ASUS ProArt GR1X mit NVIDIA RTX Spark kaufen
Der handtellergroße Mini-PC mit NVIDIAs Arm-Superchip: bis zu 128 GB Unified Memory, die CPU und Blackwell-GPU gemeinsam nutzen - laut ASUS genug für Sprachmodelle mit 120 Milliarden Parametern lokal. Dazu 10-Gigabit-LAN, vier 4K-Displays und eine Doppellüfter-Kühlung, die ASUS für den Dauerbetrieb auslegt - in 150 × 150 × 51 mm. Wir merken Ihr Gerät unverbindlich vor und melden uns mit dem Angebot, sobald ASUS Preise und Liefertermin veröffentlicht.
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Was ist der ASUS ProArt GR1X?
Der ASUS ProArt GR1X ist ASUS' Mini-PC mit dem NVIDIA RTX Spark N1X - laut ASUS-Spezifikation eine NVIDIA Grace CPU mit bis zu 20 Kernen und eine Blackwell-RTX-GPU mit bis zu 6.144 Kernen, die sich bis zu 128 GB Unified Memory teilen. Weil CPU und GPU denselben Speicher nutzen, stehen KI-Modellen weit mehr als die 24 bis 96 GB einer dedizierten Grafikkarte zur Verfügung - ASUS nennt Sprachmodelle mit 120 Milliarden Parametern lokal und 3D-Szenen mit mehr als 90 GB. Das Gehäuse misst 150 × 150 × 51 mm, dazu kommen M.2-NVMe-Steckplätze mit PCIe 5.0 und 4.0, vier USB-Typ-C-Anschlüsse mit 20 Gbit/s (einer davon als 180-W-Stromeingang), HDMI 2.1, 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7 und eine Doppellüfter-Kühlung, die ASUS für den Dauerbetrieb auslegt; als Betriebssystem nennt ASUS Windows. ASUS positioniert den GR1X ausdrücklich für Kreative mit lokalen KI-Agenten in Windows-Arbeitsabläufen, während der Ascent GX10 die Linux-Entwickler-Workstation mit DGX OS bleibt. Preis und Liefertermin hat ASUS nicht veröffentlicht, NVIDIA nennt für die ersten RTX-Spark-Geräte den Oktober 2026. Bei Nelpx lässt sich der ProArt GR1X ab sofort unverbindlich reservieren.
- Preis
- Auf Anfrage - ASUS hat für den ProArt GR1X keinen Listenpreis veröffentlicht; die deutsche ASUS-Produktseite führt das Modell mit einem „Benachrichtigen Sie mich“-Formular statt eines Preises. Nelpx nennt den Preis im Angebot, sobald die Konfigurationen bestellbar sind. Beträge, die im Netz kursieren, sind Schätzungen Dritter.
- Verfügbarkeit
- Reservierung ab sofort, unverbindlich. ASUS nennt keinen Termin und spricht auf der Produktseite vom „kommenden“ GR1X; NVIDIA nennt für die ersten RTX-Spark-Geräte den Oktober 2026 und führt ASUS unter den Herstellern der ersten Welle. Verbindlicher Liefertermin im Angebot.
- Plattform
- NVIDIA RTX Spark N1X · bis zu 128 GB Unified Memory · bis zu 1 Petaflop FP4 (ASUS-Angabe) · Windows on Arm mit nativem CUDA (Edition von ASUS nicht genannt) · 10-Gigabit-LAN · 150 × 150 × 51 mm · Schwarz oder Silber.
Stand: 25. September 2026 · Quellen: ASUS-Produktseite ProArt GR1X (asus.com/de) mit Spezifikationstabelle und FAQ, ASUS-Pressemitteilung vom 2. September 2026 (IFA), NVIDIA-Angaben zur RTX-Spark-Plattform, ComputerBase-Hands-on und ComputerBase-Bericht zum NVIDIA-Briefing vom 3. September 2026 - Herstellerangaben sind gekennzeichnet.
Was ASUS für den ProArt GR1X angekündigt hat
Alle Werte stammen aus der Spezifikationstabelle und der FAQ der deutschen ASUS-Produktseite sowie der Pressemitteilung zur IFA. Welche Speicherstufen und SSD-Größen in Deutschland bestellbar sein werden, hat ASUS nicht veröffentlicht - die Angabe lautet bislang „bis zu 128 GB“.
Quelle: ASUS-Produktseite ProArt GR1X (Spezifikationstabelle und FAQ) sowie ASUS-Pressemitteilung vom 2. September 2026, Stand 25. September 2026. Gewicht, Netzteil, Garantiedauer, Chip-Leistungsaufnahme und Speicherbandbreite hat ASUS nicht veröffentlicht.
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Stückzahl, gewünschten Arbeitsspeicher und Einsatz angeben - wir merken die Geräte vor und melden uns mit Preis und Liefertermin, sobald ASUS die bestellbaren Konfigurationen freigegeben hat. Keine Anzahlung, kein Kaufvertrag.
1 Gerät - Einzelplatz für lokale KI-Agenten
Datenschutz: Reservierung und Kontaktdaten bleiben beim Ausfüllen vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen.
Sie senden Stückzahl, Speicherwunsch und Kontaktdaten - unverbindlich und ohne Anzahlung.
Sobald ASUS die bestellbaren Konfigurationen und Preise veröffentlicht, erhalten Sie unser Angebot mit verbindlichem Liefertermin.
Erst mit Ihrer Annahme des Angebots entsteht eine Bestellung. Reservierte Geräte bedienen wir nach Möglichkeit in der Reihenfolge der Vormerkung.
Welche Sprachmodelle passen in 128 GB Unified Memory?
Die ehrliche Einordnung vor der Reservierung: Der gemeinsame Speicher ist der eigentliche Vorteil gegenüber jeder einzelnen Grafikkarte - das Tempo begrenzt die Speicherbandbreite. Mixture-of-Experts-Modelle liegen der Plattform deutlich besser als dichte Modelle.
