KI-Workstations · GPU-Workstations · Deep Learning
KI-Workstation konfigurieren & kaufen — von 24 GB bis 4× 96 GB GPU.
Frei konfigurierbare GPU-Workstations für Machine Learning, lokale LLMs und generative KI: GeForce RTX 5090 oder NVIDIA RTX PRO Blackwell mit ECC, AMD Ryzen bis Threadripper PRO mit 96 Kernen. Konfigurieren Sie Ihr System — Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · On-premises — Ihre Daten bleiben im Haus
Kurzantwort
Was ist eine KI-Workstation — und was kostet sie?
Eine KI-Workstation ist ein Arbeitsplatzrechner mit einer oder mehreren KI-tauglichen GPUs, auf dem Machine-Learning-Modelle lokal entwickelt, trainiert und betrieben werden — ohne Cloud, mit voller Datenhoheit. Entscheidend ist der GPU-Speicher: von 24–32 GB für Prototyping und Modelle der 8B-Klasse bis zu 96 GB pro Karte (NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell) für lokale 70B-Modelle; mit bis zu vier GPUs stehen 384 GB im System. Am Markt reicht die Spanne je nach Ausstattung von rund 3.000 € bis über 70.000 € netto. Bei Nelpx konfigurieren Sie Ihre Workstation frei — CPU, GPU, RAM, Storage, Kühlung, Betriebssystem — und erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot.
- GPU-Optionen
- GeForce RTX 5090 (32 GB) · RTX PRO Blackwell 24–96 GB mit ECC · 1–4 GPUs
- Plattformen
- AMD Ryzen 9000 · Intel Core Ultra · Threadripper (PRO) bis 96 Kerne, 8-Kanal-ECC
- Betrieb
- On-premises im eigenen Haus · Daten bleiben im Unternehmen · Ubuntu LTS oder Windows 11 Pro
Stand: August 2026 · Marktspanne als Orientierung; Ihr konkreter Preis folgt im Angebot (netto, zzgl. USt.)
Bewährte Ausgangspunkte
Fünf Basissysteme — im Konfigurator frei anpassbar.
Jede Karte ist ein Startpunkt, kein Festpreis-Paket: Übernehmen Sie die Konfiguration in den Konfigurator und passen Sie jedes Detail an.
Ryzen 9 + RTX PRO 4000
- CPU: AMD Ryzen 9 9900X (12 Kerne)
- GPU: RTX PRO 4000 Blackwell, 24 GB ECC
- RAM: 64 GB DDR5
- Storage: 2 TB NVMe PCIe
Für Einstieg & Entwicklung: quantisierte 8B-Modelle, SDXL-Bildgenerierung, klassisches ML.
Diese Basis konfigurieren →Ryzen 9 + RTX 5090
- CPU: AMD Ryzen 9 9950X (16 Kerne)
- GPU: GeForce RTX 5090, 32 GB
- RAM: 64 GB DDR5
- Storage: 2 TB NVMe PCIe
Schnellste Einzelkarte fürs Geld: 8B-Klasse in FP16, Flux-Bildgenerierung, Fine-Tuning per QLoRA.
Diese Basis konfigurieren →Ryzen 9 + RTX PRO 6000
- CPU: AMD Ryzen 9 9950X (16 Kerne)
- GPU: RTX PRO 6000 Blackwell, 96 GB ECC
- RAM: 128 GB DDR5
- Storage: 4 TB NVMe PCIe
70B-Modelle 4-bit mit großem Kontext, MIG für bis zu 4 isolierte Instanzen, Dauerbetrieb.
Diese Basis konfigurieren →Threadripper + 2× RTX PRO 6000
- CPU: Threadripper 9970X (32 Kerne)
- GPU: 2× RTX PRO 6000 Max-Q, 2× 96 GB ECC
- RAM: 256 GB DDR5 ECC-RDIMM
- Storage: 4 TB NVMe PCIe
Team-Maschine: zwei getrennte 96-GB-Karten für parallele Experimente oder verteilte 70B+-Inferenz.
Diese Basis konfigurieren →Threadripper PRO + 4× RTX PRO 6000
- CPU: Threadripper PRO 9995WX (96 Kerne)
- GPU: 4× RTX PRO 6000 Max-Q, 4× 96 GB ECC
- RAM: 512 GB DDR5 ECC-RDIMM (8-Kanal)
- Storage: 8 TB NVMe PCIe
Maximale Workstation-Ausbaustufe: 384 GB GPU-Speicher im System für große Modelle und Multi-User-Inferenz.
