PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition kaufen
Der Blackwell-Einstieg für den Server: 32 GB GDDR7 (ECC) mit FP4-Tensor-Cores, MIG und 3× NVENC/NVDEC - als Single-Slot-Karte mit nur 165 W, passiv für PCIe-Gen5-Server. Nelpx liefert die Original-PNY-Karte kurzfristig - einzeln, im Multi-GPU-Verbund oder mit passendem Server. Angebot in 48 h.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · Lieferung EU-weit · Tagesaktuelle Preise & Verfügbarkeit
Was kostet die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition?
Die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition (32 GB GDDR7 mit ECC, Artikelnummer TCSRTXPRO4500SE-PB, NVIDIA-P/N 900-2G147-0000-000) kostet bei Nelpx ab 3.900 € zzgl. MwSt. pro Karte - kurzfristig lieferbar; der Endpreis hängt von Stückzahl und tagesaktueller Marktlage ab. Sie ist der Einstieg in die Blackwell-Server-GPUs: Single-Slot, passiv, nur 165 W - mit FP4-Tensor-Cores (1,6 PFLOPS peak), MIG (bis 2× 16 GB) und 3× NVENC/NVDEC für Video. Damit ist sie 2026 die Dichte- und Effizienz-GPU für LLM-Inferenz bis zur 30B-Klasse, Video-Pipelines und vGPU-Flotten - deutlich unterhalb von L40S und RTX PRO 6000 SE.
- Preis
- ab 3.900 € netto pro Karte bei Nelpx - PNY-Version im DE-Handel grob 3.600-4.350 € netto, NVIDIA-OEM-Karte ab ~3.000 € netto mit Lieferzeit; Angebot mit tagesaktueller Bestätigung in der Regel in 48 h.
- Verfügbarkeit
- Kurzfristig lieferbar - seit April 2026 regulär im Handel, kein Allokationsprodukt; Original-PNY-Neuware mit 3 Jahren Garantie (EMEA).
- Artikelnummer
- PNY TCSRTXPRO4500SE-PB · NVIDIA-P/N 900-2G147-0000-000 · US-Kit NVRTXPRO4500TCGPU-KIT · Workstation-Edition zur Abgrenzung: VCNRTXPRO4500B-PB.
Stand: 6. August 2026 · Quellen: NVIDIA-Datenblatt (Server Edition), PNY-EU-Produktseite, Lenovo-Produktguide, deutsche Handelspreise - Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
Blackwell im Single-Slot: 32 GB für den GPU-Server - als Original-PNY-Karte
Die 4500 SE bringt FP4, MIG und GDDR7 in eine passive 165-W-Karte, die nur einen Slot belegt - der effizienteste Weg zu Blackwell-Inferenz im Rack.
32 GB GDDR7 mit ECC, 800 GB/s, 10.496 CUDA-Cores, Tensor-Cores der 5. Generation mit FP4 (1,6 PFLOPS peak), 82 RT-Cores der 4. Generation. PCIe Gen5 x16, Single-Slot, passiv, 165 W, 1× 16-Pin (CEM5). Display-Ausgänge hat die Server Edition keine - sie ist für den Headless-Betrieb im Rack gebaut.
Bis zu 2 vollisolierte MIG-Instanzen à 16 GB pro Karte (lizenzfrei), NVIDIA vGPU mit vPC/vApps und RTX vWS - vGPU 20 erlaubt sogar heterogene MIG-gestützte Profile parallel. Dazu 3× NVENC und 3× NVDEC mit AV1 und 4:2:2 - mehr Video-Engines als die Workstation-Ausführung. Confidential Computing wird unterstützt.
Die Karte selbst ist identisches NVIDIA-Referenzdesign - „PNY“ steht für Verpackung, Support und Garantieweg im autorisierten EU-Kanal (PNY ist NVIDIA-Channel-Partner für professionelle GPUs). Nelpx liefert Neuware aus diesem Kanal mit 3 Jahren PNY-Garantie (EMEA). NVIDIA AI Enterprise ist als separates PNY-Kit (3 oder 5 Jahre) zubuchbar.
Werte: NVIDIA-Datenblatt RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition (Mar26) und Lenovo-Produktguide LP2391, Stand 06.08.2026. Achtung bei Fremdquellen: Einige Händler-Listungen der Server Edition zeigen fälschlich Workstation-Werte (200 W, Dual-Slot, 896 GB/s, 4× DisplayPort) - die Server Edition ist Single-Slot, passiv, 165 W, 800 GB/s und hat keine Display-Ausgänge.
Ihre RTX-PRO-4500-Bestellung.
In 2 Minuten angefragt.
Stückzahl, Software und Services wählen - als PDF herunterladen oder direkt an Nelpx senden. Angebot mit tagesaktueller Bestätigung in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
= 32 GB GDDR7 · ~0,17 kW GPU-Last
Datenschutz: Konfiguration und Kontaktdaten bleiben beim Ausfüllen vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen.
Passt mein Modell in 32 GB?
Die wichtigste Frage vor dem Kauf - mit Messwerten von genau dieser Karte (Exxact-Inferenz-Benchmark, RTX PRO 4500 Blackwell):
Messwerte: Exxact-Benchmark auf der RTX PRO 4500 Blackwell (exxactcorp.com, Ollama/vLLM; single-user-Werte, Batch-Betrieb erhöht den Durchsatz deutlich), Stand 06.08.2026 - Faustregel: FP16 ≈ 2 Byte, FP8 ≈ 1 Byte, FP4/Q4 ≈ 0,5 Byte pro Parameter, plus KV-Cache-Reserve. Bei 14B-/31B-Modellen bringt eine zweite Karte im Single-User-Betrieb kaum Mehr-Durchsatz - besser: ein Modell bzw. Team pro Karte, oder MIG (2× 16 GB) für zwei parallele Dienste.
4500 SE im Vergleich: RTX PRO 6000 SE, L40S & L4
Ehrlich eingeordnet: Die 4500 SE ist die kleinste Blackwell-Server-GPU - wer mehr Speicher pro Karte braucht, zahlt in der Klasse darüber deutlich mehr.