Modellgrößen: reale GGUF-Dateien laut Hugging-Face-API, Stand 22. September 2026 (bartowski, ggml-org, unsloth, Qwen); Balken relativ zu 128 GB. Rechenannahme: rund 10 GB bleiben für Windows und Anwendungen reserviert - wie viel Speicher die GPU unter Windows on Arm maximal belegen darf, hat NVIDIA nicht veröffentlicht. Token/s sind Messungen auf dem NVIDIA DGX Spark (GB10 - laut NVIDIA-CEO im September 2025 derselbe Chip wie der damals N1 genannte RTX Spark; 273 GB/s, 140 W) aus Ollama-Blog, NVIDIA-Developer-Blog und llama.cpp-Discussion vom Oktober 2025 sowie Community-Berichten 2026 - für RTX-Spark-Geräte selbst gibt es noch keine veröffentlichten Werte; eine niedrigere TDP (Notebook) wirkt vor allem auf die Prompt-Verarbeitung, weniger auf das bandbreitenlimitierte Generieren.
ProArt GR1X ehrlich eingeordnet: Speicher top, Bandbreite die Grenze
Kein Marketing-Nebel: Der GR1X bietet mehr GPU-zugänglichen Speicher als eine Workstation-Grafikkarte mit 96 GB - und liegt beim Durchsatz deutlich darunter. Genau dafür ist er gebaut: große Modelle und Agenten lokal ausführen, dauerhaft und leise, mit Daten im Haus.
Speicher für KI-Modelle
GB, GPU-zugänglich - mehr Speicher heißt größere Modelle
Speicherbandbreite
GB/s - bestimmt das Generierungs-Tempo; hier liegt die Grenze der Plattform
Generierungs-Tempo - Referenz DGX Spark
Token/s auf dem GB10 (laut NVIDIA-CEO derselbe Chip, 273 GB/s) - MoE-Modelle skalieren gut, dichte Modelle nicht
Leistungsaufnahme des Chips
Watt - die TDP legt der Gerätehersteller fest; Dauerlast-Messungen gibt es noch nicht
Quellen: NVIDIA-Produktseiten RTX Spark (Laptop 45 bis 80 W, Desktop 140 W), DGX Spark (273 GB/s, 140 W), RTX PRO Blackwell Laptop-GPU-Vergleich (RTX PRO 5000: 24 GB, 896 GB/s, 95 bis 175 W), RTX-50-Laptop-Seite (RTX 5090 Laptop: 24 GB GDDR7), NVIDIA-Datenblatt RTX PRO 6000 (96 GB, 1.792 GB/s); Bandbreite des RTX Spark von NVIDIA nicht veröffentlicht - wo eine Zahl steht, ist sie rechnerisch aus Lenovos Angabe 256 Bit × 9.400 MT/s abgeleitet. Token/s: Ollama-Blog, NVIDIA-Developer-Blog (24. Oktober 2025) und llama.cpp-Discussion zum DGX Spark (Oktober 2025), LMSYS-Benchmark (SGLang, 70B FP8). Stand 22. September 2026.
Alle technischen Daten anzeigen (ASUS ProArt GR1X)
| Spezifikation | ASUS ProArt GR1X |
|---|---|
| Modell | ASUS ProArt GR1X Mini-PC (zur Computex im Juni 2026 noch ohne Produktnamen als „ProArt Mini-PC“ gezeigt) · nicht zu verwechseln mit dem ASUS Ascent GX10 (GB10, DGX OS) und den Notebooks ProArt P16 und P14 mit RTX Spark |
| Chip | NVIDIA RTX Spark N1X, von ASUS in der Tabelle als „NVIDIA Grace-CPU mit bis zu 20 Kernen“ und „NVIDIA Blackwell RTX-GPU mit bis zu 6.144 Kernen“ geführt (die ASUS-FAQ nennt 20 Kerne ohne „bis zu“) · Tensor-Cores der 5. Generation (FP4), Verbindung von CPU und GPU über NVLink-C2C · Taktraten nicht veröffentlicht · NVIDIA nennt MediaTek als Partner beim CPU-Design (Pressemitteilung vom 31. Mai 2026); die Kernaufteilung 10× Cortex-X925 + 10× Cortex-A725 dokumentiert NVIDIA für den GB10 des DGX Spark, für den N1X nennt sie nur die Fachpresse |
| Ausbaustufe | große der beiden N1X-Stufen (20 Kerne, 6.144 Shader, 24 bis 128 GB) · die kleinere Stufe mit 18 Kernen und 5.120 Shadern sieht NVIDIA nur für Notebooks vor (Speicher laut NVIDIA-Produktseite bis zu 64 GB, laut NVIDIA-Briefing zur IFA 24 oder 32 GB; NVIDIA führt beide Stufen unter dem Namen N1X) |
| KI-Leistung | bis zu 1 Petaflop FP4 - ASUS-Angabe; ob mit Sparsity, gibt ASUS nicht an (beim DGX Spark mit GB10 ist 1 PFLOP laut NVIDIA-Doku der Wert mit Sparsity) · NPU laut Microsoft vorhanden, laut heise nicht · ASUS nennt lokale Sprachmodelle mit 120 Milliarden Parametern und 3D-Szenen mit mehr als 90 GB |
| Arbeitsspeicher | bis zu 128 GB „gemeinsam genutzter Unified-Speicher mit hoher Bandbreite“ (ASUS) · Speichertyp und Takt nennt ASUS nicht (Plattform: LPDDR5X) · Stufen nicht veröffentlicht · Speicherbandbreite in GB/s haben weder ASUS noch NVIDIA veröffentlicht - wir nennen hier bewusst keine Zahl |
| Massenspeicher | „M.2 NVMe PCIe 5.0 / 4.0 SSD-Slots“ laut ASUS-Tabelle - Anzahl, Kapazitäten und Bauform nicht genannt; Berichte über „zwei Slots“ sind Interpretation der Presse |
| Anschlüsse hinten | 3× USB 3.2 Gen 2x2 Typ-C (20 Gbit/s, DisplayPort-Alt-Modus) · 1× USB 3.2 Gen 2x2 Typ-C mit 180-W-EPR-PD-3.1-Eingang · 1× HDMI 2.1 · 1× 10G-LAN (RJ-45) · 1× Kensington-Schloss · in der ASUS-Tabelle nicht aufgeführt: USB Typ-A, Kartenleser, Klinkenbuchse, Thunderbolt, USB4 |
| Anschlüsse vorn | 1× Ein-/Aus-Taste mit LED - keine Anschlüsse |
| Displays | bis zu vier 4K-Displays (3× USB-C mit DisplayPort-Alt-Modus + 1× HDMI 2.1) · der PD-Eingangs-Port ist nicht mit DisplayPort-Alt-Modus gelistet |
