PCIe-Slots - Nelpx liefert beide Varianten.
Wie viel GPU-Speicher hat der Server und welche LLMs laufen darauf?
8× 96 GB = 768 GB GDDR7 gesamt. Damit laufen 70B-Modelle in FP8 mehrfach parallel mit hohem Durchsatz, Modelle bis etwa 120 Milliarden Parameter (dense, FP8) komfortabel über mehrere GPUs verteilt, dazu MoE-Modelle der 120B-Klasse und Fine-Tuning per LoRA bis zur 70B-Klasse. Für die 405B-Klasse oder sehr lange Kontexte mit maximaler Bandbreite ist die H200-NVL- bzw. HGX-Klasse die bessere Wahl - Nelpx rechnet beide Wege im Angebot vor.
Welche CPUs und wie viel RAM sind möglich?
2× Intel Xeon 6 (6700er/6500er-Serie, Sockel LGA 4710, bis 350 W TDP) - wahlweise P-Cores von 12 bis 86 Kernen oder E-Cores mit bis zu 144 Kernen pro Sockel. Beim Speicher stehen 32 DDR5-DIMM-Slots (8-Kanal pro CPU) bereit: RDIMM bis 6400 MT/s, in der Praxis bis 4 TB (32× 128 GB); MRDIMM mit 8000 MT/s ist laut Datenblatt nur mit ausgewählten P-Core-CPUs (1DPC) möglich - auf Anfrage.
Wie viel Strom braucht der XL44 und welche Kühlung?
Das System ist rein luftgekühlt (10 Lüfter, Zuluft 10-30 °C) und läuft im Standard-19-Zoll-Rack - kein Flüssigkühlungs-Umbau nötig. Die Stromversorgung übernehmen 3+1 redundante 3.200-W-Netzteile mit 80-PLUS-Titanium-Effizienz (C19-Anschlüsse); allein die 8 GPUs sind auf je bis zu 600 W konfiguriert.
Wozu dienen die ConnectX-8 SuperNICs und die BlueField-3 DPU?
Das ist die Besonderheit dieses Systems: 4 ConnectX-8 SuperNICs stellen 8 QSFP-Ports mit je 400 Gb/s InfiniBand oder Ethernet bereit - bis zu 800 Gb/s Netzwerkbandbreite pro GPU (Herstellerangabe; je SuperNIC teilen sich zwei GPUs 800 Gb/s), intern über PCIe-Gen6-Switching angebunden. Damit skaliert der XL44 nach NVIDIAs Enterprise-Referenzarchitektur für RTX-PRO-Server (Muster 2-8-5-200) zu Clustern mit 16 oder 32 Knoten, also 128 oder 256 GPUs. Die Referenzarchitektur beschreibt dafür ein Spectrum-X-Ethernet-Netz und empfiehlt für maximale Leistung 400 Gb/s Netzwerkbandbreite je GPU. Die BlueField-3 DPU übernimmt zusätzlich Storage-Zugriff, Netzwerk-Offload und Mandanten-Isolation (Dual-Port QSFP112, 2× 200 Gb/s). Mehr zu Netz, Storage und Infrastruktur: KI-Cluster kaufen.
Eignet sich der Server auch für Rendering, Omniverse und VDI?
Ja - das unterscheidet ihn von reinen Compute-Servern: Die RTX PRO 6000 bringt RT-Kerne für Raytracing und Grafik mit. Damit fährt ein System KI-Inferenz, 3D-Rendering, Omniverse/Digital Twins, Robotik-Simulation und Video-Analytics - und per vGPU/MIG (bis 4 Instanzen pro GPU) auch VDI- und Multi-Tenant-Szenarien. GIGABYTE nennt bis zu 5× schnellere AI-Inferenz gegenüber der Vorgängergeneration (Herstellerangabe).
Welche Software läuft auf dem XL44-SX2-AAS1?
Das System folgt NVIDIAs RTX-PRO-Server-Blaupause und unterstützt den vollen NVIDIA-Stack: AI Enterprise, NIM-Microservices und Omniverse. Es ist Red-Hat-zertifiziert; laut GIGABYTE laufen übliche Distributionen wie Ubuntu LTS, RHEL oder Rocky Linux mit CUDA-Stack, auch Windows Server 2025 ist möglich (Kompatibilitätsangabe). Betriebssystem und Stack nach Kundenwunsch, Umfang im Angebot: Im Konfigurator wählen Sie „Mit Betriebssystem“ und tragen Ihr gewünschtes System ein - wahlweise mit Treiber-, Container- und Serving-Stack (vLLM, Triton).
