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NVIDIA H200 · EDU & Education · Forschung, Lehre, öffentliche Hand
NVIDIA-EDU-Programm: H200 offiziell rabattfähig Lieferbar — EDU-Angebot in 48 h

NVIDIA H200 zum EDU-Preis — Education-Konditionen für Hochschulen & Forschung

NVIDIA gewährt Forschung und Lehre offizielle Education-Konditionen auf die H200 — vergeben wird der EDU-Preis nicht direkt, sondern über Partner. Alles, was Ihre Einrichtung dafür braucht, ist eine offizielle Anfrage (E-Mail, Ticket-Export oder Ausschreibungsnummer). Eligibility-Prüfung, Hersteller-Registrierung und Dokumentation übernimmt NelpxEDU-Preis ab 22.250 € zzgl. MwSt., Angebot in der Regel in 48 h.

IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · DACH-Region · Angebot & Unterlagen für Ihren Vergabeweg aus einer Hand

NVIDIA H200 NVL zum EDU-Preis für Hochschulen und Forschungseinrichtungen — 141 GB HBM3e, PCIe
NVIDIA H200 NVL — 141 GB HBM3e, PCIe Gen5, luftgekühlt. Bild: NVIDIA/PNY.
EDU-Preis für Forschung & Lehre ab 22.250 € zzgl. MwSt. regulär ab 26.500 € · inkl. 5 Jahre NVIDIA AI Enterprise
141 GBHBM3e pro Karte — Llama 70B (FP8) auf 1 GPU
4,8 TB/sSpeicherbandbreite
5 JahreNVIDIA AI Enterprise pro NVL-Karte inklusive
48 hbis zum EDU-Angebot (Regelfall)
Kurz beantwortet

Bekommen Hochschulen einen EDU-Preis auf die NVIDIA H200?

Ja. NVIDIA führt die H200 (wie die H100) offiziell im Education-Pricing-Programm: Akkreditierte Hochschulen erhalten einen Academic Discount — in der deutschen Marktpraxis ebenso öffentliche Forschungseinrichtungen; vergeben wird er nicht von NVIDIA direkt, sondern über Partner aus dem NVIDIA-Partner-Network (NPN) oder über OEMs. Die Rabatthöhe ist nicht öffentlich und wird projekt- und mengenabhängig vergeben. Voraussetzung ist eine offizielle Anfrage der Einrichtung, die das Projekt eindeutig benennt — auf dieser Basis registriert Nelpx das Projekt beim Hersteller und erstellt in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein EDU-Angebot. Bei Nelpx beginnt der EDU-Preis für die H200 NVL bei 22.250 € zzgl. MwSt. pro Karte (regulär: ab 26.500 €) — lieferbar, inklusive 5 Jahren NVIDIA AI Enterprise.

Wer ist berechtigt?
Universitäten, Hochschulen (HAW/TU), Universitätskliniken sowie Institute von Helmholtz, Fraunhofer, Leibniz und Max-Planck — Anspruchsprüfung im Angebotsprozess, Nelpx prüft mit.
Was wird benötigt?
Eine offizielle Anfrage Ihrer Einrichtung: E-Mail von institutioneller Adresse, Ticket-/Beschaffungssystem-Export oder Ausschreibungsnummer — mit eindeutigem Projektbezug.
Was kostet die H200 mit EDU?
Ab 22.250 € zzgl. MwSt. pro Karte (H200 NVL) nach Eligibility-Prüfung — rund 16 % unter dem regulären ab-Preis; je nach Projekt und Stückzahl teils besser.

Stand: 30. Juli 2026 · Quellen: NVIDIA Education Pricing (developer.nvidia.com), Vergaberecht § 28 VgV, EU-Schwellenwerte 2026/27 — Herstellerclaims sind gekennzeichnet. Produktdetails: H200 kaufen · H200-Datenblatt.

Eligibility

Wer bekommt Education-Konditionen?