| Netzwerk | 10-Gigabit-LAN · Wi-Fi 7 (Gig+) 2×2 und Bluetooth 5.4 über AzureWave AW-EM637 · kein ConnectX-Adapter und keine QSFP-Anschlüsse - ein Zusammenschalten zweier Geräte wie beim Ascent GX10 bewirbt ASUS für den GR1X nicht |
| Kühlung und Geräusch | Doppellüfter-System mit 218 Lüfterblättern, bis zu 1,6-fache thermische Abdeckung, siebenstufige Lüfterregelung, laut ASUS für Dauerbetrieb rund um die Uhr ausgelegt · laut ComputerBase-Hands-on zieht das Gehäuse Frischluft von vorn und unten und bläst hinten aus · Lautstärke in dB(A) nicht veröffentlicht |
| Stromversorgung | über USB-C mit 180 W EPR PD 3.1 · Netzteil im Lieferumfang nicht spezifiziert · eine TDP für den Chip nennt ASUS nicht; NVIDIA nennt für Desktop-Geräte 140 W, ComputerBase vermutet anhand früherer Berichte zur Platine dieselbe Größenordnung wie beim DGX Spark |
| Gehäuse | 150 × 150 × 51 mm, rechnerisch 1,15 Liter · Farben Schwarz oder Silber (ASUS-Pressemitteilung; Berichte über „Nano Black / Neo White“ beziehen sich auf die Notebooks) · Gewicht nicht veröffentlicht |
| Betriebssystem und Software | „Windows“ laut ASUS-Tabelle, Arm-Variante (ASUS-Seitenbild „Windows auf ARM“); Edition nicht genannt · CUDA 13.4 für Windows on Arm hat NVIDIA im September 2026 als Developer Preview freigegeben · x86-Software über Microsofts Prism-Emulation · ASUS nennt MuseTree (lokale Bildgenerierung), StoryCube und ComfyUI-Workflows; ein Adobe-Creative-Cloud-Bundle nennt ASUS ProArt-weit ohne GR1X-spezifische Zusage, das Google-AI-Bundle gilt laut ASUS nur für Notebooks |
| Zielgruppe (ASUS) | Prosumer, KI-gestützte Kreative, Workflow-Entwickler, Programmierer und Gamer · laut ASUS-FAQ für lokale KI-Agenten in täglichen Windows-Arbeitsabläufen wie Adobe und CapCut |
| Nicht veröffentlicht | Preis, Liefertermin, Speicherstufen, SSD-Kapazitäten und Slot-Anzahl, Gewicht, Netzteil, Chip-TDP, Speicherbandbreite, Taktraten, Lautstärke, Windows-Edition, Garantiebedingungen, Lieferumfang |
Wofür lohnt sich der ASUS ProArt GR1X?
ASUS positioniert den GR1X genau dafür: Agenten, die in Adobe-, CapCut- oder Office-Abläufen mitarbeiten, laufen auf dem Gerät statt in der Cloud - mit Modellen bis zur 70B-Klasse in 4-Bit-Quantisierung, die in 128 GB komplett Platz finden.
ASUS legt die Doppellüfter-Kühlung ausdrücklich für den Betrieb rund um die Uhr aus. Ein GR1X kann so als stiller Inferenz-Knoten im Büro laufen - für RAG über den Dokumentenbestand, Coding-Assistenten im Team oder Transkription.
MuseTree generiert Bilder und Videos lokal (laut ASUS auf FLUX- und WAN-Basis), ComfyUI-Workflows sind laut ASUS validiert. Wer täglich Assets erzeugt, zahlt kein Abo pro Bild und behält Rohmaterial im Haus.
ASUS nennt 3D-Szenen mit mehr als 90 GB, die komplett im Unified Memory liegen - auf einer Grafikkarte mit 24 GB undenkbar. Vier 4K-Displays über HDMI 2.1 und drei USB-C-Ports decken den Schnittplatz ab.
Derselbe CUDA-Stack wie auf den großen Systemen: Was auf dem GR1X entwickelt und geprüft wird, läuft anschließend auf einem GPU-Server mit mehr Durchsatz. Der Mini-PC ist die günstige Vorstufe, nicht der Ersatz.
Für Hochschulen, Medienausbildung und Kreativ-Teams interessant, weil jedes Gerät seinen eigenen großen Speicher mitbringt: Zehn Plätze bedeuten zehnmal 128 GB - ohne geteilte Serverzeit, mit 10-Gigabit-Anbindung an den Storage.
ProArt GR1X, ASUS Ascent GX10 oder ein RTX-Spark-Notebook?
ASUS baut zwei gleich große Mini-PCs mit NVIDIA-Superchip, die leicht zu verwechseln sind - und ASUS selbst zieht die Grenze: Der GR1X ist für Kreative mit lokalen KI-Agenten in Windows-Arbeitsabläufen gedacht, der Ascent GX10 ist die Linux-Entwickler-Workstation mit DGX OS. Dazu kommen die Notebooks derselben Plattform:
- Windows on Arm mit nativem CUDA - laut ASUS für Kreative mit lokalen KI-Agenten in Windows-Workflows
- 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7, vier 4K-Displays, PCIe-5.0-Steckplätze
- Doppellüfter für Dauerbetrieb, 150 × 150 × 51 mm, Schwarz oder Silber
- Preis und Termin: von ASUS noch nicht veröffentlicht
- Anderer Chip: NVIDIA GB10 statt RTX Spark N1X, dafür DGX OS auf Linux-Basis und heute lieferbar
- 128 GB mit 273 GB/s, ConnectX-7 - zwei Geräte lassen sich koppeln, gleiche 150 × 150 × 51 mm
- Laut ASUS die Linux-Entwickler-Workstation für die KI-Entwicklung
- Gleicher Superchip, mobil: ASUS ProArt P16 und Lenovo Yoga Pro 9n mit bis zu 128 GB
- Niedrigere Leistungsaufnahme (NVIDIA-Rahmen 45 bis 80 W statt Desktop-Niveau)
- Die Wahl, wenn das Gerät mit zum Kunden, in den Hörsaal oder ins Homeoffice muss
Basis: ASUS-Produktseiten und FAQ zu ProArt GR1X und Ascent GX10, NVIDIA-Angaben zu RTX Spark und DGX Spark, Stand 25. September 2026. Preise und Ausstattungsstufen des GR1X hat ASUS noch nicht veröffentlicht.