Ist der XL44 DSGVO-konform betreibbar?
Als On-Premise-System bleiben Prompts, Dokumente und Modelle vollständig in der eigenen Infrastruktur. DSGVO und KI-Verordnung erfüllt ein eigener Server aber nicht automatisch; die Pflichten des Betreibers bleiben bestehen (Details: KI-Server für Unternehmen). Das ist keine Rechtsberatung. Mit 768 GB GPU-Speicher laufen produktive LLM-Plattformen komplett lokal statt über US-Cloud-APIs.
XL44-SX2-AAS1 konfigurieren und anfragen
Preis auf Anfrage, aktuelle Lieferzeit 6-12 Wochen. Die RTX-PRO-6000-Allokation ist begrenzt und die GPU-Preise schwanken: Je früher Ihre Anfrage, desto früher bestätigen wir Preis und Lieferslot im Angebot. Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner direkt aus dem Herstellerkanal.
Jetzt konfigurieren & Angebot einholenDirekter Herstellerkanal · Konfiguration, Angebot und Lieferung aus einer Hand · EU-weite Lieferung & Integration
GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 kaufen - der NVIDIA RTX PRO Server mit 8× Blackwell
Acht NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit zusammen 768 GB GDDR7 - und dazu 4× ConnectX-8 SuperNICs mit bis zu 800 Gb/s je GPU (Herstellerangabe; 8× QSFP 400G) über PCIe-Gen6-Switching. Luftgekühlt in 4U fürs Standard-Rack: KI-Inferenz, Omniverse und Rendering in einem System. Nelpx konfiguriert, beschafft und integriert über den direkten Herstellerkanal.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · Direkter Herstellerkanal
Was ist der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1?
Der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 ist ein 4U-Server nach NVIDIAs MGX-Referenzdesign - GIGABYTEs Umsetzung des „NVIDIA RTX PRO Servers“: 8× RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition mit zusammen 768 GB GDDR7, verbunden über 4 ConnectX-8 SuperNICs mit bis zu 800 Gb/s Netzwerkbandbreite je GPU laut Hersteller (8× QSFP-400G-Ports, PCIe-Gen6-Switching), plus BlueField-3 DPU, 2× Intel Xeon 6 und 32 DDR5-Slots. Er läuft rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack und deckt KI-Inferenz, Omniverse, Rendering und VDI in einem System ab. Bei Nelpx als offiziellem GIGABYTE-Partner Preis auf Anfrage, aktuelle Lieferzeit 6-12 Wochen.
- Lieferbar
- Weltweit verfügbar seit 11/2025; auftragsbezogene Konfiguration, aktuell 6-12 Wochen je nach GPU-Allokation - Nelpx prüft Slots direkt beim Hersteller.
- Besonderheit
- RTX-PRO-Server mit integriertem ConnectX-8-SuperNIC-Switch: 8× QSFP 400G für Cluster nach NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur (bis 32 Knoten / 256 GPUs).
- Universell
- RT-Kerne können, was reine Compute-GPUs nicht können: Raytracing, Omniverse/Digital Twins und grafische VDI-Arbeitsplätze - neben LLM-Inferenz und Fine-Tuning.
Stand: 29. Juli 2026 · Quellen: GIGABYTE-Datenblatt (Fassung 21.07.2026) & Produktseite, GIGABYTE-Pressemitteilungen, NVIDIA-Enterprise-RA-Doku - Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
Jede Ansicht: So sieht der XL44 aus
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Drei Dinge, die den XL44 besonders machen
Fest verbaut und werksseitig integriert: 8 Blackwell-GPUs mit je 96 GB GDDR7 (768 GB gesamt), passiv gekühlt, je bis 600 W - mit RT-Kernen für Grafik und Tensor-Kernen der 5. Generation inkl. FP4 für KI. Laut GIGABYTE bis zu 5× schnellere AI-Inferenz als die Vorgängergeneration (Herstellerangabe).
Die Besonderheit: 4× ConnectX-8 SuperNICs mit PCIe-Gen6-Switching geben jeder GPU bis zu 800 Gb/s (Herstellerangabe) - 8× QSFP-Ports mit 400 Gb/s InfiniBand oder Ethernet am Heck. Dazu 1× BlueField-3 DPU für Storage-Zugriff und Offload. Cluster-ready nach NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur.