GPU-Speicher pro Karte
GB - GDDR7 vs. GDDR6
Speicherbandbreite
GB/s - entscheidend für Token-Durchsatz
Watt pro Karte
TDP - weniger ist besser (Dichte & Stromkosten)
Preis pro Karte
€ netto, Nelpx-ab-Preise - weniger ist besser
Werte: NVIDIA-Datenblätter (Server-Edition-Spalte!), Stand 06.08.2026. Preise: Nelpx-Kaufseiten (RTX PRO 6000 SE, L40S) - 4500 SE und L40S als ab-Preise. FP8-Rohleistung zur Einordnung: 6000 SE 2 PFLOPS (peak) · L40S 1.466 TFLOPS (sparse) · 4500 SE 811 TFLOPS (peak) · L4 485 TFLOPS (sparse) - die Angaben-Systematik der Hersteller unterscheidet sich, daher kein Balken.
Alle technischen Daten anzeigen (RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition)
| Spezifikation | PNY NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition |
|---|---|
| Architektur | NVIDIA Blackwell · Tensor-Cores 5. Gen (FP4) · RT-Cores 4. Gen |
| Rechenwerke | 10.496 CUDA-Cores · 82 RT-Cores |
| GPU-Speicher | 32 GB GDDR7 mit ECC · 256 bit · 800 GB/s |
| AI-/Compute-Leistung | FP4: 1,6 PFLOPS · FP8: 811 TFLOPS · FP16/BF16: 406 TFLOPS · TF32: 203 TFLOPS · FP32: 51 TFLOPS (Herstellerangaben, peak) |
| RT-Core-Leistung | 154 TFLOPS (Herstellerangabe) |
| MIG | bis 2 Instanzen à 16 GB (Profile inkl. Grafik-Varianten; lizenzfrei) |
| vGPU | NVIDIA vPC/vApps · RTX Virtual Workstation (vWS) · vGPU 20 mit MIG-gestützten Profilen (Software separat lizenziert) |
| Multi-GPU | kein NVLink · PCIe Gen5 x16 |
| Confidential Computing | unterstützt |
| Video-Engines | 3× NVENC (9. Gen) · 3× NVDEC (6. Gen) · AV1 Encode & Decode · 4:2:2 |
| Display | keine Display-Ausgänge (Headless-Server-Betrieb) |
| Formfaktor | PCIe Gen5 x16 · Single-Slot FHFL (4,4" × 10,5") · passiv gekühlt (qualifizierter Server-Airflow erforderlich) |
| Leistungsaufnahme | 165 W · 1× PCIe-CEM5-16-Pin |
| Artikelnummern | PNY TCSRTXPRO4500SE-PB · US-Kit NVRTXPRO4500TCGPU-KIT · NVIDIA-P/N 900-2G147-0000-000 (OEM: 900-2G147-2700-030 / HPE S6W30C) · Workstation-Ed.: VCNRTXPRO4500B-PB |
| Software | NVIDIA AI Enterprise separat als PNY-Kit: 3 Jahre (731-AI7046-P2CMI36) oder 5 Jahre (731-AI7046-P2CMI60) |
| Garantie | 3 Jahre PNY-Garantie (EMEA) - Abwicklung in den ersten 12 Monaten über den Handelspartner |
Single-Slot heißt: Dichte
Eine 165-W-Karte pro Slot statt 600 W auf zwei Slots - die 4500 SE skaliert dahin, wo größere Karten am Platz- und Strombudget scheitern.
Als offizieller GIGABYTE-Partner konfiguriert Nelpx die 4500 SE direkt in qualifizierte PCIe-Gen5-Plattformen - vom 2U-System mit 4 Karten bis zur 4U-Plattform mit 8 - oder prüft kostenlos, ob Ihr Bestandsserver Airflow, Slots und Netzteil mitbringt. Zum Projektstart: GPU-Server-Konfigurator oder KI-Server-Übersicht.
Wofür lohnt sich die RTX PRO 4500 Server Edition?
Der Kern-Use-Case: 8B-Modelle mit fast 5.000 Tokens/s Batch-Durchsatz (NVFP4), 14B- und 30B-Modelle in Q4/FP4 auf einer Karte - Chatbots, RAG und Agenten komplett on-premises.
2 vollisolierte 16-GB-Instanzen pro Karte, dazu vGPU 20 mit heterogenen MIG-Profilen: Dev/Test/Prod oder mehrere Teams teilen sich eine Karte - lizenzfrei auf MIG-Ebene.
3× NVENC und 3× NVDEC - mehr Video-Engines als die Workstation-Ausführung: Transcoding, Streaming und Video-KI mit AV1 und 4:2:2 in Hardware.
Single-Slot, 165 W, passiv: die Karte für kompakte Edge- und Kurzbau-Server - Kamera-Analytik, Qualitätskontrolle und Metropolis-Workloads nah an der Datenquelle.
Per RTX vWS wird der Server zur Workstation-Flotte für CAD und Engineering - NVIDIA misst gegenüber der L4 rund 1,9-fache Grafikleistung (Herstellerangabe, SPECviewperf, 4K virtualisiert).
Prompts, Dokumente und Modelle bleiben im Haus - zum kleinsten Blackwell-Server-Preis, per Confidential Computing auch für sensible Workloads abgesichert.
Server Edition, Workstation Edition - oder gleich die 6000er?
Die häufigsten Verwechslungen im RTX-PRO-Lineup - und wichtig zu wissen: Von RTX PRO 5000 und 4000 gibt es keine Server-Ausführungen. Die Server-Edition-Familie besteht nur aus 6000 SE und 4500 SE:
- Passiv, Single-Slot - Kühlung durch Server-Airflow
- 165 W · 32 GB GDDR7 · 800 GB/s
- MIG (2× 16 GB) · vGPU 20 · Confidential Computing
- 3× NVENC / 3× NVDEC (mehr als die Workstation-Ed.)