NVIDIA adressiert das EDU-Programm an akkreditierte Hochschulen — „faculty, students, and researchers". In der deutschen Marktpraxis sind das typischerweise vier Gruppen:

01Universitäten & Hochschulen

Staatliche und akkreditierte private Universitäten, HAWs und Technische Hochschulen — Institute, Lehrstühle, Rechenzentren und zentrale Beschaffung.

02Universitätskliniken

Universitätsmedizin in Forschung und Lehre — etwa für Bildgebung, Genomik und klinische KI-Projekte mit on-premises-Datenhaltung.

03Außeruniversitäre Forschung

Institute von Helmholtz, Fraunhofer, Leibniz und Max-Planck sowie weitere öffentlich getragene Forschungseinrichtungen.

04Geförderte Programme & öffentliche Hand

Staatlich geförderte Bildungs- und Forschungsprogramme; sonstige öffentliche Auftraggeber projektbezogen — die Passung klärt der Eligibility-Check.

Nicht EDU-berechtigt: kommerzielle Labs und For-Profit-Trainingszentren. Startups & Ausgründungen laufen stattdessen über NVIDIA Inception — und wo ein Projekt zwischen Institut und Spin-off steht, prüft Nelpx, welcher Weg die beste Kondition bringt. Die finale Anspruchsprüfung (Eligibility-Verifikation) ist Teil des Angebotsprozesses.

Berechtigung prüfen lassen

Quellen: developer.nvidia.com/education-pricing (H100/H200 „academic discount", Bezug über „NPN solution providers or directly from OEMs"); Einrichtungsliste = branchenübliche Praxis deutscher NVIDIA-Partner; Programmbedingungen einzelner Promotions können abweichen.

Voraussetzungen & Ablauf

So kommt Ihre Einrichtung zum EDU-Preis

EDU- und Tender-Sonderpreise werden von den Herstellerprogrammen projektgebunden freigegeben und müssen lückenlos dokumentiert sein („full traceability") — sonst wird die Sonderkondition im Vendor-Review abgelehnt. Der Prozess ist deshalb standardisiert, für Sie aber bewusst einfach:

SCHRITT 01Offizielle Anfrage senden

Formlos, aber von der Einrichtung selbst und mit eindeutigem Projektbezug: E-Mail von Ihrer institutionellen Adresse, Ticket-Export oder Ausschreibungsnummer.

Ihre Einrichtung · 5 Min.
SCHRITT 02Eligibility & Registrierung

Nelpx prüft die EDU-Berechtigung und registriert Ihr Projekt für Sonderkonditionen (EDU-/Tender-Pricing) bei Hersteller und Distribution.

Nelpx
SCHRITT 03EDU-Angebot in 48 h

Tagesaktuell kalkuliert, mit ausgewiesenen Education-Konditionen — inklusive der technischen Unterlagen für Ihren Beschaffungsweg (Direktauftrag, Verhandlungsvergabe, Ausschreibung).

Nelpx · Regelfall 48 h
SCHRITT 04Revisionssichere Abwicklung

Nach dem Auftrag ordnet Nelpx Bestellung (PO) und Rechnung (PI) der Sonderpreis-Freigabe zu — Herstellerprogramme können die Kondition rückwirkend dagegen verifizieren. Für Sie: kein Mehraufwand.

Nelpx

Das eine Dokument, das zählt: die offizielle Anfrage

Das Format ist frei — entscheidend ist, dass die Anfrage von Ihrer Einrichtung stammt und das Projekt eindeutig benennt. Drei Formate werden akzeptiert:

  • E-Mail der EinrichtungEine formlose Anfrage von Ihrer institutionellen E-Mail-Adresse (z. B. @uni-…de) mit Projekt und Bedarf.
  • Ticket- / System-ExportDer Export aus Ihrem Beschaffungs- oder Ticketsystem, aus dem Anforderung und Projekt hervorgehen.
  • AusschreibungsnummerVergabe-/Tender-Nummer oder die Tender-Beschreibung aus dem Vergabeportal, über das Ihre Einrichtung beschafft.