Diese Basis konfigurieren →NVIDIA DGX Spark
- Desktop-Format mit GB10 Grace Blackwell
- 128 GB Unified Memory
- Festes Komplettsystem (nicht konfigurierbar)
Wenn es kein Tower sein muss: der kompakte KI-Einstieg als schlüsselfertiges Gerät.
Zum DGX Spark →Workstation-Konfigurator
Ihr System. Ihre KI-Workstation.
Plattform wählen, Komponenten festlegen, Anfrage senden — Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot mit Nettopreis und Liefertermin. Unpassende Kombinationen sperrt der Konfigurator automatisch.
1 · Plattform
Bestimmt CPU-Auswahl, Speicherkanäle, ECC und maximale GPU-Anzahl.
2 · Prozessor
CPU-Optionen der gewählten Plattform.
3 · Grafikkarte (GPU)
Der GPU-Speicher entscheidet, welche Modelle lokal laufen — siehe VRAM-Tabelle weiter unten.
Anzahl GPUs
4 · Arbeitsspeicher
5 · Speicher (NVMe SSD)
PCIe-NVMe für Betriebssystem, Modelle und Datasets.
6 · Kühlung
7 · Netzteil
Mindestgröße richtet sich nach GPU-Anzahl — zu kleine Netzteile sperrt der Konfigurator.
8 · Betriebssystem & KI-Stack
Ubuntu LTS ist der Standard für CUDA, PyTorch & Container-Workflows.
9 · Kontakt für Ihr Angebot
Wir melden uns in der Regel innerhalb von 48 Stunden mit Angebot und Liefertermin.
VRAM-Beratung
Welches KI-Modell passt in wie viel GPU-Speicher?
Die wichtigste Frage vor dem Kauf. Richtwerte auf Basis der offiziellen Hugging-Face-Angaben (Llama-3.1-Klasse) — Werte für Modellgewichte; Kontext-Cache kommt hinzu.
| Workload | VRAM-Bedarf | 24–32 GB (PRO 4000/4500, RTX 5090) | 48 GB (RTX PRO 5000) | 96 GB (RTX PRO 6000) | 2–4× 96 GB (Multi-GPU) |
|---|---|---|---|---|---|
| 8B-Modell, Inferenz 4-bit | ~4 GB | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 8B-Modell, Inferenz FP16 | ~16 GB | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Bildgenerierung (SDXL / Flux) | ~8–12 GB, Flux komfortabel ab 24 GB | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 8B Fine-Tuning (QLoRA / LoRA) | ~6 / ~16 GB (Schätzwerte) | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 70B-Modell, Inferenz 4-bit | ~35 GB Gewichte, praktisch 40+ GB | — | knapp, wenig Kontext | ✓ mit großem Kontext | ✓ |
| 70B Fine-Tuning (QLoRA) | ~48 GB (Schätzwert) | — | — | ✓ | ✓ |
| 70B-Modell, Inferenz FP16 | ~140 GB | — | — | — | ✓ verteilt (2× 96 GB) |
| 70B, 128K-Kontext (KV-Cache FP16) | + ~39 GB zusätzlich | — | — | quantisiert möglich | ✓ |
Quellen: Hugging Face (offizielle Llama-3.1-Speichertabellen), modal.com; Bildgenerierungs-Werte sind Community-Richtwerte. Multi-GPU = Verteilung per Software (Tensor-/Pipeline-Parallelismus), kein gemeinsamer Speicherpool.
Die häufigste Entscheidung
GeForce RTX 5090 oder RTX PRO 6000 Blackwell?
GeForce RTX 5090 — 32 GB
- Pro: schnellste Consumer-Karte, bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für Prototyping
- Pro: 3.352 AI TOPS (FP4, laut NVIDIA)
- Contra: kein ECC-Speicher, kein MIG, keine Profi-Treiber
- Contra: 32 GB — 70B-Modelle passen auch 4-bit-quantisiert nicht
RTX PRO 6000 Blackwell — 96 GB ECC
- Pro: 3× Speicher der RTX 5090 bei identischer Bandbreite — 70B-Klasse lokal
- Pro: ECC, MIG (bis 4 Instanzen), 4.000 AI TOPS (FP4, laut NVIDIA), Dauerbetrieb
- Pro: Max-Q-Edition (300 W) für Systeme mit 2–4 GPUs
- Contra: deutlich höherer Preis — lohnt ab 70B-Workloads & Produktivbetrieb
Beide ohne NVLink — Multi-GPU skaliert per Software über PCIe 5.0. TOPS-Angaben sind NVIDIA-Herstellerwerte (FP4, mit Sparsity).
Wenn die Workstation nicht mehr reicht
Vom Schreibtisch ins Rack — der Weg nach oben.