ProArt GR1X reservieren - oder etwas anderes?
Die ehrliche Entscheidungshilfe - denn der GR1X ist ein Arbeitsplatzgerät für lokale Modelle und Agenten, kein Server:
Darum der ProArt GR1X
- 128 GB für lokale Modelle: mehr GPU-zugänglicher Speicher als jede Workstation-Grafikkarte unter 10.000 Euro - die 70B-Klasse läuft lokal, Mixture-of-Experts-Modelle richtig gut.
- Natives CUDA unter Windows: der NVIDIA-Stack, den Ihre Entwickler kennen - ohne Linux-Umstieg, mit ASUS' Kreativ-Software MuseTree und StoryCube ab Werk.
- Für Dauerbetrieb gebaut: ASUS legt die Doppellüfter-Kühlung ausdrücklich für den Betrieb rund um die Uhr aus - der GR1X kann als Agenten-Knoten durchlaufen.
- 10-Gigabit-LAN und vier 4K-Displays: ungewöhnlich für 1,1 Liter - der Schnittplatz und die Storage-Anbindung sind ab Werk abgedeckt.
- Reservierung ohne Risiko: keine Anzahlung, kein Kaufvertrag - Preis und verbindlicher Termin kommen mit dem Angebot, sobald ASUS liefert.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- Sofort statt später: Der ASUS Ascent GX10 bietet heute 128 GB mit 273 GB/s im selben Gehäuseformat - unter Linux mit DGX OS und mit ConnectX zum Koppeln zweier Geräte.
- Andere RTX-Spark-Mini-PCs: Der MSI EdgeMesa N AI+ bringt denselben Chip mit 10-Gigabit-LAN und einer NVMe-SSD bis 4 TB - der Geräte-Vergleich stellt alle nebeneinander.
- x86 statt Arm: Der Lenovo ThinkCentre X Ultra (AMD Ryzen AI Max+ PRO 495, 128 GB) ist die stationäre Alternative ohne Arm-Kompatibilitätsfragen.
- Mehr Tempo und mehrere Nutzer: Sobald Durchsatz, parallele Anfragen oder Training zählen, ist ein LLM-Server oder eine KI-Workstation die richtige Klasse - der GR1X ist ein Einzelplatzgerät.
Häufige Fragen zum ASUS ProArt GR1X
Was kostet der ASUS ProArt GR1X?
ASUS hat für den ProArt GR1X keinen Preis veröffentlicht - weder in der Pressemitteilung zur IFA am 2. September 2026 noch auf der deutschen Produktseite, die statt eines Preises ein „Benachrichtigen Sie mich“-Formular zeigt. Beträge, die im Netz kursieren, sind Schätzungen Dritter. Nelpx nennt den Preis im Angebot, sobald ASUS die bestellbaren Konfigurationen und Listenpreise veröffentlicht hat. Die Reservierung über das Reservierungs-Tool ist unverbindlich: Stückzahl und Speicherwunsch angeben, absenden - Preis und verbindlicher Liefertermin folgen im Angebot.
Wann ist der ProArt GR1X lieferbar?
ASUS nennt keinen Liefertermin und spricht auf der Produktseite vom „kommenden“ GR1X. Die einzige belastbare Terminangabe kommt von NVIDIA und gilt der Plattform: Die ersten RTX-Spark-Geräte sollen im Oktober 2026 in den Handel kommen, 2027 sollen viele weitere folgen. ASUS gehört zu den Herstellern, die NVIDIA für den Start nennt - ob der GR1X selbst im Oktober dabei ist und wann er in Deutschland verfügbar wird, hat ASUS nicht gesagt. Wir tragen Ihre Reservierung in der Reihenfolge des Eingangs ein und melden uns, sobald Bestellfreigabe und ein verbindlicher Termin vorliegen.
Was unterscheidet den ProArt GR1X vom ASUS Ascent GX10?
Beide sind Mini-PCs von ASUS im selben 150 × 150 × 51 mm großen Format, aber mit verschiedenem Chip, Betriebssystem und Ziel. ASUS formuliert es in der eigenen FAQ so: Der GR1X ist für Kreative gedacht, um lokale KI-Agenten in tägliche Windows-Arbeitsabläufe wie Adobe und CapCut zu integrieren; der Ascent GX10 ist eine Linux-basierte Entwickler-Workstation mit DGX OS und wird als persönlicher KI-Supercomputer für die KI-Entwicklung positioniert. Technisch nutzt der GX10 den GB10 mit 128 GB bei 273 GB/s und ConnectX-7 zum Koppeln zweier Geräte, der GR1X den RTX Spark N1X mit Windows, 10-Gigabit-LAN und ohne ConnectX. Der GR1X ist kein Nachfolger des GX10, sondern ein paralleles Produkt. Details auf der Ascent-GX10-Seite.
Welche Sprachmodelle laufen auf dem ProArt GR1X?