Praktisch: Nutzen Sie das Anfrage-Tool unten von Ihrer institutionellen E-Mail-Adresse aus — dann ist die offizielle Anfrage mit dem Absenden bereits erledigt. Eine Vorlage für die interne Freigabe stellt Nelpx auf Wunsch bereit.

EDU-Anfrage in 2 Minuten

Ihre EDU-Preisanfrage.
Ein Formular, alles Nötige drin.

Stückzahl, Einrichtung und Beschaffungsweg wählen — als PDF für die interne Freigabe herunterladen oder direkt an Nelpx senden. Von der institutionellen Adresse gesendet, gilt die E-Mail bereits als offizielle Anfrage Ihrer Einrichtung.

01 · Produkt H200 NVL — die einzeln kaufbare PCIe-H200; SXM-Systeme über Block 05
NVIDIA H200 NVL · 141 GB HBM3e · 4,8 TB/s · PCIe Gen5, Dual-Slot, passiv, bis 600 W · NVLink-Bridge-fähig · inkl. 5 Jahre NVIDIA AI Enterprise · EDU-Preis ab 22.250 € zzgl. MwSt. (regulär ab 26.500 €) — tagesaktuell im Angebot bestätigt
02 · Anzahl GPUs

= 282 GB HBM3e gesamt · Richtwert ~1,2 kW (GPUs)

03 · Ihre Einrichtung
Universität / HochschuleInstitut, Lehrstuhl, Rechenzentrum
UniversitätsklinikumForschung & Lehre
ForschungseinrichtungHelmholtz, Fraunhofer, Leibniz, MPG …
Öffentliche Hand / SonstigePassung klärt der Eligibility-Check
04 · Beschaffungsweg bestimmt, welche Unterlagen das Angebot begleiten
Direktauftrag / Verhandlungsvergabeunterhalb der Wertgrenzen Ihres Landes
Markterkundung (§ 28 VgV)unverbindliche Budgetwerte vor Ausschreibung
Ausschreibung läuft / geplantVergabenummer im Feld unten angeben
Rahmenvertrag / noch offenNelpx berät zum passenden Weg
05 · Umfang
Nur Kartenfür vorhandene PCIe-Gen5-Server
Karten + ServerKomplettsystem, einbaufertig
SXM-System / ClusterHGX/DGX H200, Multi-Node
06 · Offizielle Anfrage der Einrichtung Voraussetzung für die EDU-Registrierung
Per E-Maildieses Formular von der Instituts-Adresse
Ticket-Export liegt voraus Beschaffungs-/Ticketsystem
Vergabenummeraus dem Vergabeportal
07 · Ihre Daten für PDF & EDU-Angebot
Öffentliche Beschaffung 2026

EDU-Preis & Vergaberecht: die drei üblichen Wege

GPU-Beschaffung an Hochschulen scheitert selten am Budget — häufiger an Unsicherheit über den Vergabeweg. Die Eckwerte für 2026:

WEG 1Vor der Ausschreibung: Markterkundung

§ 28 VgV erlaubt unverbindliche Preisanfragen ausdrücklich, bevor ein Vergabeverfahren eingeleitet wird — etwa zur realistischen Schätzung des Auftragswerts und zur Vorbereitung der Leistungsbeschreibung. Eine EDU-Preisanfrage bei Nelpx ist damit der saubere erste Schritt jeder Planung.

WEG 2Unter dem Schwellenwert: Direktauftrag & Co.

Unterhalb des EU-Schwellenwerts gelten nationale Wertgrenzen für Direktauftrag und Verhandlungsvergabe — je Bundesland unterschiedlich (Bund aktuell: Direktauftrag bis 15.000 € netto; viele Länder deutlich höher — teils bis 100.000 €, einzelne mit Sonderregeln für Wissenschaftseinrichtungen). Einzelkarten und kleine Server liegen oft in diesem Bereich.