Modulares NVIDIA-Referenzdesign mit 2× Intel Xeon 6 (bis 350 W), 32× DDR5, 8× Gen5-NVMe-Bays und 3+1 redundanten 3.200-W-Titanium-Netzteilen - rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack. Red-Hat-zertifiziert, voller NVIDIA-Stack (AI Enterprise, NIM, Omniverse).
Alle Werte: GIGABYTE-Datenblatt XL44-SX2-AAS1 (Fassung 21.07.2026) und Produktseite, Stand 29.07.2026. Für H200-NVL-Bestückung: Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 mit generischen Gen5-PCIe-Slots - Nelpx liefert beide.
XL44-SX2-AAS1 konfigurieren
Referenzwerte sind voreingestellt - jede Position anpassbar, alle Optionen real verfügbar. Als PDF herunterladen oder direkt an Nelpx senden.
= 8 GPUs · 768 GB GDDR7
Unser Rechenzentrumspartner ist die nexspace data centers GmbH. Das Colocation-Angebot erhalten Sie direkt von nexspace.
Bis zur Bestellung geben wir keine Daten an nexspace weiter. Die Colocation sprechen wir danach mit Ihnen ab.
Ohne Einwilligung geben wir keine Daten weiter - Ihre Anfrage können Sie trotzdem absenden.
Datenschutz: Ihre Eingaben bleiben vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen. Datenschutzerklärung
Was den XL44 von anderen GPU-Servern unterscheidet
Die Zahlen, auf die es bei PCIe-GPU-Servern ankommt:
Netzwerkbandbreite je GPU
Gb/s - die XL44-Besonderheit: ConnectX-8 mit PCIe-Gen6-Switching
GPU-Speicher pro System
GB - 8-GPU-PCIe-Klasse im Vergleich
Speicher je GPU-Karte
GB - RTX PRO 6000 vs. die PCIe-Alternativen
Was die RTX-Klasse zusätzlich kann
Workload-Breite: der Grafik-Vorteil
Quellen: GIGABYTE-Datenblatt (Fassung 21.07.2026), NVIDIA-Produktseiten RTX PRO 6000 Blackwell SE / H200 NVL / L40S, Stand 29.07.2026. GIGABYTE-Claim „bis 5× schnellere AI-Inferenz vs. Vorgängergeneration“ als Herstellerangabe gekennzeichnet.
Alle technischen Daten anzeigen (GIGABYTE XL44-SX2-AAS1)
| Spezifikation | GIGABYTE XL44-SX2-AAS1 |
|---|---|
| Plattform | NVIDIA MGX (modulares Referenzdesign) · „NVIDIA RTX PRO Server“-Konfiguration · 4U, Dual-Prozessor |
| GPUs | 8× NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition - 96 GB GDDR7 je GPU (768 GB gesamt), dual-slot, passiv, bis 600 W, 4× DP |
| GPU-Netzwerk | 4× NVIDIA ConnectX-8 SuperNIC → 8× QSFP, je 400 Gb/s InfiniBand/Ethernet - bis 800 Gb/s je GPU (Herstellerangabe), PCIe-Gen6-Switching |
| DPU | 1× NVIDIA BlueField-3 (an CPU_0) - Dual-Port QSFP112, 2× 200 Gb/s: Storage-Zugriff, Offload, Mandanten-Isolation |
| CPUs | 2× Intel Xeon 6 Prozessoren (6700-/6500-Serie, P-Core & E-Core) · 2× LGA 4710 · TDP bis 350 W |
| RAM | 32× DIMM, 8-Kanal je CPU · DDR5 RDIMM 6400 MT/s (1DPC) / 6000 MT/s (2DPC) · MRDIMM 8000 MT/s (ausgewählte P-Core-CPUs, 1DPC) · praxisüblich bis 4 TB |
| Storage | 8× 2,5″ Gen5-NVMe hot-swap (U.2/U.3) · 2× M.2 2280/22110 (PCIe Gen4 x2) · VROC-Support |
| Onboard-LAN | 2× 10-Gb/s (Intel X710-AT2) · 1× GbE-Management-LAN |
| Management | ASPEED AST2600 BMC · GIGABYTE Management Console · Mini-DP · TPM-Header (TPM-2.0-Kit CTM012 optional) |
| Strom | 3+1 redundante 3.200-W-Netzteile · 80 PLUS Titanium · 100-240 V AC (Derating bei 100-127 V) · C19 |
| Kühlung | Luftkühlung · 10× 80-mm-Lüfter · Betrieb 10-30 °C, 8-80 % rF (nicht kondensierend) |
| Formfaktor | 4U · 438 × 176,6 × 802,5 mm |
| Software | NVIDIA AI Enterprise, NIM & Omniverse unterstützt (RTX-PRO-Server-Design) · Red-Hat-zertifiziert · Ubuntu/RHEL/Rocky/Windows Server |
| Skalierung | Cluster nach NVIDIA Enterprise RA („2-8-5-200“): Design-Punkte 16 und 32 Knoten (128 / 256 GPUs), Spectrum-X-Ethernet-Fabric |
| Verfügbarkeit | Weltweit verfügbar seit 11/2025 · aktuelle Lieferzeit 6-12 Wochen (auftragsbezogene Konfiguration, GPU-Allokation) |
| Variante | XL44-SX0-AAS2: Schwestermodell mit generischen Gen5-PCIe-x16-Slots (z. B. für 8× H200 NVL) - ohne CX-8-Switch |
Vom Einzelsystem zum 256-GPU-Cluster
Das 8× 400G-Netzwerk (bis 800 Gb/s je GPU laut GIGABYTE) ist ab Werk an Bord - der XL44 ist als Baustein der NVIDIA-Enterprise-Referenzarchitektur konzipiert.