Der Vorteil beim Systemhaus: Wächst Ihr Bedarf, wachsen wir mit — von der Workstation über RTX-PRO-Server bis zur NVIDIA-HGX-Klasse mit NVLink.
KI-Workstation
1–4 GPUs, bis 384 GB GPU-Speicher gesamt. Für Teams, die direkt an der Maschine entwickeln. Sie sind hier.
Konfigurieren →RTX-PRO- & KI-Server
Bis 8× RTX PRO 6000 (Server Edition) im Rack, z. B. GIGABYTE XL44, Multi-User-Betrieb, Remote-Zugriff für das ganze Team.
Zum RTX-PRO-Server →NVIDIA HGX & DGX
8 GPUs mit NVLink-Fabric und gepooltem HBM — für Training und Inferenz jenseits der Workstation-Physik.
KI-Server im Überblick →Häufige Fragen
KI-Workstation kaufen — FAQ
Was kostet eine KI-Workstation?
Am Markt liegen KI-Workstations je nach Ausstattung zwischen rund 3.000 € netto (Einstieg mit einer GPU) und über 70.000 € netto (vier RTX PRO 6000 mit zusammen 384 GB GPU-Speicher). Den größten Preisanteil hat die GPU-Wahl: eine GeForce RTX 5090 (32 GB) kostet einen Bruchteil einer RTX PRO 6000 Blackwell (96 GB ECC). Bei Nelpx stellen Sie Ihre Konfiguration im Konfigurator zusammen und erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein konkretes Angebot mit Nettopreis.
Welche GPU brauche ich für lokale LLMs (8B, 70B)?
Faustregel nach den offiziellen Speicher-Richtwerten von Hugging Face: Ein 8B-Modell läuft in FP16 mit rund 16 GB VRAM, 4-bit-quantisiert schon ab etwa 4 GB. Ein 70B-Modell braucht 4-bit-quantisiert rund 35 GB nur für die Gewichte — mit Kontext-Cache praktisch 40 GB und mehr, in FP16 sogar etwa 140 GB. Für 8B-Klasse reicht eine 32-GB-Karte (RTX 5090, RTX PRO 4500), für 70B-4-bit empfehlen wir 48 GB aufwärts (RTX PRO 5000), komfortabel 96 GB (RTX PRO 6000), für 70B mit großem Kontext oder Fine-Tuning mehrere GPUs.
GeForce RTX 5090 oder NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell?
Die RTX 5090 (32 GB GDDR7, 575 W) ist die schnellste Consumer-Karte und ideal für Entwicklung, Prototyping und Modelle bis zur 8B-Klasse in FP16 — sie hat aber kein ECC und keine Profi-Treiber. Die RTX PRO 6000 Blackwell Workstation Edition (96 GB GDDR7 mit ECC, 600 W) fasst dreimal so viel Speicher bei identischer Speicherbandbreite (1.792 GB/s), unterstützt MIG mit bis zu 4 isolierten Instanzen und ist für den Dauerbetrieb ausgelegt. Wer lokal mit 70B-Modellen arbeitet, kommt an 96 GB praktisch nicht vorbei.
Können zwei GPUs ihren Speicher zu einem großen Pool zusammenschalten?
Nein. Aktuelle Workstation-GPUs — GeForce RTX 5090 wie auch RTX PRO 6000 Blackwell — haben kein NVLink mehr. Zwei Karten mit je 96 GB ergeben also keinen 192-GB-Pool; Modelle werden stattdessen per Software (Tensor-/Pipeline-Parallelismus, z. B. mit vLLM) über PCIe 5.0 auf die Karten verteilt. Das funktioniert gut, skaliert aber nicht verlustfrei. Echtes GPU-zu-GPU-Fabric mit NVLink gibt es erst in der Server-Klasse, etwa bei NVIDIA HGX-Systemen.
Wie viel RAM braucht eine KI-Workstation?
Bewährte Faustregel: möglichst das Doppelte des GPU-Speichers, damit Modelle geladen, konvertiert und gecacht werden können, ohne dass das System auslagert. Volle 2×-Reserven für 96-GB-GPUs erreichen Sie auf den Threadripper-Plattformen mit ECC-RDIMM bis 512 GB; auf den Desktop-Plattformen (Ryzen, Core Ultra) sind 128 GB die praktische Ausbaustufe — dort priorisiert man den GPU-Speicher. Für Einzel-GPU-Systeme mit 24–32 GB VRAM sind 64–128 GB ein guter Startpunkt.
Brauche ich ECC-Speicher?