WEG 3Über dem Schwellenwert: EU-weite Vergabe

Seit 1.1.2026 gilt für Liefer-/Dienstleistungen sonstiger öffentlicher Auftraggeber (Hochschulen, Länder, Kommunen) ein Schwellenwert von 216.000 € netto (oberste Bundesbehörden: 140.000 €) — maßgeblich ist der geschätzte Gesamtauftragswert. Nelpx liefert die technischen Unterlagen fürs Leistungsverzeichnis und bietet auf Ausschreibungen an.

Eckwerte: EU-Schwellenwerte 2026/2027 (Delegierte Verordnungen, gültig ab 1.1.2026); § 28 VgV (Markterkundung); UVgO-Wertgrenzen Bund (BAnz AT 29.12.2025 B1). Kein Rechtsrat — maßgeblich sind die Vergaberegeln Ihres Landes und Ihrer Einrichtung; verbindlich berät Ihre Vergabestelle.

Warum die H200 für Forschung & Lehre

Die pragmatische Forschungs-GPU 2026

Vier Gründe, warum Institute 2026 zur H200 greifen — und nicht auf Blackwell-Allokation warten:

Speicher141 GB HBM3eLlama 3.3 70B läuft in FP8 komplett auf einer Karte — Qwen2.5-72B ebenso, Mistral Large 123B knapp (kleinere Kontexte). Per MIG teilen sich bis zu 7 Arbeitsgruppen eine GPU.
InfrastrukturStandard-Server statt Facility-ProjektPCIe-Karte, luftgekühlt, bis 600 W — läuft im vorhandenen Gen5-Server im Instituts-Rack. Kein Liquid-Cooling, kein Umbau.
VerfügbarkeitLieferbar in 1–2 WochenIm deutschen Distributionskanal verfügbar, EU-Versorgung läuft 2026 regulär — planbar fürs Semester, während Blackwell-Systeme Backlog haben.
Software5 Jahre AI Enterprise inklusiveJede H200 NVL enthält die 5-Jahres-Subscription NVIDIA AI Enterprise inkl. NIM — Produktions-Stack und validierte Container ab Tag eins.
Volle Specs, Konfigurator & Modell-Passungs-Check

Alle technischen Details der H200 NVL — Tensor-Leistung, NVLink-Verbund, MIG, Server-Kompatibilität und der Check „Passt mein Modell in 141 GB?" — stehen auf der Produktseite: NVIDIA H200 kaufen · H200-Datenblatt. GPU-Server für Institute: HPC & GPU-Server für Universitäten.

EDU-Angebot anfordern

Werte: NVIDIA-H200-Produktseite/Datasheet (NVL), Stand 30.07.2026; Modell-Passungen sind Richtwerte (Gewichte + KV-Cache-Reserve); Verfügbarkeits-Einschätzung: deutsche Distribution + Marktberichte.

Ehrlicher Vergleich

EDU-Kauf, Grant-Programm oder Cloud?

Der EDU-Preis ist nicht der einzige Weg zu NVIDIA-Rechenleistung für die Forschung — aber der planbarste. Die ehrliche Gegenüberstellung:

EDU-Kauf über Partner — planbare Infrastruktur

  • Offenes Programm: keine Bewerbungsfenster — jede berechtigte Einrichtung kann jederzeit anfragen
  • Eigentum: Hardware gehört der Einrichtung — abschreibbar, drittmittelfähig, jahrelang nutzbar
  • Datenhoheit: Forschungsdaten bleiben on-premises — DSGVO-Bewertung und Ethikvoten deutlich einfacher
  • Planbar: Angebot in 48 h, Lieferung typisch 1–2 Wochen (NVL) — passt in Projekt- und Semesterpläne
  • Software inklusive: 5 Jahre NVIDIA AI Enterprise pro NVL-Karte
  • Investition nötig — Budget/Drittmittel müssen stehen (EDU-Preis: ab 22.250 € netto pro Karte, regulär ab 26.500 €)