Mit 128 GB Unified Memory passen in 4-Bit-Quantisierung praktisch alle offenen Modelle bis zur 70B-Klasse komplett in den Speicher - Llama 3.3 70B (42,5 GB), Qwen3 32B (19,8 GB), Gemma 3 27B (16,6 GB) - und dazu die großen Mixture-of-Experts-Modelle: gpt-oss-120b (63,4 GB) und Nemotron 3 Super 120B (83,8 GB), jeweils mit Reserve für Kontext und Betriebssystem. NVIDIA nennt für RTX Spark Sprachmodelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern bei einer Million Token Kontext, ohne Modell oder Token/s zu benennen. Die Einschränkung liegt beim Tempo: Dichte Modelle ab 27 Milliarden Parametern generieren auf dieser Speicherbandbreite nur rund 10 Token pro Sekunde, dichte 70B-Modelle 3 bis 4 - Mixture-of-Experts-Modelle mit wenigen aktiven Parametern dagegen 40 bis 80 Token pro Sekunde (Referenzwerte vom DGX Spark, der laut NVIDIA-CEO denselben Chip nutzt). Mit 64 GB endet die Liste praktisch bei der 30B-Klasse (Llama 3.3 70B passt in 4 Bit mit 42,5 GB nur noch mit kleinem Kontext), mit 24 GB bei Modellen bis etwa 20 Milliarden Parametern. Der Praxis-Check auf dieser Seite listet die realen Dateigrößen.
Wie schnell rechnet der ProArt GR1X?
Ehrliche Antwort: Für RTX-Spark-Geräte gibt es noch keine veröffentlichten Messwerte - die Geräte kommen erst auf den Markt, und ASUS nennt weder TDP noch Speichertakt. Die nächste belastbare Referenz ist der NVIDIA DGX Spark, der laut NVIDIA-CEO denselben Chip nutzt und laut ComputerBase zu 95 Prozent dem RTX-Spark-Mini-PC entspricht: Dort erreicht gpt-oss-120b 40 bis 55 Token pro Sekunde (llama.cpp, Ollama, NVIDIA-Developer-Blog), gpt-oss-20b 58 bis 83, Qwen3 32B 9,4, Gemma 3 27B 10,8 und Llama 3.1 70B 2,7 bis 4,4 Token pro Sekunde. Die Speicherbandbreite des N1X hat NVIDIA nicht veröffentlicht, deshalb nennen wir keine Zahl. Faustregel: Mixture-of-Experts-Modelle laufen flüssig, dichte Modelle ab 27 Milliarden Parametern sind spürbar langsam. Für Durchsatz und mehrere Nutzer bleibt der LLM-Server die richtige Klasse.
Läuft meine Windows-Software auf dem Arm-Prozessor?
Der ASUS ProArt GR1X läuft nach NVIDIAs Plattformvorgabe (ASUS nennt „Windows“) mit Windows 11 on Arm. Native Arm64-Anwendungen laufen direkt, darunter laut Microsoft Adobe Photoshop und Premiere Pro, Blender und DaVinci Resolve; klassische x86-Software läuft über Microsofts Prism-Emulation, die laut Microsoft auf den RTX Spark abgestimmt ist. CUDA läuft nativ: NVIDIA hat CUDA 13.4 für Windows on Arm im September 2026 als Developer Preview freigegeben und nennt TensorRT for RTX, PyTorch, llama.cpp und Ollama als native Arm64-Software; Ollama unterstützt CUDA auf Windows Arm64 seit Version 0.32.3, LM Studio gibt es nativ für Windows on Arm. Nicht zugesagt sind vLLM und TensorRT-LLM unter Windows (Linux-Software), ein natives Linux auf RTX Spark und GPU-Beschleunigung für x86-CUDA-Programme unter Emulation. Wer Linux-Werkzeuge braucht, nimmt einen Desktop der DGX-Spark-Klasse; wer x86-Treiber oder Legacy-Tools benötigt, prüft vor dem Kauf die Arm64-Verfügbarkeit.
Wie viel Speicher bekomme ich wirklich - gibt es Stufen unter 128 GB?
ASUS nennt bislang nur bis zu 128 GB. Welche Stufen darunter bestellbar sein werden, hat ASUS nicht veröffentlicht. Laut NVIDIA-Briefing zur IFA (ComputerBase) reicht diese Ausbaustufe des N1X von 24 bis 128 GB - das ist eine Plattformangabe, keine bestätigte ASUS-Variante; beim Notebook ProArt P16 hat ASUS 24, 48, 64 und 128 GB gelistet. Wichtig: Der Speicher ist Teil des Superchips und nicht nachrüstbar. Wer Modelle ab der 30-Milliarden-Klasse lokal betreiben will, sollte deshalb die 128-GB-Stufe vormerken. Wie viel davon unter Windows tatsächlich für die GPU nutzbar ist, hat NVIDIA nicht veröffentlicht. Wir tragen Ihren Wunsch in die Reservierung ein und bestätigen die bestellbaren Varianten im Angebot.
Wie viele SSDs passen hinein und wie groß dürfen sie sein?
ASUS schreibt in der Spezifikationstabelle nur „M.2 NVMe PCIe 5.0 / 4.0 SSD-Slots“ - im Plural, aber ohne Anzahl, Kapazitäten oder Bauform. Berichte über „zwei Slots, einer davon mit PCIe 5.0“ sind eine Interpretation der Presse, keine ASUS-Angabe. Sicher ist nur: ASUS nennt PCIe 5.0 und 4.0 für die M.2-Steckplätze - ob getrennte Slots je Generation gemeint sind, geht aus der Tabelle nicht hervor - und der Massenspeicher ist damit, anders als der Arbeitsspeicher, wählbar. Wir tragen Ihre gewünschte SSD-Größe in die Reservierung ein und bestätigen die lieferbaren Konfigurationen im Angebot.
Lassen sich mehrere GR1X zu einem Cluster koppeln?
ASUS bewirbt das für den GR1X nicht. Anders als der Ascent GX10 hat der GR1X keinen ConnectX-Adapter und keine QSFP-Anschlüsse - er bringt 10-Gigabit-LAN mit. Über Ethernet lassen sich Geräte grundsätzlich vernetzen, aber das von NVIDIA für den DGX Spark beschriebene Koppeln zweier Systeme zu einem Verbund mit zusammen 256 GB ist damit nicht gemeint. Wer zwei Systeme koppeln will, nimmt den ASUS Ascent GX10; wer echten Mehrbenutzer-Durchsatz braucht, einen LLM-Server.
Wie laut ist der GR1X im Dauerbetrieb?