- Keine Display-Ausgänge (headless)
- ⚠ Überhitzt im Desktop-Gehäuse ohne Server-Airflow
- Aktiv - Blower, Dual-Slot, für den Tower
- 200 W · 32 GB GDDR7 · 896 GB/s
- 4× DisplayPort 2.1b aktiv · 2× NVENC / 2× NVDEC
- Die Wahl für die KI-Workstation unterm Schreibtisch
- ⚠ Händler-Listungen mischen die Editionen oft - SKU prüfen!
- Der größere Bruder: 96 GB GDDR7 · 1.597 GB/s
- 400-600 W konfigurierbar · Dual-Slot passiv
- MIG bis 4× 24 GB · FP4 4 PFLOPS (peak)
- 70B-Klasse auf einer Karte - zur RTX-PRO-6000-SE-Seite
- 12.925 € netto bei Nelpx
Werte: NVIDIA-Datenblätter der Editionen (Server: Mar26, Workstation: Apr26), Stand 06.08.2026.
RTX PRO 4500 Server Edition kaufen - oder etwas anderes?
Die ehrliche Entscheidungshilfe - denn nicht jedes Projekt braucht dieselbe GPU:
Darum die 4500 SE
- Kleinster Blackwell-Server-Preis: ab 3.900 € netto - FP4, MIG, GDDR7 und Confidential Computing zum Einstiegstarif.
- Single-Slot, 165 W, passiv: passt in Slots und Strombudgets, an denen 600-W-Karten scheitern - 8 Karten ziehen nur ~1,32 kW.
- Gemessene Inferenz-Praxis: fast 5.000 Tokens/s Batch (8B, NVFP4), 30B-Klasse auf einer Karte - belegt statt versprochen.
- Video-Trumpf: 3× NVENC/NVDEC mit AV1 und 4:2:2 - mehr Engines als die Workstation-Ausführung.
- Multi-Tenant ab Werk: MIG (2× 16 GB) plus vGPU 20 - eine Karte bedient zwei isolierte Dienste.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- RTX PRO 6000 SE: 96 GB und 2× Bandbreite für die 70B-Klasse auf einer Karte - gut das Dreifache im Preis (zur 6000-SE-Seite).
- NVIDIA L40S: 48 GB und mehr FP8-Rohleistung, wenn ein einzelnes Modell über 30 GB braucht - dafür 350 W, Dual-Slot, kein MIG (zur L40S-Seite).
- NVIDIA H200 NVL: HBM3e und NVLink für Training und Tensor-Parallelismus - eine andere Liga, auch preislich (zur H200-Seite).
- Workstation Edition: gleiche 32 GB mit Display-Ausgängen für den Tower - Nelpx liefert sie auf Anfrage (KI-Workstation konfigurieren).
- Kompletter GPU-Server: Karten plus Plattform in einem Projekt - über den GPU-Server-Konfigurator oder die KI-Server-Übersicht.
Häufige Fragen zur PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition
Was kostet die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition?
Bei Nelpx kostet die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition (32 GB GDDR7, TCSRTXPRO4500SE-PB) ab 3.900 € zzgl. MwSt. pro Karte; der Endpreis hängt von Stückzahl und tagesaktueller Marktlage ab. Zur Einordnung: Die PNY-Version bewegt sich im deutschen Handel Anfang August 2026 grob zwischen 3.600 und 4.350 € netto; die NVIDIA-OEM-Ausführung (900-2G147-0000-000) beginnt bei rund 3.000 € netto, meist mit längerer Lieferzeit. Einen offiziellen Listenpreis publiziert NVIDIA nicht. Nelpx bestätigt Preis und Verfügbarkeit tagesaktuell im Angebot - in der Regel innerhalb von 48 Stunden über den Konfigurator auf dieser Seite.
Welche Artikelnummer hat die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition?
Die PNY-Artikelnummer der Server Edition für Europa lautet TCSRTXPRO4500SE-PB; in den USA wird sie als Kit NVRTXPRO4500TCGPU-KIT geführt (inklusive CEM5-16-Pin-Kabel). Die NVIDIA-Teilenummer ist 900-2G147-0000-000; daneben existieren OEM-Varianten wie 900-2G147-2700-030 (Lenovo, Options-Nr. 4X67B12675) und die HPE-SKU S6W30C. Zur Abgrenzung: Die Workstation Edition trägt die PNY-Nummer VCNRTXPRO4500B-PB. Technisch sind alle Karten identisches NVIDIA-Referenzdesign - „PNY“ steht für Verpackung, Support und Garantieweg im autorisierten EU-Kanal.
Ist die RTX PRO 4500 Server Edition lieferbar?
Ja - die Karte ist seit April 2026 regulär im Handel und kurzfristig lieferbar, kein Allokationsprodukt. Nelpx liefert die Original-PNY-Karte in der Regel innerhalb weniger Werktage, EU-weit. Preishinweis: Anders als bei der RTX PRO 6000 (deren US-Listenpreis NVIDIA im Juni 2026 um rund 55 % anhob) sind die Preise der 4500er-Klasse seit dem Marktstart stabil - wegen der GDDR7-Knappheit besteht aber ein Aufwärtsrisiko für das zweite Halbjahr 2026.
Was unterscheidet Server Edition und Workstation Edition?
Beide nutzen denselben Blackwell-Chip mit 32 GB GDDR7 (ECC) und 10.496 CUDA-Cores. Die Server Edition ist passiv gekühlt (Single-Slot, 165 W, 800 GB/s) und wird vom Server-Airflow gekühlt - Display-Ausgänge hat sie keine, dafür 3× NVENC und 3× NVDEC. Die Workstation Edition (VCNRTXPRO4500B-PB) ist aktiv gekühlt (Dual-Slot, 200 W, 896 GB/s, 4× DisplayPort 2.1b, 2× NVENC/2× NVDEC) und gehört in Tower-Workstations. Vorsicht bei Vergleichsportalen: Einige Listungen der Server Edition zeigen fälschlich Workstation-Werte wie „200 W“ oder „4× DisplayPort“. Und: Die passive Server Edition überhitzt im normalen Desktop-Gehäuse ohne Server-Airflow.
Welche LLMs laufen auf den 32 GB?