Für lange Trainings- und Dauer-Inferenz-Workloads: ja, empfehlenswert. ECC korrigiert Speicher-Bitfehler, die sonst zu abgebrochenen Läufen oder stillen Rechenfehlern führen können. Die RTX-PRO-Blackwell-Karten haben ECC-VRAM ab Werk; auf CPU-Seite bieten die Threadripper-Plattformen ECC-RDIMM (4 Kanäle bei TRX50, 8 Kanäle bei Threadripper PRO). Ryzen- und Core-Ultra-Systeme laufen mit schnellem Standard-DDR5 ohne ECC — völlig ausreichend für Entwicklung und Prototyping.
Workstation oder GPU-Server — was ist richtig für uns?
Eine Workstation ist richtig, solange ein einzelnes Team direkt an der Maschine arbeitet: Entwicklung, Prototyping, lokale Inferenz, Fine-Tuning kleinerer Modelle. Ein GPU-Server lohnt sich, sobald mehrere Nutzer oder Dienste gleichzeitig auf die GPUs zugreifen, Trainings über Tage laufen oder mehr als vier GPUs bzw. NVLink nötig werden — dann geht es Richtung RTX-PRO-Server oder NVIDIA HGX. Wir beraten herstellerneutral, wo die Grenze in Ihrem Fall liegt, und liefern beide Welten.
Eigene KI-Workstation oder Cloud-GPUs?
Wer GPUs dauerhaft nutzt, fährt on-premises meist günstiger: Bei kontinuierlicher Auslastung kann sich eine Workstation oft schon innerhalb von ein bis zwei Jahren gegenüber Cloud-Mietpreisen amortisieren — abhängig von Auslastung und Vergleichstarif. Dazu kommen die Datenschutz-Argumente: Daten und Modelle bleiben im Haus, es gibt keinen Drittland-Transfer und keine laufenden Kosten pro Token. Die Cloud bleibt sinnvoll für Lastspitzen und sehr große, seltene Trainingsläufe — viele unserer Kunden fahren hybrid.
Ist eine KI-Workstation bürotauglich (Lautstärke, Strom)?
Eine Single-GPU-Workstation mit Premium-Luftkühlung oder 360-mm-AiO ist bürotauglich und läuft an einer normalen 230-V-Steckdose. Mit steigender GPU-Zahl steigen Abwärme und Lautstärke deutlich: Ein Dual- oder Quad-GPU-System mit bis zu 2.200-W-Netzteil gehört eher in einen separaten Raum, und wir empfehlen dafür einen eigenen Stromkreis. Sagen Sie uns den Aufstellort — wir legen Kühlung und Netzteil entsprechend aus.
Ubuntu oder Windows für Deep Learning?
Ubuntu LTS ist der De-facto-Standard für KI-Workloads: beste Unterstützung für CUDA, PyTorch, TensorFlow und Container-Workflows. Wir installieren wahlweise Ubuntu 24.04 LTS oder das aktuelle Ubuntu 26.04 LTS, alternativ Windows 11 Pro (z. B. für gemischte Kreativ-/Entwickler-Arbeitsplätze) — oder liefern ohne Betriebssystem. Auf Wunsch richten wir den kompletten KI-Stack mit Treibern, CUDA und Frameworks fertig ein.
Warum gibt es keine Preise auf dieser Seite?
Weil der Preis von der konkreten Konfiguration abhängt — zwischen einer Einstiegs-Workstation und einem Quad-GPU-System liegt mehr als der Faktor 20. Sie stellen sich im Konfigurator Ihr Wunschsystem zusammen und senden die Anfrage ab; Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein verbindliches Angebot mit Nettopreisen, Liefertermin und Alternativvorschlägen, wenn eine Komponente aktuell schlecht verfügbar ist.
Wo kann ich eine KI-Workstation kaufen?
Bei Nelpx konfigurieren Sie Ihre KI-Workstation online und erhalten das Angebot direkt vom Team: Beschaffung, Assemblierung, Test vor Auslieferung und Lieferung in der DACH-Region aus einer Hand. Der Betrieb erfolgt on-premises in Ihrem Haus: Ihre Daten verlassen das Unternehmen nicht — keine Cloud-Abhängigkeit, keine Drittland-Übermittlung. Wenn Ihr Bedarf über die Workstation-Klasse hinauswächst, begleiten wir den Umstieg auf GPU-Server bis hin zu NVIDIA-HGX-Systemen.
Bereit?
Konfigurieren Sie jetzt Ihre KI-Workstation.
Frei zusammengestellt, getestet vor Auslieferung, Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Zum Konfigurator →KI-Workstations · GPU-Workstations · Deep Learning
KI-Workstation konfigurieren & kaufen — von 24 GB bis 4× 96 GB GPU.