Eine Lautstärke in dB(A) hat ASUS nicht veröffentlicht. Belegt ist die Konstruktion: zwei Lüfter mit zusammen 218 Lüfterblättern, siebenstufige Regelung, laut ASUS bis zu 1,6-fache thermische Abdeckung und ausdrücklich für den Betrieb rund um die Uhr ausgelegt. ComputerBase berichtet aus dem Hands-on, dass ASUS beim DGX Spark (den ASUS als Ascent GX10 anbietet) gelernt habe, dass die Kühlung besser ausfallen müsse, und der GR1X deshalb Frischluft von vorn und unten zieht - er solle flüsterleise bleiben. Unabhängige Messungen gibt es erst nach Marktstart; wir reichen sie nach.
Kann ich mehrere Geräte für ein Team oder einen Kursraum reservieren?
Ja. Das Reservierungs-Tool nimmt 1 bis 50 Geräte auf, und bei Lehre oder Team-Rollout vermerken wir das ausdrücklich. Für Hochschulen, Forschung und öffentliche Einrichtungen prüfen wir zusätzlich die passenden Konditionen. Bei größeren Stückzahlen melden wir die Vormerkung frühzeitig beim Distributor an, damit die Geräte aus der ersten Lieferung bedient werden können - eine Zusage zur Menge kann vor der offiziellen Bestellfreigabe niemand geben, auch wir nicht.
Warum sollte ich bei Nelpx reservieren statt beim Händler zu warten?
Weil Sie bei uns eine Einordnung dazubekommen: Wir sagen Ihnen vorher, welche Modelle in 128 GB passen und mit welchem Tempo zu rechnen ist, und ob ein Mini-PC für Ihren Fall überhaupt die richtige Klasse ist - oder ob eine KI-Workstation, ein LLM-Server oder der heute lieferbare Ascent GX10 besser passt. Konfiguration, Angebot und Lieferung kommen aus einer Hand, die Lieferung erfolgt EU-weit. Die Reservierung ist unverbindlich: keine Anzahlung, kein Kaufvertrag, Rücktritt jederzeit.
Ihr ASUS ProArt GR1X - reserviert in 2 Minuten
Bis zu 128 GB Unified Memory im 1,1-Liter-Gehäuse mit 10-Gigabit-LAN, Marktstart der Plattform laut NVIDIA im Oktober 2026. Ob ein Gerät für Agenten am Arbeitsplatz, mehrere für das Team oder eines im Dauerbetrieb: Stückzahl und Speicherwunsch wählen, Reservierung senden - Preis und Liefertermin folgen im Angebot.
Jetzt unverbindlich reservierenReservierung unverbindlich · Konfiguration, Angebot und Lieferung aus einer Hand · Lieferung EU-weit · ASUS und ProArt sind Marken von ASUSTeK Computer Inc.
ASUS ProArt GR1X mit NVIDIA RTX Spark kaufen
Der handtellergroße Mini-PC mit NVIDIAs Arm-Superchip: bis zu 128 GB Unified Memory, die CPU und Blackwell-GPU gemeinsam nutzen - laut ASUS genug für Sprachmodelle mit 120 Milliarden Parametern lokal. Dazu 10-Gigabit-LAN, vier 4K-Displays und eine Doppellüfter-Kühlung, die ASUS für den Dauerbetrieb auslegt - in 150 × 150 × 51 mm. Wir merken Ihr Gerät unverbindlich vor und melden uns mit dem Angebot, sobald ASUS Preise und Liefertermin veröffentlicht.
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Was ist der ASUS ProArt GR1X?
Der ASUS ProArt GR1X ist ASUS' Mini-PC mit dem NVIDIA RTX Spark N1X - laut ASUS-Spezifikation eine NVIDIA Grace CPU mit bis zu 20 Kernen und eine Blackwell-RTX-GPU mit bis zu 6.144 Kernen, die sich bis zu 128 GB Unified Memory teilen. Weil CPU und GPU denselben Speicher nutzen, stehen KI-Modellen weit mehr als die 24 bis 96 GB einer dedizierten Grafikkarte zur Verfügung - ASUS nennt Sprachmodelle mit 120 Milliarden Parametern lokal und 3D-Szenen mit mehr als 90 GB. Das Gehäuse misst 150 × 150 × 51 mm, dazu kommen M.2-NVMe-Steckplätze mit PCIe 5.0 und 4.0, vier USB-Typ-C-Anschlüsse mit 20 Gbit/s (einer davon als 180-W-Stromeingang), HDMI 2.1, 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7 und eine Doppellüfter-Kühlung, die ASUS für den Dauerbetrieb auslegt; als Betriebssystem nennt ASUS Windows. ASUS positioniert den GR1X ausdrücklich für Kreative mit lokalen KI-Agenten in Windows-Arbeitsabläufen, während der Ascent GX10 die Linux-Entwickler-Workstation mit DGX OS bleibt. Preis und Liefertermin hat ASUS nicht veröffentlicht, NVIDIA nennt für die ersten RTX-Spark-Geräte den Oktober 2026. Bei Nelpx lässt sich der ProArt GR1X ab sofort unverbindlich reservieren.
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Stand: 25. September 2026 · Quellen: ASUS-Produktseite ProArt GR1X (asus.com/de) mit Spezifikationstabelle und FAQ, ASUS-Pressemitteilung vom 2. September 2026 (IFA), NVIDIA-Angaben zur RTX-Spark-Plattform, ComputerBase-Hands-on und ComputerBase-Bericht zum NVIDIA-Briefing vom 3. September 2026 - Herstellerangaben sind gekennzeichnet.
Was ASUS für den ProArt GR1X angekündigt hat
Alle Werte stammen aus der Spezifikationstabelle und der FAQ der deutschen ASUS-Produktseite sowie der Pressemitteilung zur IFA. Welche Speicherstufen und SSD-Größen in Deutschland bestellbar sein werden, hat ASUS nicht veröffentlicht - die Angabe lautet bislang „bis zu 128 GB“.
Quelle: ASUS-Produktseite ProArt GR1X (Spezifikationstabelle und FAQ) sowie ASUS-Pressemitteilung vom 2. September 2026, Stand 25. September 2026. Gewicht, Netzteil, Garantiedauer, Chip-Leistungsaufnahme und Speicherbandbreite hat ASUS nicht veröffentlicht.