Gemessen auf genau dieser Karte (Exxact-Benchmark): Llama 3.1 8B erreicht in NVFP4 mit vLLM 4.870 Tokens/s aggregierten Batch-Durchsatz; ein 14B-Modell wie Phi-4 (Q4) läuft mit ~76 Tokens/s single-user; die 30B-Klasse passt in FP4/Q4 komfortabel (Nemotron-Nano-30B MoE: 156 Tokens/s). Ein 70B-Modell ist auf einer Karte nur in Q3-Quantisierung (~28-30 GB) lauffähig und mit 8,6 Tokens/s grenzwertig - praktikabel wird es ab 2 Karten (~20 Tokens/s) oder gleich mit der RTX PRO 6000 Server Edition (96 GB). Faustregel: FP16 ≈ 2 Byte, FP8 ≈ 1 Byte, FP4/Q4 ≈ 0,5 Byte pro Parameter plus KV-Cache-Reserve.
Unterstützt die Karte MIG und vGPU?
Ja, beides. Per Multi-Instance GPU teilt sich jede Karte in bis zu 2 vollisolierte Instanzen à 16 GB (Profile inklusive Grafik-Varianten; MIG selbst ist lizenzfrei). Dazu kommt NVIDIA vGPU (vPC/vApps, RTX Virtual Workstation) - mit vGPU 20 hat NVIDIA sogar heterogene MIG-gestützte Profile parallel auf dieser Karte demonstriert. Damit bedient eine Karte mehrere Teams, VMs oder Services; die vGPU- bzw. AI-Enterprise-Software wird separat lizenziert.
Hat die RTX PRO 4500 Server Edition NVLink?
Nein - wie die gesamte RTX-PRO-Blackwell-Familie hat sie kein NVLink; mehrere Karten kommunizieren über PCIe Gen5 x16. Für viele parallele, unabhängige Inferenz-Workloads ist das unkritisch. Die Multi-GPU-Skalierung eines einzelnen großen Modells bleibt aber begrenzt: Der Exxact-Benchmark zeigt beim 70B-Modell einen deutlichen Sprung von 1 auf 2 Karten, darüber kaum Zugewinn. Wer große Modelle über viele GPUs spannen will, greift zur NVIDIA H200 NVL mit NVLink-Bridge.
Wie wird die Karte gekühlt und wie viel Strom braucht sie?
Passiv, Single-Slot, 165 W, 1× 16-Pin-Anschluss (CEM5): Die Karte hat keinen eigenen Lüfter und braucht qualifizierten Front-to-Back-Airflow im Server - sie gehört nicht in Desktop-Gehäuse. Der Single-Slot-Formfaktor ist ihr Dichte-Trumpf: Acht Karten belegen acht einzelne Slots und ziehen zusammen nur rund 1,32 kW GPU-Last. Nelpx prüft Bestandsserver kostenlos auf Airflow-Qualifikation, freie Slots und Netzteil-Reserve.
RTX PRO 4500 SE oder RTX PRO 6000 SE?
Die RTX PRO 6000 Server Edition (96 GB, 1.597 GB/s, MIG bis 4× 24 GB, 400-600 W) ist für die 70B-Klasse auf einer Karte gesetzt - bei Nelpx 12.925 € netto, gut das Dreifache. Die 4500 SE ist die Wahl für Modelle bis zur 30B-Klasse, Video-Pipelines, VDI und dichte Multi-GPU-Server: Blackwell-Features (FP4, MIG, GDDR7, Confidential Computing) zum Einstiegspreis. Und sie ist die einzige weitere Server Edition der Familie - von RTX PRO 5000 und 4000 existieren keine Server-Ausführungen. Nelpx rechnet beide Wege im Angebot gegeneinander.
RTX PRO 4500 SE oder NVIDIA L40S?
Die L40S (48 GB GDDR6, 864 GB/s, 350 W, Dual-Slot) bietet mehr Speicher pro Karte und höhere FP8-Rohleistung - die 4500 SE kontert mit FP4-Hardware, MIG, GDDR7, Confidential Computing und rund halbem Verbrauch im halben Platz (Single-Slot, 165 W) zum ungefähr halben Preis (ab 3.900 statt ab 7.600 € netto). Faustregel: Braucht ein einzelnes Modell mehr als ~30 GB Speicher, führt an der L40S oder der RTX PRO 6000 SE kein Weg vorbei; geht es um viele kleine und mittlere Modelle, Dichte und Effizienz, gewinnt die 4500 SE.
Ist NVIDIA AI Enterprise beim Kauf enthalten?
Nein - die AI-Enterprise-Subscription ist nicht im Kartenpreis enthalten. PNY bietet sie als separates Kit an: 3 Jahre (PNY-Nr. 731-AI7046-P2CMI36) oder 5 Jahre (731-AI7046-P2CMI60). Im Konfigurator auf dieser Seite lässt sich das Kit direkt mit anfragen - Nelpx weist es im Angebot transparent aus. Für reine Open-Source-Stacks (CUDA, vLLM, TensorRT-LLM) ist keine Subscription erforderlich.
Welche Garantie gilt und wie viele Karten passen in einen Server?
PNY gewährt auf professionelle Karten in EMEA 3 Jahre Garantie - in den ersten 12 Monaten läuft die Abwicklung über den Handelspartner, danach direkt über PNY. Typische Bestückung: bis 4 Karten in 2U-Servern (z. B. Lenovo SR665 V3, dort offiziell qualifiziert), laut GIGABYTE bis zu 8 in 4U-GPU-Plattformen - die konkrete Plattform-Qualifizierung bestätigt Nelpx im Projekt. Dank Single-Slot und 165 W ist die Karte auch in vielen Bestandsservern nachrüstbar. Nelpx liefert EU-weit, auf Wunsch mit Einbau oder komplettem Server; Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Ihre RTX PRO 4500 SE - Blackwell im Single-Slot, angefragt in 2 Minuten
Ab 3.900 € zzgl. MwSt. pro Karte, kurzfristig lieferbar, 3 Jahre PNY-Garantie. Der günstigste Weg zu FP4, MIG und GDDR7 im Server - Nelpx liefert einzeln, im Multi-GPU-Verbund oder mit passendem Server.