Frei konfigurierbare GPU-Workstations für Machine Learning, lokale LLMs und generative KI: GeForce RTX 5090 oder NVIDIA RTX PRO Blackwell mit ECC, AMD Ryzen bis Threadripper PRO mit 96 Kernen. Konfigurieren Sie Ihr System — Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · On-premises — Ihre Daten bleiben im Haus
Kurzantwort
Was ist eine KI-Workstation — und was kostet sie?
Eine KI-Workstation ist ein Arbeitsplatzrechner mit einer oder mehreren KI-tauglichen GPUs, auf dem Machine-Learning-Modelle lokal entwickelt, trainiert und betrieben werden — ohne Cloud, mit voller Datenhoheit. Entscheidend ist der GPU-Speicher: von 24–32 GB für Prototyping und Modelle der 8B-Klasse bis zu 96 GB pro Karte (NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell) für lokale 70B-Modelle; mit bis zu vier GPUs stehen 384 GB im System. Am Markt reicht die Spanne je nach Ausstattung von rund 3.000 € bis über 70.000 € netto. Bei Nelpx konfigurieren Sie Ihre Workstation frei — CPU, GPU, RAM, Storage, Kühlung, Betriebssystem — und erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot.
- GPU-Optionen
- GeForce RTX 5090 (32 GB) · RTX PRO Blackwell 24–96 GB mit ECC · 1–4 GPUs
- Plattformen
- AMD Ryzen 9000 · Intel Core Ultra · Threadripper (PRO) bis 96 Kerne, 8-Kanal-ECC
- Betrieb
- On-premises im eigenen Haus · Daten bleiben im Unternehmen · Ubuntu LTS oder Windows 11 Pro
Stand: August 2026 · Marktspanne als Orientierung; Ihr konkreter Preis folgt im Angebot (netto, zzgl. USt.)
Bewährte Ausgangspunkte
Fünf Basissysteme — im Konfigurator frei anpassbar.
Jede Karte ist ein Startpunkt, kein Festpreis-Paket: Übernehmen Sie die Konfiguration in den Konfigurator und passen Sie jedes Detail an.
Ryzen 9 + RTX PRO 4000
- CPU: AMD Ryzen 9 9900X (12 Kerne)
- GPU: RTX PRO 4000 Blackwell, 24 GB ECC
- RAM: 64 GB DDR5
- Storage: 2 TB NVMe PCIe
Für Einstieg & Entwicklung: quantisierte 8B-Modelle, SDXL-Bildgenerierung, klassisches ML.
Diese Basis konfigurieren →Ryzen 9 + RTX 5090
- CPU: AMD Ryzen 9 9950X (16 Kerne)
- GPU: GeForce RTX 5090, 32 GB
- RAM: 64 GB DDR5
- Storage: 2 TB NVMe PCIe
Schnellste Einzelkarte fürs Geld: 8B-Klasse in FP16, Flux-Bildgenerierung, Fine-Tuning per QLoRA.
Diese Basis konfigurieren →Ryzen 9 + RTX PRO 6000
- CPU: AMD Ryzen 9 9950X (16 Kerne)
- GPU: RTX PRO 6000 Blackwell, 96 GB ECC
- RAM: 128 GB DDR5
- Storage: 4 TB NVMe PCIe
70B-Modelle 4-bit mit großem Kontext, MIG für bis zu 4 isolierte Instanzen, Dauerbetrieb.
Diese Basis konfigurieren →Threadripper + 2× RTX PRO 6000
- CPU: Threadripper 9970X (32 Kerne)
- GPU: 2× RTX PRO 6000 Max-Q, 2× 96 GB ECC
- RAM: 256 GB DDR5 ECC-RDIMM
- Storage: 4 TB NVMe PCIe
Team-Maschine: zwei getrennte 96-GB-Karten für parallele Experimente oder verteilte 70B+-Inferenz.
Diese Basis konfigurieren →Threadripper PRO + 4× RTX PRO 6000
- CPU: Threadripper PRO 9995WX (96 Kerne)
- GPU: 4× RTX PRO 6000 Max-Q, 4× 96 GB ECC
- RAM: 512 GB DDR5 ECC-RDIMM (8-Kanal)
- Storage: 8 TB NVMe PCIe
Maximale Workstation-Ausbaustufe: 384 GB GPU-Speicher im System für große Modelle und Multi-User-Inferenz.