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Welche Sprachmodelle passen in 128 GB Unified Memory?
Die ehrliche Einordnung vor der Reservierung: Der gemeinsame Speicher ist der eigentliche Vorteil gegenüber jeder einzelnen Grafikkarte - das Tempo begrenzt die Speicherbandbreite. Mixture-of-Experts-Modelle liegen der Plattform deutlich besser als dichte Modelle.
Modellgrößen: reale GGUF-Dateien laut Hugging-Face-API, Stand 22. September 2026 (bartowski, ggml-org, unsloth, Qwen); Balken relativ zu 128 GB. Rechenannahme: rund 10 GB bleiben für Windows und Anwendungen reserviert - wie viel Speicher die GPU unter Windows on Arm maximal belegen darf, hat NVIDIA nicht veröffentlicht. Token/s sind Messungen auf dem NVIDIA DGX Spark (GB10 - laut NVIDIA-CEO im September 2025 derselbe Chip wie der damals N1 genannte RTX Spark; 273 GB/s, 140 W) aus Ollama-Blog, NVIDIA-Developer-Blog und llama.cpp-Discussion vom Oktober 2025 sowie Community-Berichten 2026 - für RTX-Spark-Geräte selbst gibt es noch keine veröffentlichten Werte; eine niedrigere TDP (Notebook) wirkt vor allem auf die Prompt-Verarbeitung, weniger auf das bandbreitenlimitierte Generieren.
ProArt GR1X ehrlich eingeordnet: Speicher top, Bandbreite die Grenze
Kein Marketing-Nebel: Der GR1X bietet mehr GPU-zugänglichen Speicher als eine Workstation-Grafikkarte mit 96 GB - und liegt beim Durchsatz deutlich darunter. Genau dafür ist er gebaut: große Modelle und Agenten lokal ausführen, dauerhaft und leise, mit Daten im Haus.
Speicher für KI-Modelle
GB, GPU-zugänglich - mehr Speicher heißt größere Modelle
Speicherbandbreite
GB/s - bestimmt das Generierungs-Tempo; hier liegt die Grenze der Plattform
Generierungs-Tempo - Referenz DGX Spark
Token/s auf dem GB10 (laut NVIDIA-CEO derselbe Chip, 273 GB/s) - MoE-Modelle skalieren gut, dichte Modelle nicht
Leistungsaufnahme des Chips
Watt - die TDP legt der Gerätehersteller fest; Dauerlast-Messungen gibt es noch nicht
Quellen: NVIDIA-Produktseiten RTX Spark (Laptop 45 bis 80 W, Desktop 140 W), DGX Spark (273 GB/s, 140 W), RTX PRO Blackwell Laptop-GPU-Vergleich (RTX PRO 5000: 24 GB, 896 GB/s, 95 bis 175 W), RTX-50-Laptop-Seite (RTX 5090 Laptop: 24 GB GDDR7), NVIDIA-Datenblatt RTX PRO 6000 (96 GB, 1.792 GB/s); Bandbreite des RTX Spark von NVIDIA nicht veröffentlicht - wo eine Zahl steht, ist sie rechnerisch aus Lenovos Angabe 256 Bit × 9.400 MT/s abgeleitet. Token/s: Ollama-Blog, NVIDIA-Developer-Blog (24. Oktober 2025) und llama.cpp-Discussion zum DGX Spark (Oktober 2025), LMSYS-Benchmark (SGLang, 70B FP8). Stand 22. September 2026.
Alle technischen Daten anzeigen (ASUS ProArt GR1X)
| Spezifikation | ASUS ProArt GR1X |
|---|---|
| Modell | ASUS ProArt GR1X Mini-PC (zur Computex im Juni 2026 noch ohne Produktnamen als „ProArt Mini-PC“ gezeigt) · nicht zu verwechseln mit dem ASUS Ascent GX10 (GB10, DGX OS) und den Notebooks ProArt P16 und P14 mit RTX Spark |
| Chip | NVIDIA RTX Spark N1X, von ASUS in der Tabelle als „NVIDIA Grace-CPU mit bis zu 20 Kernen“ und „NVIDIA Blackwell RTX-GPU mit bis zu 6.144 Kernen“ geführt (die ASUS-FAQ nennt 20 Kerne ohne „bis zu“) · Tensor-Cores der 5. Generation (FP4), Verbindung von CPU und GPU über NVLink-C2C · Taktraten nicht veröffentlicht · NVIDIA nennt MediaTek als Partner beim CPU-Design (Pressemitteilung vom 31. Mai 2026); die Kernaufteilung 10× Cortex-X925 + 10× Cortex-A725 dokumentiert NVIDIA für den GB10 des DGX Spark, für den N1X nennt sie nur die Fachpresse |
| Ausbaustufe | große der beiden N1X-Stufen (20 Kerne, 6.144 Shader, 24 bis 128 GB) · die kleinere Stufe mit 18 Kernen und 5.120 Shadern sieht NVIDIA nur für Notebooks vor (Speicher laut NVIDIA-Produktseite bis zu 64 GB, laut NVIDIA-Briefing zur IFA 24 oder 32 GB; NVIDIA führt beide Stufen unter dem Namen N1X) |
| KI-Leistung | bis zu 1 Petaflop FP4 - ASUS-Angabe; ob mit Sparsity, gibt ASUS nicht an (beim DGX Spark mit GB10 ist 1 PFLOP laut NVIDIA-Doku der Wert mit Sparsity) · NPU laut Microsoft vorhanden, laut heise nicht · ASUS nennt lokale Sprachmodelle mit 120 Milliarden Parametern und 3D-Szenen mit mehr als 90 GB |
| Arbeitsspeicher | bis zu 128 GB „gemeinsam genutzter Unified-Speicher mit hoher Bandbreite“ (ASUS) · Speichertyp und Takt nennt ASUS nicht (Plattform: LPDDR5X) · Stufen nicht veröffentlicht · Speicherbandbreite in GB/s haben weder ASUS noch NVIDIA veröffentlicht - wir nennen hier bewusst keine Zahl |
| Massenspeicher | „M.2 NVMe PCIe 5.0 / 4.0 SSD-Slots“ laut ASUS-Tabelle - Anzahl, Kapazitäten und Bauform nicht genannt; Berichte über „zwei Slots“ sind Interpretation der Presse |