Jetzt konfigurieren & Angebot einholenKurzfristig lieferbar · Angebot in der Regel innerhalb von 48 h · Lieferung & Integration EU-weit
PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition kaufen
Der Blackwell-Einstieg für den Server: 32 GB GDDR7 (ECC) mit FP4-Tensor-Cores, MIG und 3× NVENC/NVDEC - als Single-Slot-Karte mit nur 165 W, passiv für PCIe-Gen5-Server. Nelpx liefert die Original-PNY-Karte kurzfristig - einzeln, im Multi-GPU-Verbund oder mit passendem Server. Angebot in 48 h.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · Lieferung EU-weit · Tagesaktuelle Preise & Verfügbarkeit
Was kostet die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition?
Die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition (32 GB GDDR7 mit ECC, Artikelnummer TCSRTXPRO4500SE-PB, NVIDIA-P/N 900-2G147-0000-000) kostet bei Nelpx ab 3.900 € zzgl. MwSt. pro Karte - kurzfristig lieferbar; der Endpreis hängt von Stückzahl und tagesaktueller Marktlage ab. Sie ist der Einstieg in die Blackwell-Server-GPUs: Single-Slot, passiv, nur 165 W - mit FP4-Tensor-Cores (1,6 PFLOPS peak), MIG (bis 2× 16 GB) und 3× NVENC/NVDEC für Video. Damit ist sie 2026 die Dichte- und Effizienz-GPU für LLM-Inferenz bis zur 30B-Klasse, Video-Pipelines und vGPU-Flotten - deutlich unterhalb von L40S und RTX PRO 6000 SE.
- Preis
- ab 3.900 € netto pro Karte bei Nelpx - PNY-Version im DE-Handel grob 3.600-4.350 € netto, NVIDIA-OEM-Karte ab ~3.000 € netto mit Lieferzeit; Angebot mit tagesaktueller Bestätigung in der Regel in 48 h.
- Verfügbarkeit
- Kurzfristig lieferbar - seit April 2026 regulär im Handel, kein Allokationsprodukt; Original-PNY-Neuware mit 3 Jahren Garantie (EMEA).
- Artikelnummer
- PNY TCSRTXPRO4500SE-PB · NVIDIA-P/N 900-2G147-0000-000 · US-Kit NVRTXPRO4500TCGPU-KIT · Workstation-Edition zur Abgrenzung: VCNRTXPRO4500B-PB.
Stand: 6. August 2026 · Quellen: NVIDIA-Datenblatt (Server Edition), PNY-EU-Produktseite, Lenovo-Produktguide, deutsche Handelspreise - Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
Blackwell im Single-Slot: 32 GB für den GPU-Server - als Original-PNY-Karte
Die 4500 SE bringt FP4, MIG und GDDR7 in eine passive 165-W-Karte, die nur einen Slot belegt - der effizienteste Weg zu Blackwell-Inferenz im Rack.
32 GB GDDR7 mit ECC, 800 GB/s, 10.496 CUDA-Cores, Tensor-Cores der 5. Generation mit FP4 (1,6 PFLOPS peak), 82 RT-Cores der 4. Generation. PCIe Gen5 x16, Single-Slot, passiv, 165 W, 1× 16-Pin (CEM5). Display-Ausgänge hat die Server Edition keine - sie ist für den Headless-Betrieb im Rack gebaut.
Bis zu 2 vollisolierte MIG-Instanzen à 16 GB pro Karte (lizenzfrei), NVIDIA vGPU mit vPC/vApps und RTX vWS - vGPU 20 erlaubt sogar heterogene MIG-gestützte Profile parallel. Dazu 3× NVENC und 3× NVDEC mit AV1 und 4:2:2 - mehr Video-Engines als die Workstation-Ausführung. Confidential Computing wird unterstützt.
Die Karte selbst ist identisches NVIDIA-Referenzdesign - „PNY“ steht für Verpackung, Support und Garantieweg im autorisierten EU-Kanal (PNY ist NVIDIA-Channel-Partner für professionelle GPUs). Nelpx liefert Neuware aus diesem Kanal mit 3 Jahren PNY-Garantie (EMEA). NVIDIA AI Enterprise ist als separates PNY-Kit (3 oder 5 Jahre) zubuchbar.
Werte: NVIDIA-Datenblatt RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition (Mar26) und Lenovo-Produktguide LP2391, Stand 06.08.2026. Achtung bei Fremdquellen: Einige Händler-Listungen der Server Edition zeigen fälschlich Workstation-Werte (200 W, Dual-Slot, 896 GB/s, 4× DisplayPort) - die Server Edition ist Single-Slot, passiv, 165 W, 800 GB/s und hat keine Display-Ausgänge.
Ihre RTX-PRO-4500-Bestellung.
In 2 Minuten angefragt.
Stückzahl, Software und Services wählen - als PDF herunterladen oder direkt an Nelpx senden. Angebot mit tagesaktueller Bestätigung in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
= 32 GB GDDR7 · ~0,17 kW GPU-Last
Datenschutz: Konfiguration und Kontaktdaten bleiben beim Ausfüllen vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen.
Passt mein Modell in 32 GB?
Die wichtigste Frage vor dem Kauf - mit Messwerten von genau dieser Karte (Exxact-Inferenz-Benchmark, RTX PRO 4500 Blackwell):
Messwerte: Exxact-Benchmark auf der RTX PRO 4500 Blackwell (exxactcorp.com, Ollama/vLLM; single-user-Werte, Batch-Betrieb erhöht den Durchsatz deutlich), Stand 06.08.2026 - Faustregel: FP16 ≈ 2 Byte, FP8 ≈ 1 Byte, FP4/Q4 ≈ 0,5 Byte pro Parameter, plus KV-Cache-Reserve. Bei 14B-/31B-Modellen bringt eine zweite Karte im Single-User-Betrieb kaum Mehr-Durchsatz - besser: ein Modell bzw. Team pro Karte, oder MIG (2× 16 GB) für zwei parallele Dienste.
4500 SE im Vergleich: RTX PRO 6000 SE, L40S & L4
Ehrlich eingeordnet: Die 4500 SE ist die kleinste Blackwell-Server-GPU - wer mehr Speicher pro Karte braucht, zahlt in der Klasse darüber deutlich mehr.