Alternativen — gut als Ergänzung

  • Academic Grant Program: geschenkte GPU-Stunden/Systeme in themenbezogenen Calls — aber ohne Rechtsanspruch, mit NVIDIA-Software-Auflagen, Stunden verfallen nach 6 Monaten; Calls zeitweise geschlossen
  • NVIDIA Inception: der richtige Weg für Ausgründungen und AI-Startups — nicht für Institute
  • GPU-Cloud: ideal für kurze Peaks und Vorstudien — bei Dauerlast amortisiert sich die gekaufte H200 als Richtwert in rund 10–12 Monaten (bei ~3–4,50 $/GPU-h; Discount-Anbieter teils darunter); sensible Daten verlassen das Haus
  • Kleinstprojekte: für Lehre und Prototyping reicht oft ein DGX Spark (ab 5.180 € netto) pro Arbeitsgruppe
  • Größere Cluster: ab ~8 GPUs SXM-Systeme rechnen — DGX H200 oder HGX B300, EDU-Konditionen projektbezogen

Grant-Bedingungen: nvidia.com Academic Grant Program (Vollzeit-Faculty, promotionsberechtigte Einrichtung, NVIDIA-Software-Pflicht, GPU-Stunden 6 Monate gültig; Stand 30.07.2026 „not currently accepting new applications"). Cloud-Richtwert: H200 ~3–4,50 $/GPU-h bei etablierten Anbietern, Break-even bei Dauerlast ~10–12 Monate.

FAQ

EDU-Preis & Beschaffung: die häufigsten Fragen

Bekommen Universitäten Rabatt auf NVIDIA GPUs?

Ja. NVIDIA führt ein offizielles Education-Pricing-Programm und nennt darin ausdrücklich einen Academic Discount auf die H100- und H200-Tensor-Core-GPUs sowie auf RTX 6000/5000 Ada; außerdem sind u. a. die DGX-Plattform, vGPU und NVIDIA AI Enterprise Essentials im Education-Programm gelistet. Den EDU-Preis erhalten Einrichtungen nicht bei NVIDIA direkt, sondern über Partner aus dem NVIDIA-Partner-Network (NPN) oder über OEMs. Genau diesen Weg bildet Nelpx ab: Berechtigung prüfen, Projekt beim Hersteller registrieren, EDU-Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.

Wie hoch ist der NVIDIA-EDU-Rabatt auf die H200?

Bei Nelpx beginnt der EDU-Preis für die NVIDIA H200 NVL bei 22.250 € zzgl. MwSt. pro Karte — für berechtigte Einrichtungen nach Eligibility-Prüfung, inklusive der 5-Jahres-Subscription NVIDIA AI Enterprise. Das sind rund 16 % unter dem regulären Nelpx-Preis von 26.500 € netto; je nach Projekt und Stückzahl kann die Kondition im Angebot noch besser ausfallen. NVIDIA selbst veröffentlicht keine Rabatthöhen — die konkrete Kondition wird projektbezogen über die Partnerprogramme vergeben und im EDU-Angebot ausgewiesen, in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach der offiziellen Anfrage Ihrer Einrichtung.

Wer ist für NVIDIA-Education-Preise berechtigt?

NVIDIA adressiert das Education-Pricing an akkreditierte Hochschulen — Faculty, Forschende und Studierende. In der deutschen Marktpraxis erhalten typischerweise Universitäten, Hochschulen (HAW/TU), Universitätskliniken in Forschung und Lehre sowie Institute außeruniversitärer Forschungsorganisationen wie Helmholtz, Fraunhofer, Leibniz und Max-Planck EDU-Konditionen; staatlich geförderte Bildungs- und Forschungsprogramme können projektbezogen ebenfalls berechtigt sein. Nicht EDU-berechtigt sind kommerzielle Labs und For-Profit-Trainingszentren. Die finale Anspruchsprüfung ist Teil des Angebotsprozesses — Nelpx prüft mit.