Konfiguration, Allokationsprüfung und Lieferung laufen direkt über den Herstellerkanal - mit kurzen Wegen bei Kontingenten, Ersatzteilen und Eskalationen.
Wofür lohnt sich der XL44?
70B-Modelle in FP8 mehrfach parallel, bis ~120B dense komfortabel: internes RAG, Chatbots und Copilots mit hohem Durchsatz - zu einem Bruchteil der HGX-Kosten.
Die RT-Kerne machen den Unterschied: fotorealistische Simulation, Fabrik-Zwillinge und Robotik-Simulation - Workloads, die reine Compute-GPUs nicht abdecken.
Ein System für beides: 3D-Rendering und Video-Analytics tagsüber, Batch-Inferenz und Fine-Tuning (LoRA) nachts - maximale Auslastung der Investition.
Bis 4 MIG-Instanzen je GPU bzw. vGPU-Profile: 8 Karten versorgen ganze Teams mit Workstation-Leistung - zentral verwaltet, die Daten bleiben im eigenen Haus.
Rein luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack mit C19-Anschlüssen - kein Flüssigkühlungs-Umbau. Strom- und Kühlbudget je Rack vorab prüfen (3+1 Netzteile à 3.200 W, Zuluft max. 30 °C). Der pragmatische Weg zu 8 Blackwell-GPUs.
Heute ein Server, morgen ein Cluster: 8× QSFP 400G ab Werk und die NVIDIA-Enterprise-RA als Blaupause bis 256 GPUs - im selben Partnerkanal.
XL44, HGX oder H200 NVL - was passt?
Wann der XL44 passt - und wann ein anderes System die bessere Wahl ist.
Gründe für den XL44-SX2-AAS1
- Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis: 768 GB GPU-Speicher und 8× Blackwell deutlich unter HGX-Niveau.
- 800 Gb/s je GPU: integrierter ConnectX-8-SuperNIC-Switch - Cluster-ready ab Werk.
- Universell: KI + Raytracing + Omniverse + VDI in einem System - reine Compute-Server können nur ersteres.
- Bestands-RZ-tauglich: luftgekühlt in 4U, Standard-Rack, Titanium-Netzteile.
- Partnerkanal: Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner mit direkter Allokation.
Alternativen
- H200-NVL-Bestückung: 1.128 GB HBM3e und NVLink-Bridges für die 405B-Klasse - im Schwestermodell XL44-SX0-AAS2; welche GIGABYTE-Server die H200 NVL freigeben, zeigt der GPU-Kompatibilitäts-Finder. Die Karte einzeln: H200 ab 26.500 €.
- HGX B200/B300: fürs große Modelltraining mit NVLink über alle 8 GPUs (B200 · B300 ab 450.000 €).
- Mehrere Knoten: Netz, Storage und Infrastruktur für 2 bis 32 Server - KI-Cluster kaufen.
- Kleiner einsteigen: die Stufen vom Schreibtischgerät bis zum Rack - KI-Server für Unternehmen.
- RTX 5090 statt RTX PRO 6000? 32 GB ohne ECC, und die GeForce-Treiberlizenz gilt nicht für den Einsatz in Rechenzentren - RTX 5090 im Server.
- Die Karte einzeln: RTX PRO 6000 Blackwell SE für Bestandsserver - zur Produktseite.