GPU-Speicher pro Karte
GB - GDDR7 vs. GDDR6
Speicherbandbreite
GB/s - entscheidend für Token-Durchsatz
Watt pro Karte
TDP - weniger ist besser (Dichte & Stromkosten)
Preis pro Karte
€ netto, Nelpx-ab-Preise - weniger ist besser
Werte: NVIDIA-Datenblätter (Server-Edition-Spalte!), Stand 06.08.2026. Preise: Nelpx-Kaufseiten (RTX PRO 6000 SE, L40S) - 4500 SE und L40S als ab-Preise. FP8-Rohleistung zur Einordnung: 6000 SE 2 PFLOPS (peak) · L40S 1.466 TFLOPS (sparse) · 4500 SE 811 TFLOPS (peak) · L4 485 TFLOPS (sparse) - die Angaben-Systematik der Hersteller unterscheidet sich, daher kein Balken.
Alle technischen Daten anzeigen (RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition)
| Spezifikation | PNY NVIDIA RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition |
|---|---|
| Architektur | NVIDIA Blackwell · Tensor-Cores 5. Gen (FP4) · RT-Cores 4. Gen |
| Rechenwerke | 10.496 CUDA-Cores · 82 RT-Cores |
| GPU-Speicher | 32 GB GDDR7 mit ECC · 256 bit · 800 GB/s |
| AI-/Compute-Leistung | FP4: 1,6 PFLOPS · FP8: 811 TFLOPS · FP16/BF16: 406 TFLOPS · TF32: 203 TFLOPS · FP32: 51 TFLOPS (Herstellerangaben, peak) |
| RT-Core-Leistung | 154 TFLOPS (Herstellerangabe) |
| MIG | bis 2 Instanzen à 16 GB (Profile inkl. Grafik-Varianten; lizenzfrei) |
| vGPU | NVIDIA vPC/vApps · RTX Virtual Workstation (vWS) · vGPU 20 mit MIG-gestützten Profilen (Software separat lizenziert) |
| Multi-GPU | kein NVLink · PCIe Gen5 x16 |
| Confidential Computing | unterstützt |
| Video-Engines | 3× NVENC (9. Gen) · 3× NVDEC (6. Gen) · AV1 Encode & Decode · 4:2:2 |
| Display | keine Display-Ausgänge (Headless-Server-Betrieb) |
| Formfaktor | PCIe Gen5 x16 · Single-Slot FHFL (4,4" × 10,5") · passiv gekühlt (qualifizierter Server-Airflow erforderlich) |
| Leistungsaufnahme | 165 W · 1× PCIe-CEM5-16-Pin |
| Artikelnummern | PNY TCSRTXPRO4500SE-PB · US-Kit NVRTXPRO4500TCGPU-KIT · NVIDIA-P/N 900-2G147-0000-000 (OEM: 900-2G147-2700-030 / HPE S6W30C) · Workstation-Ed.: VCNRTXPRO4500B-PB |
| Software | NVIDIA AI Enterprise separat als PNY-Kit: 3 Jahre (731-AI7046-P2CMI36) oder 5 Jahre (731-AI7046-P2CMI60) |
| Garantie | 3 Jahre PNY-Garantie (EMEA) - Abwicklung in den ersten 12 Monaten über den Handelspartner |
Single-Slot heißt: Dichte
Eine 165-W-Karte pro Slot statt 600 W auf zwei Slots - die 4500 SE skaliert dahin, wo größere Karten am Platz- und Strombudget scheitern.
Als offizieller GIGABYTE-Partner konfiguriert Nelpx die 4500 SE direkt in qualifizierte PCIe-Gen5-Plattformen - vom 2U-System mit 4 Karten bis zur 4U-Plattform mit 8 - oder prüft kostenlos, ob Ihr Bestandsserver Airflow, Slots und Netzteil mitbringt. Zum Projektstart: GPU-Server-Konfigurator oder KI-Server-Übersicht.
Wofür lohnt sich die RTX PRO 4500 Server Edition?
Der Kern-Use-Case: 8B-Modelle mit fast 5.000 Tokens/s Batch-Durchsatz (NVFP4), 14B- und 30B-Modelle in Q4/FP4 auf einer Karte - Chatbots, RAG und Agenten komplett on-premises.
2 vollisolierte 16-GB-Instanzen pro Karte, dazu vGPU 20 mit heterogenen MIG-Profilen: Dev/Test/Prod oder mehrere Teams teilen sich eine Karte - lizenzfrei auf MIG-Ebene.
3× NVENC und 3× NVDEC - mehr Video-Engines als die Workstation-Ausführung: Transcoding, Streaming und Video-KI mit AV1 und 4:2:2 in Hardware.
Single-Slot, 165 W, passiv: die Karte für kompakte Edge- und Kurzbau-Server - Kamera-Analytik, Qualitätskontrolle und Metropolis-Workloads nah an der Datenquelle.
Per RTX vWS wird der Server zur Workstation-Flotte für CAD und Engineering - NVIDIA misst gegenüber der L4 rund 1,9-fache Grafikleistung (Herstellerangabe, SPECviewperf, 4K virtualisiert).
Prompts, Dokumente und Modelle bleiben im Haus - zum kleinsten Blackwell-Server-Preis, per Confidential Computing auch für sensible Workloads abgesichert.
Server Edition, Workstation Edition - oder gleich die 6000er?
Die häufigsten Verwechslungen im RTX-PRO-Lineup - und wichtig zu wissen: Von RTX PRO 5000 und 4000 gibt es keine Server-Ausführungen. Die Server-Edition-Familie besteht nur aus 6000 SE und 4500 SE:
- Passiv, Single-Slot - Kühlung durch Server-Airflow
- 165 W · 32 GB GDDR7 · 800 GB/s
- MIG (2× 16 GB) · vGPU 20 · Confidential Computing
- 3× NVENC / 3× NVDEC (mehr als die Workstation-Ed.)