Diese Basis konfigurieren →NVIDIA DGX Spark
- Desktop-Format mit GB10 Grace Blackwell
- 128 GB Unified Memory
- Festes Komplettsystem (nicht konfigurierbar)
Wenn es kein Tower sein muss: der kompakte KI-Einstieg als schlüsselfertiges Gerät.
Zum DGX Spark →Workstation-Konfigurator
Ihr System. Ihre KI-Workstation.
Plattform wählen, Komponenten festlegen, Anfrage senden — Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot mit Nettopreis und Liefertermin. Unpassende Kombinationen sperrt der Konfigurator automatisch.
1 · Plattform
Bestimmt CPU-Auswahl, Speicherkanäle, ECC und maximale GPU-Anzahl.
2 · Prozessor
CPU-Optionen der gewählten Plattform.
3 · Grafikkarte (GPU)
Der GPU-Speicher entscheidet, welche Modelle lokal laufen — siehe VRAM-Tabelle weiter unten.
Anzahl GPUs
4 · Arbeitsspeicher
5 · Speicher (NVMe SSD)
PCIe-NVMe für Betriebssystem, Modelle und Datasets.
6 · Kühlung
7 · Netzteil
Mindestgröße richtet sich nach GPU-Anzahl — zu kleine Netzteile sperrt der Konfigurator.
8 · Betriebssystem & KI-Stack
Ubuntu LTS ist der Standard für CUDA, PyTorch & Container-Workflows.
9 · Kontakt für Ihr Angebot
Wir melden uns in der Regel innerhalb von 48 Stunden mit Angebot und Liefertermin.
VRAM-Beratung
Welches KI-Modell passt in wie viel GPU-Speicher?
Die wichtigste Frage vor dem Kauf. Richtwerte auf Basis der offiziellen Hugging-Face-Angaben (Llama-3.1-Klasse) — Werte für Modellgewichte; Kontext-Cache kommt hinzu.
| Workload | VRAM-Bedarf | 24–32 GB (PRO 4000/4500, RTX 5090) | 48 GB (RTX PRO 5000) | 96 GB (RTX PRO 6000) | 2–4× 96 GB (Multi-GPU) |
|---|---|---|---|---|---|
| 8B-Modell, Inferenz 4-bit | ~4 GB | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 8B-Modell, Inferenz FP16 | ~16 GB | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| Bildgenerierung (SDXL / Flux) | ~8–12 GB, Flux komfortabel ab 24 GB | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 8B Fine-Tuning (QLoRA / LoRA) | ~6 / ~16 GB (Schätzwerte) | ✓ | ✓ | ✓ | ✓ |
| 70B-Modell, Inferenz 4-bit | ~35 GB Gewichte, praktisch 40+ GB | — | knapp, wenig Kontext | ✓ mit großem Kontext | ✓ |
| 70B Fine-Tuning (QLoRA) | ~48 GB (Schätzwert) | — | — | ✓ | ✓ |
| 70B-Modell, Inferenz FP16 | ~140 GB | — | — | — | ✓ verteilt (2× 96 GB) |
| 70B, 128K-Kontext (KV-Cache FP16) | + ~39 GB zusätzlich | — | — | quantisiert möglich | ✓ |
Quellen: Hugging Face (offizielle Llama-3.1-Speichertabellen), modal.com; Bildgenerierungs-Werte sind Community-Richtwerte. Multi-GPU = Verteilung per Software (Tensor-/Pipeline-Parallelismus), kein gemeinsamer Speicherpool.
Die häufigste Entscheidung
GeForce RTX 5090 oder RTX PRO 6000 Blackwell?
GeForce RTX 5090 — 32 GB
- Pro: schnellste Consumer-Karte, bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für Prototyping
- Pro: 3.352 AI TOPS (FP4, laut NVIDIA)
- Contra: kein ECC-Speicher, kein MIG, keine Profi-Treiber
- Contra: 32 GB — 70B-Modelle passen auch 4-bit-quantisiert nicht
RTX PRO 6000 Blackwell — 96 GB ECC
- Pro: 3× Speicher der RTX 5090 bei identischer Bandbreite — 70B-Klasse lokal
- Pro: ECC, MIG (bis 4 Instanzen), 4.000 AI TOPS (FP4, laut NVIDIA), Dauerbetrieb
- Pro: Max-Q-Edition (300 W) für Systeme mit 2–4 GPUs
- Contra: deutlich höherer Preis — lohnt ab 70B-Workloads & Produktivbetrieb
Beide ohne NVLink — Multi-GPU skaliert per Software über PCIe 5.0. TOPS-Angaben sind NVIDIA-Herstellerwerte (FP4, mit Sparsity).
Wenn die Workstation nicht mehr reicht
Vom Schreibtisch ins Rack — der Weg nach oben.