Welche Unterlagen braucht die EDU-Preisanfrage?

Im Kern nur ein Dokument: die offizielle Anfrage Ihrer Einrichtung. Das Format ist bewusst frei — eine E-Mail von Ihrer institutionellen Adresse, ein Export aus Ihrem Ticket- oder Beschaffungssystem oder die Ausschreibungsnummer bzw. Tender-Beschreibung aus dem Vergabeportal. Entscheidend ist, dass die Anfrage von der Einrichtung selbst stammt und das Projekt eindeutig benennt. Alles Weitere — Eligibility-Prüfung, Registrierung beim Hersteller, revisionssichere Zuordnung von Bestellung (PO) und Rechnung (PI) — übernimmt Nelpx im Hintergrund.

Warum verlangen die Hersteller eine offizielle Anfrage der Einrichtung?

Weil EDU- und Tender-Sonderpreise projektgebunden freigegeben werden: Die Herstellerprogramme verlangen volle Nachvollziehbarkeit jeder Sonderpreis-Freigabe. Die offizielle Anfrage der Einrichtung belegt, dass ein reales Projekt eines berechtigten Endkunden dahintersteht; nach dem Auftrag dienen Bestellung (PO) und Rechnung (PI) als Nachweis — die Freigabe kann im Vendor-Review auch rückwirkend gegen diese Dokumente geprüft werden. Ohne diese Dokumentation wird ein Sonderpreis im Review abgelehnt. Deshalb nimmt Nelpx die offizielle Anfrage von Anfang an in den Standard-Prozess auf — so ist die Dokumentation komplett, bevor es um den Preis geht.

Können wir EDU-Preise direkt bei NVIDIA anfragen?

Für Datacenter-GPUs wie die H200: nein. NVIDIA verweist im Education-Pricing-Programm ausdrücklich auf den Kauf über NPN-Solution-Provider oder OEMs — dort soll die Einrichtung angeben, dass sie an EDU-Preisen interessiert ist. NVIDIA selbst verkauft H200-Karten nicht mit Endkunden-Listenpreisen. Der schnellste Weg ist daher die offizielle Anfrage an ein Systemhaus wie Nelpx, das Berechtigung, Registrierung über die Hersteller- und Distributionsprogramme und Angebot in einem Durchgang abwickelt.

Dürfen wir vor einer Ausschreibung unverbindlich Preise anfragen?

Ja — das ist vergaberechtlich ausdrücklich vorgesehen: § 28 VgV erlaubt Markterkundungen vor Einleitung eines Vergabeverfahrens, etwa um Auftragswerte realistisch zu schätzen und die Leistungsbeschreibung vorzubereiten. Unzulässig ist nur ein Schein-Vergabeverfahren allein zur Preisermittlung. Eine unverbindliche EDU-Preisanfrage bei Nelpx vor der Ausschreibung ist damit der übliche und saubere Weg — Sie erhalten belastbare Budgetwerte inklusive Education-Konditionen für Ihre Bedarfsplanung. Hinweis: keine Rechtsberatung; maßgeblich sind die Regeln Ihrer Einrichtung.

Ab welchem Auftragswert muss EU-weit ausgeschrieben werden?