- Keine Display-Ausgänge (headless)
- ⚠ Überhitzt im Desktop-Gehäuse ohne Server-Airflow
- Aktiv - Blower, Dual-Slot, für den Tower
- 200 W · 32 GB GDDR7 · 896 GB/s
- 4× DisplayPort 2.1b aktiv · 2× NVENC / 2× NVDEC
- Die Wahl für die KI-Workstation unterm Schreibtisch
- ⚠ Händler-Listungen mischen die Editionen oft - SKU prüfen!
- Der größere Bruder: 96 GB GDDR7 · 1.597 GB/s
- 400-600 W konfigurierbar · Dual-Slot passiv
- MIG bis 4× 24 GB · FP4 4 PFLOPS (peak)
- 70B-Klasse auf einer Karte - zur RTX-PRO-6000-SE-Seite
- 12.925 € netto bei Nelpx
Werte: NVIDIA-Datenblätter der Editionen (Server: Mar26, Workstation: Apr26), Stand 06.08.2026.
RTX PRO 4500 Server Edition kaufen - oder etwas anderes?
Die ehrliche Entscheidungshilfe - denn nicht jedes Projekt braucht dieselbe GPU:
Darum die 4500 SE
- Kleinster Blackwell-Server-Preis: ab 3.900 € netto - FP4, MIG, GDDR7 und Confidential Computing zum Einstiegstarif.
- Single-Slot, 165 W, passiv: passt in Slots und Strombudgets, an denen 600-W-Karten scheitern - 8 Karten ziehen nur ~1,32 kW.
- Gemessene Inferenz-Praxis: fast 5.000 Tokens/s Batch (8B, NVFP4), 30B-Klasse auf einer Karte - belegt statt versprochen.
- Video-Trumpf: 3× NVENC/NVDEC mit AV1 und 4:2:2 - mehr Engines als die Workstation-Ausführung.
- Multi-Tenant ab Werk: MIG (2× 16 GB) plus vGPU 20 - eine Karte bedient zwei isolierte Dienste.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- RTX PRO 6000 SE: 96 GB und 2× Bandbreite für die 70B-Klasse auf einer Karte - gut das Dreifache im Preis (zur 6000-SE-Seite).
- NVIDIA L40S: 48 GB und mehr FP8-Rohleistung, wenn ein einzelnes Modell über 30 GB braucht - dafür 350 W, Dual-Slot, kein MIG (zur L40S-Seite).
- NVIDIA H200 NVL: HBM3e und NVLink für Training und Tensor-Parallelismus - eine andere Liga, auch preislich (zur H200-Seite).
- Workstation Edition: gleiche 32 GB mit Display-Ausgängen für den Tower - Nelpx liefert sie auf Anfrage (KI-Workstation konfigurieren).
- Kompletter GPU-Server: Karten plus Plattform in einem Projekt - über den GPU-Server-Konfigurator oder die KI-Server-Übersicht.
Häufige Fragen zur PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition
Was kostet die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition?
Bei Nelpx kostet die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition (32 GB GDDR7, TCSRTXPRO4500SE-PB) ab 3.900 € zzgl. MwSt. pro Karte; der Endpreis hängt von Stückzahl und tagesaktueller Marktlage ab. Zur Einordnung: Die PNY-Version bewegt sich im deutschen Handel Anfang August 2026 grob zwischen 3.600 und 4.350 € netto; die NVIDIA-OEM-Ausführung (900-2G147-0000-000) beginnt bei rund 3.000 € netto, meist mit längerer Lieferzeit. Einen offiziellen Listenpreis publiziert NVIDIA nicht. Nelpx bestätigt Preis und Verfügbarkeit tagesaktuell im Angebot - in der Regel innerhalb von 48 Stunden über den Konfigurator auf dieser Seite.
Welche Artikelnummer hat die PNY RTX PRO 4500 Blackwell Server Edition?
Die PNY-Artikelnummer der Server Edition für Europa lautet TCSRTXPRO4500SE-PB; in den USA wird sie als Kit NVRTXPRO4500TCGPU-KIT geführt (inklusive CEM5-16-Pin-Kabel). Die NVIDIA-Teilenummer ist 900-2G147-0000-000; daneben existieren OEM-Varianten wie 900-2G147-2700-030 (Lenovo, Options-Nr. 4X67B12675) und die HPE-SKU S6W30C. Zur Abgrenzung: Die Workstation Edition trägt die PNY-Nummer VCNRTXPRO4500B-PB. Technisch sind alle Karten identisches NVIDIA-Referenzdesign - „PNY“ steht für Verpackung, Support und Garantieweg im autorisierten EU-Kanal.
Ist die RTX PRO 4500 Server Edition lieferbar?
Ja - die Karte ist seit April 2026 regulär im Handel und kurzfristig lieferbar, kein Allokationsprodukt. Nelpx liefert die Original-PNY-Karte in der Regel innerhalb weniger Werktage, EU-weit. Preishinweis: Anders als bei der RTX PRO 6000 (deren US-Listenpreis NVIDIA im Juni 2026 um rund 55 % anhob) sind die Preise der 4500er-Klasse seit dem Marktstart stabil - wegen der GDDR7-Knappheit besteht aber ein Aufwärtsrisiko für das zweite Halbjahr 2026.
Was unterscheidet Server Edition und Workstation Edition?
Beide nutzen denselben Blackwell-Chip mit 32 GB GDDR7 (ECC) und 10.496 CUDA-Cores. Die Server Edition ist passiv gekühlt (Single-Slot, 165 W, 800 GB/s) und wird vom Server-Airflow gekühlt - Display-Ausgänge hat sie keine, dafür 3× NVENC und 3× NVDEC. Die Workstation Edition (VCNRTXPRO4500B-PB) ist aktiv gekühlt (Dual-Slot, 200 W, 896 GB/s, 4× DisplayPort 2.1b, 2× NVENC/2× NVDEC) und gehört in Tower-Workstations. Vorsicht bei Vergleichsportalen: Einige Listungen der Server Edition zeigen fälschlich Workstation-Werte wie „200 W“ oder „4× DisplayPort“. Und: Die passive Server Edition überhitzt im normalen Desktop-Gehäuse ohne Server-Airflow.
Welche LLMs laufen auf den 32 GB?