Der Vorteil beim Systemhaus: Wächst Ihr Bedarf, wachsen wir mit — von der Workstation über RTX-PRO-Server bis zur NVIDIA-HGX-Klasse mit NVLink.
KI-Workstation
1–4 GPUs, bis 384 GB GPU-Speicher gesamt. Für Teams, die direkt an der Maschine entwickeln. Sie sind hier.
Konfigurieren →RTX-PRO- & KI-Server
Bis 8× RTX PRO 6000 (Server Edition) im Rack, z. B. GIGABYTE XL44, Multi-User-Betrieb, Remote-Zugriff für das ganze Team.
Zum RTX-PRO-Server →NVIDIA HGX & DGX
8 GPUs mit NVLink-Fabric und gepooltem HBM — für Training und Inferenz jenseits der Workstation-Physik.
KI-Server im Überblick →Häufige Fragen
KI-Workstation kaufen — FAQ
Was kostet eine KI-Workstation?
Am Markt liegen KI-Workstations je nach Ausstattung zwischen rund 3.000 € netto (Einstieg mit einer GPU) und über 70.000 € netto (vier RTX PRO 6000 mit zusammen 384 GB GPU-Speicher). Den größten Preisanteil hat die GPU-Wahl: eine GeForce RTX 5090 (32 GB) kostet einen Bruchteil einer RTX PRO 6000 Blackwell (96 GB ECC). Bei Nelpx stellen Sie Ihre Konfiguration im Konfigurator zusammen und erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein konkretes Angebot mit Nettopreis.
Welche GPU brauche ich für lokale LLMs (8B, 70B)?
Faustregel nach den offiziellen Speicher-Richtwerten von Hugging Face: Ein 8B-Modell läuft in FP16 mit rund 16 GB VRAM, 4-bit-quantisiert schon ab etwa 4 GB. Ein 70B-Modell braucht 4-bit-quantisiert rund 35 GB nur für die Gewichte — mit Kontext-Cache praktisch 40 GB und mehr, in FP16 sogar etwa 140 GB. Für 8B-Klasse reicht eine 32-GB-Karte (RTX 5090, RTX PRO 4500), für 70B-4-bit empfehlen wir 48 GB aufwärts (RTX PRO 5000), komfortabel 96 GB (RTX PRO 6000), für 70B mit großem Kontext oder Fine-Tuning mehrere GPUs.
GeForce RTX 5090 oder NVIDIA RTX PRO 6000 Blackwell?
Die RTX 5090 (32 GB GDDR7, 575 W) ist die schnellste Consumer-Karte und ideal für Entwicklung, Prototyping und Modelle bis zur 8B-Klasse in FP16 — sie hat aber kein ECC und keine Profi-Treiber. Die RTX PRO 6000 Blackwell Workstation Edition (96 GB GDDR7 mit ECC, 600 W) fasst dreimal so viel Speicher bei identischer Speicherbandbreite (1.792 GB/s), unterstützt MIG mit bis zu 4 isolierten Instanzen und ist für den Dauerbetrieb ausgelegt. Wer lokal mit 70B-Modellen arbeitet, kommt an 96 GB praktisch nicht vorbei.
Können zwei GPUs ihren Speicher zu einem großen Pool zusammenschalten?
Nein. Aktuelle Workstation-GPUs — GeForce RTX 5090 wie auch RTX PRO 6000 Blackwell — haben kein NVLink mehr. Zwei Karten mit je 96 GB ergeben also keinen 192-GB-Pool; Modelle werden stattdessen per Software (Tensor-/Pipeline-Parallelismus, z. B. mit vLLM) über PCIe 5.0 auf die Karten verteilt. Das funktioniert gut, skaliert aber nicht verlustfrei. Echtes GPU-zu-GPU-Fabric mit NVLink gibt es erst in der Server-Klasse, etwa bei NVIDIA HGX-Systemen.
Wie viel RAM braucht eine KI-Workstation?
Bewährte Faustregel: möglichst das Doppelte des GPU-Speichers, damit Modelle geladen, konvertiert und gecacht werden können, ohne dass das System auslagert. Volle 2×-Reserven für 96-GB-GPUs erreichen Sie auf den Threadripper-Plattformen mit ECC-RDIMM bis 512 GB; auf den Desktop-Plattformen (Ryzen, Core Ultra) sind 128 GB die praktische Ausbaustufe — dort priorisiert man den GPU-Speicher. Für Einzel-GPU-Systeme mit 24–32 GB VRAM sind 64–128 GB ein guter Startpunkt.
Brauche ich ECC-Speicher?