- Gesamtüberblick: alle Systeme im GPU-Server-Konfigurator.
- Weitere Wege: RTX PRO 6000 Server konfigurieren · alle GIGABYTE-Server · welche GPU passt in welchen Server.
Häufige Fragen zum GIGABYTE XL44-SX2-AAS1
Was kostet der GIGABYTE XL44-SX2-AAS1?
Den Preis für den XL44-SX2-AAS1 nennt Nelpx auf Anfrage im Angebot - als Basiskonfiguration inklusive der 8 fest verbauten NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition (768 GB GDDR7 gesamt) und der BlueField-3 DPU. Der Endpreis hängt von CPU-Wahl, RAM- und Storage-Ausbau sowie Support-Laufzeit ab; GIGABYTE veröffentlicht keine Listenpreise, und die GPU-Preise sind aktuell volatil. Nelpx kalkuliert über den GIGABYTE-Partnerkanal tagesaktuell - Angebot über den Konfigurator auf dieser Seite.
Ist der XL44-SX2-AAS1 lieferbar und wie lange dauert die Lieferung?
Ja - das System ist seit November 2025 weltweit verfügbar und wird auftragsbezogen konfiguriert. Die aktuelle Lieferzeit liegt bei typisch 6 bis 12 Wochen, abhängig von der GPU-Allokation der RTX PRO 6000. Nelpx prüft als offizieller GIGABYTE-Partner konkrete Termine direkt im Herstellerkanal - je früher die Anfrage, desto besser der Slot.
Was bedeutet NVIDIA MGX beim XL44?
MGX ist NVIDIAs modulare Server-Referenzarchitektur: Chassis, Stromversorgung, Kühlung und Steckplätze folgen einem standardisierten Baukasten, den Serverhersteller über mehrere GPU- und CPU-Generationen hinweg wiederverwenden. Der XL44-SX2-AAS1 ist GIGABYTEs Umsetzung des NVIDIA-RTX-PRO-Server-Designs auf MGX-Basis - das bedeutet erprobte Referenztechnik, schnelle Verfügbarkeit neuer GPU-Generationen und volle Unterstützung des NVIDIA-Software-Stacks (AI Enterprise, NIM, Omniverse).
Was ist der Unterschied zwischen MGX- und HGX-Servern?
HGX-Server tragen ein festes 8-GPU-SXM-Baseboard mit NVLink-Fabric über alle GPUs - maximale GPU-zu-GPU-Bandbreite fürs große Training, aber teurer und mit hohen Strom-/Kühlanforderungen. MGX-Server wie der XL44 setzen auf PCIe-GPUs: deutlich günstiger, luftgekühlt im Standard-19-Zoll-Rack und flexibler im Einsatzprofil - die RTX PRO 6000 kann neben KI auch Rendering, Omniverse und VDI. Faustregel: Großes Modelltraining → HGX; Inferenz, Mixed Workloads und mehr GPU-Speicher je Euro → MGX.
Welche GPUs stecken im XL44-SX2-AAS1 - und kann ich andere wählen?
Diese SKU ist fest mit 8× NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell Server Edition bestückt (je 96 GB GDDR7, passiv, 600 W) - die GPUs sind über das ConnectX-8-Switching angebunden und nicht wechselbar. Wer stattdessen H200-NVL-Karten mit HBM3e und NVLink-Bridges möchte, greift zum Schwestermodell XL44-SX0-AAS2 mit generischen Gen5-PCIe-Slots - Nelpx liefert beide Varianten.
Wie viel GPU-Speicher hat der Server und welche LLMs laufen darauf?
8× 96 GB = 768 GB GDDR7 gesamt. Damit laufen 70B-Modelle in FP8 mehrfach parallel mit hohem Durchsatz, Modelle bis etwa 120 Milliarden Parameter (dense, FP8) komfortabel über mehrere GPUs verteilt, dazu MoE-Modelle der 120B-Klasse und Fine-Tuning per LoRA bis zur 70B-Klasse. Für die 405B-Klasse oder sehr lange Kontexte mit maximaler Bandbreite ist die H200-NVL- bzw. HGX-Klasse die bessere Wahl - Nelpx rechnet beide Wege im Angebot vor.
Welche CPUs und wie viel RAM sind möglich?