Gemessen auf genau dieser Karte (Exxact-Benchmark): Llama 3.1 8B erreicht in NVFP4 mit vLLM 4.870 Tokens/s aggregierten Batch-Durchsatz; ein 14B-Modell wie Phi-4 (Q4) läuft mit ~76 Tokens/s single-user; die 30B-Klasse passt in FP4/Q4 komfortabel (Nemotron-Nano-30B MoE: 156 Tokens/s). Ein 70B-Modell ist auf einer Karte nur in Q3-Quantisierung (~28-30 GB) lauffähig und mit 8,6 Tokens/s grenzwertig - praktikabel wird es ab 2 Karten (~20 Tokens/s) oder gleich mit der RTX PRO 6000 Server Edition (96 GB). Faustregel: FP16 ≈ 2 Byte, FP8 ≈ 1 Byte, FP4/Q4 ≈ 0,5 Byte pro Parameter plus KV-Cache-Reserve.
Unterstützt die Karte MIG und vGPU?
Ja, beides. Per Multi-Instance GPU teilt sich jede Karte in bis zu 2 vollisolierte Instanzen à 16 GB (Profile inklusive Grafik-Varianten; MIG selbst ist lizenzfrei). Dazu kommt NVIDIA vGPU (vPC/vApps, RTX Virtual Workstation) - mit vGPU 20 hat NVIDIA sogar heterogene MIG-gestützte Profile parallel auf dieser Karte demonstriert. Damit bedient eine Karte mehrere Teams, VMs oder Services; die vGPU- bzw. AI-Enterprise-Software wird separat lizenziert.
Hat die RTX PRO 4500 Server Edition NVLink?
Nein - wie die gesamte RTX-PRO-Blackwell-Familie hat sie kein NVLink; mehrere Karten kommunizieren über PCIe Gen5 x16. Für viele parallele, unabhängige Inferenz-Workloads ist das unkritisch. Die Multi-GPU-Skalierung eines einzelnen großen Modells bleibt aber begrenzt: Der Exxact-Benchmark zeigt beim 70B-Modell einen deutlichen Sprung von 1 auf 2 Karten, darüber kaum Zugewinn. Wer große Modelle über viele GPUs spannen will, greift zur NVIDIA H200 NVL mit NVLink-Bridge.
Wie wird die Karte gekühlt und wie viel Strom braucht sie?
Passiv, Single-Slot, 165 W, 1× 16-Pin-Anschluss (CEM5): Die Karte hat keinen eigenen Lüfter und braucht qualifizierten Front-to-Back-Airflow im Server - sie gehört nicht in Desktop-Gehäuse. Der Single-Slot-Formfaktor ist ihr Dichte-Trumpf: Acht Karten belegen acht einzelne Slots und ziehen zusammen nur rund 1,32 kW GPU-Last. Nelpx prüft Bestandsserver kostenlos auf Airflow-Qualifikation, freie Slots und Netzteil-Reserve.
RTX PRO 4500 SE oder RTX PRO 6000 SE?
Die RTX PRO 6000 Server Edition (96 GB, 1.597 GB/s, MIG bis 4× 24 GB, 400-600 W) ist für die 70B-Klasse auf einer Karte gesetzt - bei Nelpx 12.925 € netto, gut das Dreifache. Die 4500 SE ist die Wahl für Modelle bis zur 30B-Klasse, Video-Pipelines, VDI und dichte Multi-GPU-Server: Blackwell-Features (FP4, MIG, GDDR7, Confidential Computing) zum Einstiegspreis. Und sie ist die einzige weitere Server Edition der Familie - von RTX PRO 5000 und 4000 existieren keine Server-Ausführungen. Nelpx rechnet beide Wege im Angebot gegeneinander.
RTX PRO 4500 SE oder NVIDIA L40S?
Die L40S (48 GB GDDR6, 864 GB/s, 350 W, Dual-Slot) bietet mehr Speicher pro Karte und höhere FP8-Rohleistung - die 4500 SE kontert mit FP4-Hardware, MIG, GDDR7, Confidential Computing und rund halbem Verbrauch im halben Platz (Single-Slot, 165 W) zum ungefähr halben Preis (ab 3.900 statt ab 7.600 € netto). Faustregel: Braucht ein einzelnes Modell mehr als ~30 GB Speicher, führt an der L40S oder der RTX PRO 6000 SE kein Weg vorbei; geht es um viele kleine und mittlere Modelle, Dichte und Effizienz, gewinnt die 4500 SE.
Ist NVIDIA AI Enterprise beim Kauf enthalten?
Nein - die AI-Enterprise-Subscription ist nicht im Kartenpreis enthalten. PNY bietet sie als separates Kit an: 3 Jahre (PNY-Nr. 731-AI7046-P2CMI36) oder 5 Jahre (731-AI7046-P2CMI60). Im Konfigurator auf dieser Seite lässt sich das Kit direkt mit anfragen - Nelpx weist es im Angebot transparent aus. Für reine Open-Source-Stacks (CUDA, vLLM, TensorRT-LLM) ist keine Subscription erforderlich.
Welche Garantie gilt und wie viele Karten passen in einen Server?
PNY gewährt auf professionelle Karten in EMEA 3 Jahre Garantie - in den ersten 12 Monaten läuft die Abwicklung über den Handelspartner, danach direkt über PNY. Typische Bestückung: bis 4 Karten in 2U-Servern (z. B. Lenovo SR665 V3, dort offiziell qualifiziert), laut GIGABYTE bis zu 8 in 4U-GPU-Plattformen - die konkrete Plattform-Qualifizierung bestätigt Nelpx im Projekt. Dank Single-Slot und 165 W ist die Karte auch in vielen Bestandsservern nachrüstbar. Nelpx liefert EU-weit, auf Wunsch mit Einbau oder komplettem Server; Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
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Ab 3.900 € zzgl. MwSt. pro Karte, kurzfristig lieferbar, 3 Jahre PNY-Garantie. Der günstigste Weg zu FP4, MIG und GDDR7 im Server - Nelpx liefert einzeln, im Multi-GPU-Verbund oder mit passendem Server.
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