Für lange Trainings- und Dauer-Inferenz-Workloads: ja, empfehlenswert. ECC korrigiert Speicher-Bitfehler, die sonst zu abgebrochenen Läufen oder stillen Rechenfehlern führen können. Die RTX-PRO-Blackwell-Karten haben ECC-VRAM ab Werk; auf CPU-Seite bieten die Threadripper-Plattformen ECC-RDIMM (4 Kanäle bei TRX50, 8 Kanäle bei Threadripper PRO). Ryzen- und Core-Ultra-Systeme laufen mit schnellem Standard-DDR5 ohne ECC — völlig ausreichend für Entwicklung und Prototyping.
Workstation oder GPU-Server — was ist richtig für uns?
Eine Workstation ist richtig, solange ein einzelnes Team direkt an der Maschine arbeitet: Entwicklung, Prototyping, lokale Inferenz, Fine-Tuning kleinerer Modelle. Ein GPU-Server lohnt sich, sobald mehrere Nutzer oder Dienste gleichzeitig auf die GPUs zugreifen, Trainings über Tage laufen oder mehr als vier GPUs bzw. NVLink nötig werden — dann geht es Richtung RTX-PRO-Server oder NVIDIA HGX. Wir beraten herstellerneutral, wo die Grenze in Ihrem Fall liegt, und liefern beide Welten.
Eigene KI-Workstation oder Cloud-GPUs?
Wer GPUs dauerhaft nutzt, fährt on-premises meist günstiger: Bei kontinuierlicher Auslastung kann sich eine Workstation oft schon innerhalb von ein bis zwei Jahren gegenüber Cloud-Mietpreisen amortisieren — abhängig von Auslastung und Vergleichstarif. Dazu kommen die Datenschutz-Argumente: Daten und Modelle bleiben im Haus, es gibt keinen Drittland-Transfer und keine laufenden Kosten pro Token. Die Cloud bleibt sinnvoll für Lastspitzen und sehr große, seltene Trainingsläufe — viele unserer Kunden fahren hybrid.
Ist eine KI-Workstation bürotauglich (Lautstärke, Strom)?
Eine Single-GPU-Workstation mit Premium-Luftkühlung oder 360-mm-AiO ist bürotauglich und läuft an einer normalen 230-V-Steckdose. Mit steigender GPU-Zahl steigen Abwärme und Lautstärke deutlich: Ein Dual- oder Quad-GPU-System mit bis zu 2.200-W-Netzteil gehört eher in einen separaten Raum, und wir empfehlen dafür einen eigenen Stromkreis. Sagen Sie uns den Aufstellort — wir legen Kühlung und Netzteil entsprechend aus.
Ubuntu oder Windows für Deep Learning?
Ubuntu LTS ist der De-facto-Standard für KI-Workloads: beste Unterstützung für CUDA, PyTorch, TensorFlow und Container-Workflows. Wir installieren wahlweise Ubuntu 24.04 LTS oder das aktuelle Ubuntu 26.04 LTS, alternativ Windows 11 Pro (z. B. für gemischte Kreativ-/Entwickler-Arbeitsplätze) — oder liefern ohne Betriebssystem. Auf Wunsch richten wir den kompletten KI-Stack mit Treibern, CUDA und Frameworks fertig ein.
Warum gibt es keine Preise auf dieser Seite?
Weil der Preis von der konkreten Konfiguration abhängt — zwischen einer Einstiegs-Workstation und einem Quad-GPU-System liegt mehr als der Faktor 20. Sie stellen sich im Konfigurator Ihr Wunschsystem zusammen und senden die Anfrage ab; Sie erhalten in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein verbindliches Angebot mit Nettopreisen, Liefertermin und Alternativvorschlägen, wenn eine Komponente aktuell schlecht verfügbar ist.
Wo kann ich eine KI-Workstation kaufen?
Bei Nelpx konfigurieren Sie Ihre KI-Workstation online und erhalten das Angebot direkt vom Team: Beschaffung, Assemblierung, Test vor Auslieferung und Lieferung in der DACH-Region aus einer Hand. Der Betrieb erfolgt on-premises in Ihrem Haus: Ihre Daten verlassen das Unternehmen nicht — keine Cloud-Abhängigkeit, keine Drittland-Übermittlung. Wenn Ihr Bedarf über die Workstation-Klasse hinauswächst, begleiten wir den Umstieg auf GPU-Server bis hin zu NVIDIA-HGX-Systemen.
Bereit?
Konfigurieren Sie jetzt Ihre KI-Workstation.
Frei zusammengestellt, getestet vor Auslieferung, Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
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