2× Intel Xeon 6 (6700er/6500er-Serie, Sockel LGA 4710, bis 350 W TDP) - wahlweise P-Cores von 12 bis 86 Kernen oder E-Cores mit bis zu 144 Kernen pro Sockel. Beim Speicher stehen 32 DDR5-DIMM-Slots (8-Kanal pro CPU) bereit: RDIMM bis 6400 MT/s, in der Praxis bis 4 TB (32× 128 GB); MRDIMM mit 8000 MT/s ist laut Datenblatt nur mit ausgewählten P-Core-CPUs (1DPC) möglich - auf Anfrage.
Wie viel Strom braucht der XL44 und welche Kühlung?
Das System ist rein luftgekühlt (10 Lüfter, Zuluft 10-30 °C) und läuft im Standard-19-Zoll-Rack - kein Flüssigkühlungs-Umbau nötig. Die Stromversorgung übernehmen 3+1 redundante 3.200-W-Netzteile mit 80-PLUS-Titanium-Effizienz (C19-Anschlüsse); allein die 8 GPUs sind auf je bis zu 600 W konfiguriert.
Wozu dienen die ConnectX-8 SuperNICs und die BlueField-3 DPU?
Das ist die Besonderheit dieses Systems: 4 ConnectX-8 SuperNICs stellen 8 QSFP-Ports mit je 400 Gb/s InfiniBand oder Ethernet bereit - bis zu 800 Gb/s Netzwerkbandbreite pro GPU (Herstellerangabe; je SuperNIC teilen sich zwei GPUs 800 Gb/s), intern über PCIe-Gen6-Switching angebunden. Damit skaliert der XL44 nach NVIDIAs Enterprise-Referenzarchitektur für RTX-PRO-Server (Muster 2-8-5-200) zu Clustern mit 16 oder 32 Knoten, also 128 oder 256 GPUs. Die Referenzarchitektur beschreibt dafür ein Spectrum-X-Ethernet-Netz und empfiehlt für maximale Leistung 400 Gb/s Netzwerkbandbreite je GPU. Die BlueField-3 DPU übernimmt zusätzlich Storage-Zugriff, Netzwerk-Offload und Mandanten-Isolation (Dual-Port QSFP112, 2× 200 Gb/s). Mehr zu Netz, Storage und Infrastruktur: KI-Cluster kaufen.
Eignet sich der Server auch für Rendering, Omniverse und VDI?
Ja - das unterscheidet ihn von reinen Compute-Servern: Die RTX PRO 6000 bringt RT-Kerne für Raytracing und Grafik mit. Damit fährt ein System KI-Inferenz, 3D-Rendering, Omniverse/Digital Twins, Robotik-Simulation und Video-Analytics - und per vGPU/MIG (bis 4 Instanzen pro GPU) auch VDI- und Multi-Tenant-Szenarien. GIGABYTE nennt bis zu 5× schnellere AI-Inferenz gegenüber der Vorgängergeneration (Herstellerangabe).
Welche Software läuft auf dem XL44-SX2-AAS1?
Das System folgt NVIDIAs RTX-PRO-Server-Blaupause und unterstützt den vollen NVIDIA-Stack: AI Enterprise, NIM-Microservices und Omniverse. Es ist Red-Hat-zertifiziert; laut GIGABYTE laufen übliche Distributionen wie Ubuntu LTS, RHEL oder Rocky Linux mit CUDA-Stack, auch Windows Server 2025 ist möglich (Kompatibilitätsangabe). Betriebssystem und Stack nach Kundenwunsch, Umfang im Angebot: Im Konfigurator wählen Sie „Mit Betriebssystem“ und tragen Ihr gewünschtes System ein - wahlweise mit Treiber-, Container- und Serving-Stack (vLLM, Triton).
Ist der XL44 DSGVO-konform betreibbar?
Als On-Premise-System bleiben Prompts, Dokumente und Modelle vollständig in der eigenen Infrastruktur. DSGVO und KI-Verordnung erfüllt ein eigener Server aber nicht automatisch; die Pflichten des Betreibers bleiben bestehen (Details: KI-Server für Unternehmen). Das ist keine Rechtsberatung. Mit 768 GB GPU-Speicher laufen produktive LLM-Plattformen komplett lokal statt über US-Cloud-APIs.
XL44-SX2-AAS1 konfigurieren und anfragen
Preis auf Anfrage, aktuelle Lieferzeit 6-12 Wochen. Die RTX-PRO-6000-Allokation ist begrenzt und die GPU-Preise schwanken: Je früher Ihre Anfrage, desto früher bestätigen wir Preis und Lieferslot im Angebot. Nelpx liefert als offizieller GIGABYTE-Partner direkt aus dem Herstellerkanal.
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