Seit dem 1. Januar 2026 liegt der EU-Schwellenwert für Liefer- und Dienstleistungsaufträge sonstiger öffentlicher Auftraggeber — dazu zählen Hochschulen, Länder und Kommunen — bei 216.000 € netto (oberste Bundesbehörden: 140.000 €). Maßgeblich ist der geschätzte Gesamtauftragswert des Projekts, nicht der Einzelpreis. Unterhalb der Schwelle gelten die nationalen Wertgrenzen für Direktauftrag und Verhandlungsvergabe, die je Bundesland unterschiedlich sind — viele Länder haben sie zuletzt deutlich erhöht (teils bis 100.000 €), einzelne mit Sonderregeln für Wissenschaftseinrichtungen. Nelpx liefert die technischen Unterlagen passend zu Ihrem Vergabeweg. Hinweis: keine Rechtsberatung.

Gilt der EDU-Preis auch für komplette Server und DGX-Systeme?

Ja. NVIDIA führt neben H100/H200 auch die DGX-Plattform, RTX-6000/5000-Ada-Workstation-GPUs, vGPU und AI Enterprise Essentials im Education-Programm. Bei kompletten GPU-Servern (etwa GIGABYTE-Systemen mit H200 NVL) werden Sonderkonditionen projektbezogen über die Hersteller- und Distributionsprogramme angefragt — der Prozess ist derselbe: offizielle Anfrage der Einrichtung, Registrierung, Angebot. Nelpx konfiguriert auf Wunsch das komplette System inklusive Server, NVLink-Bridges, Netzwerk und Integration.

EDU-Preis oder Academic Grant Program — was ist der Unterschied?

Das sind zwei getrennte Dinge: Der EDU-Preis ist ein Kaufrabatt — Ihre Einrichtung kauft die Hardware zu vergünstigten Konditionen und besitzt sie dauerhaft. Das NVIDIA Academic Grant Program ist dagegen Forschungsförderung: themenbezogene Calls vergeben z. B. GPU-Cloud-Stunden oder einzelne Workstation-Systeme an Vollzeit-Faculty promotionsberechtigter Einrichtungen — ohne Rechtsanspruch, mit Bewerbungsfenstern und der Auflage, NVIDIA-Software einzusetzen. Für planbare Institut-Infrastruktur ist der EDU-Kauf der verlässliche Weg; ein Grant kann ihn ergänzen, aber nicht ersetzen.

Gibt es EDU-Konditionen auch für Startups und Ausgründungen?

Nicht über das Education-Programm — das ist Hochschulen und Forschungseinrichtungen vorbehalten. Für Startups und Spin-offs gibt es NVIDIA Inception: ein kostenloses Programm für AI-Startups (jünger als 10 Jahre, eingetragen, mit eigenen Entwicklern), das u. a. bevorzugte Konditionen auf NVIDIA-Hardware vermittelt. Wenn Ihr Projekt zwischen Institut und Ausgründung steht, lohnt die kurze Abstimmung: Nelpx prüft, welcher Weg — EDU, Inception oder regulärer Projektpreis — für Ihre Konstellation der günstigste ist.

Wie schnell kommt das EDU-Angebot — und wie schnell die Lieferung?

Das EDU-Angebot erstellt Nelpx in der Regel innerhalb von 48 Stunden nach Eingang der offiziellen Anfrage Ihrer Einrichtung — tagesaktuell kalkuliert, da GPU-Preise volatil sind. Die H200 NVL selbst ist im deutschen Distributionskanal verfügbar: typisch ab Lager bis etwa 1–2 Wochen Lieferzeit; die EU-Versorgung mit H200 läuft 2026 regulär weiter. Bei größeren Stückzahlen oder kompletten Systemen prüft Nelpx die Allokation tagesaktuell — je früher die Anfrage, desto besser der Liefertermin fürs Semester- oder Projektziel.

EDU-Preisanfrage

Eine offizielle Anfrage.
Den Rest übernimmt Nelpx.

Berechtigung prüfen, Projekt beim Hersteller registrieren, EDU-Preis ab 22.250 € netto pro Karte sichern — plus Unterlagen für Ihren Vergabeweg. EDU-Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.

Auch für H200-SXM-Systeme (HGX/DGX), GPU-Server und Cluster — Education-Konditionen werden projektbezogen geprüft.