| Anschlüsse hinten | 3× USB 3.2 Gen 2x2 Typ-C (20 Gbit/s, DisplayPort-Alt-Modus) · 1× USB 3.2 Gen 2x2 Typ-C mit 180-W-EPR-PD-3.1-Eingang · 1× HDMI 2.1 · 1× 10G-LAN (RJ-45) · 1× Kensington-Schloss · in der ASUS-Tabelle nicht aufgeführt: USB Typ-A, Kartenleser, Klinkenbuchse, Thunderbolt, USB4 |
| Anschlüsse vorn | 1× Ein-/Aus-Taste mit LED - keine Anschlüsse |
| Displays | bis zu vier 4K-Displays (3× USB-C mit DisplayPort-Alt-Modus + 1× HDMI 2.1) · der PD-Eingangs-Port ist nicht mit DisplayPort-Alt-Modus gelistet |
| Netzwerk | 10-Gigabit-LAN · Wi-Fi 7 (Gig+) 2×2 und Bluetooth 5.4 über AzureWave AW-EM637 · kein ConnectX-Adapter und keine QSFP-Anschlüsse - ein Zusammenschalten zweier Geräte wie beim Ascent GX10 bewirbt ASUS für den GR1X nicht |
| Kühlung und Geräusch | Doppellüfter-System mit 218 Lüfterblättern, bis zu 1,6-fache thermische Abdeckung, siebenstufige Lüfterregelung, laut ASUS für Dauerbetrieb rund um die Uhr ausgelegt · laut ComputerBase-Hands-on zieht das Gehäuse Frischluft von vorn und unten und bläst hinten aus · Lautstärke in dB(A) nicht veröffentlicht |
| Stromversorgung | über USB-C mit 180 W EPR PD 3.1 · Netzteil im Lieferumfang nicht spezifiziert · eine TDP für den Chip nennt ASUS nicht; NVIDIA nennt für Desktop-Geräte 140 W, ComputerBase vermutet anhand früherer Berichte zur Platine dieselbe Größenordnung wie beim DGX Spark |
| Gehäuse | 150 × 150 × 51 mm, rechnerisch 1,15 Liter · Farben Schwarz oder Silber (ASUS-Pressemitteilung; Berichte über „Nano Black / Neo White“ beziehen sich auf die Notebooks) · Gewicht nicht veröffentlicht |
| Betriebssystem und Software | „Windows“ laut ASUS-Tabelle, Arm-Variante (ASUS-Seitenbild „Windows auf ARM“); Edition nicht genannt · CUDA 13.4 für Windows on Arm hat NVIDIA im September 2026 als Developer Preview freigegeben · x86-Software über Microsofts Prism-Emulation · ASUS nennt MuseTree (lokale Bildgenerierung), StoryCube und ComfyUI-Workflows; ein Adobe-Creative-Cloud-Bundle nennt ASUS ProArt-weit ohne GR1X-spezifische Zusage, das Google-AI-Bundle gilt laut ASUS nur für Notebooks |
| Zielgruppe (ASUS) | Prosumer, KI-gestützte Kreative, Workflow-Entwickler, Programmierer und Gamer · laut ASUS-FAQ für lokale KI-Agenten in täglichen Windows-Arbeitsabläufen wie Adobe und CapCut |
| Nicht veröffentlicht | Preis, Liefertermin, Speicherstufen, SSD-Kapazitäten und Slot-Anzahl, Gewicht, Netzteil, Chip-TDP, Speicherbandbreite, Taktraten, Lautstärke, Windows-Edition, Garantiebedingungen, Lieferumfang |
Wofür lohnt sich der ASUS ProArt GR1X?
ASUS positioniert den GR1X genau dafür: Agenten, die in Adobe-, CapCut- oder Office-Abläufen mitarbeiten, laufen auf dem Gerät statt in der Cloud - mit Modellen bis zur 70B-Klasse in 4-Bit-Quantisierung, die in 128 GB komplett Platz finden.
ASUS legt die Doppellüfter-Kühlung ausdrücklich für den Betrieb rund um die Uhr aus. Ein GR1X kann so als stiller Inferenz-Knoten im Büro laufen - für RAG über den Dokumentenbestand, Coding-Assistenten im Team oder Transkription.
MuseTree generiert Bilder und Videos lokal (laut ASUS auf FLUX- und WAN-Basis), ComfyUI-Workflows sind laut ASUS validiert. Wer täglich Assets erzeugt, zahlt kein Abo pro Bild und behält Rohmaterial im Haus.
ASUS nennt 3D-Szenen mit mehr als 90 GB, die komplett im Unified Memory liegen - auf einer Grafikkarte mit 24 GB undenkbar. Vier 4K-Displays über HDMI 2.1 und drei USB-C-Ports decken den Schnittplatz ab.
Derselbe CUDA-Stack wie auf den großen Systemen: Was auf dem GR1X entwickelt und geprüft wird, läuft anschließend auf einem GPU-Server mit mehr Durchsatz. Der Mini-PC ist die günstige Vorstufe, nicht der Ersatz.
Für Hochschulen, Medienausbildung und Kreativ-Teams interessant, weil jedes Gerät seinen eigenen großen Speicher mitbringt: Zehn Plätze bedeuten zehnmal 128 GB - ohne geteilte Serverzeit, mit 10-Gigabit-Anbindung an den Storage.
ProArt GR1X, ASUS Ascent GX10 oder ein RTX-Spark-Notebook?
ASUS baut zwei gleich große Mini-PCs mit NVIDIA-Superchip, die leicht zu verwechseln sind - und ASUS selbst zieht die Grenze: Der GR1X ist für Kreative mit lokalen KI-Agenten in Windows-Arbeitsabläufen gedacht, der Ascent GX10 ist die Linux-Entwickler-Workstation mit DGX OS. Dazu kommen die Notebooks derselben Plattform:
- Windows on Arm mit nativem CUDA - laut ASUS für Kreative mit lokalen KI-Agenten in Windows-Workflows
- 10-Gigabit-LAN, Wi-Fi 7, vier 4K-Displays, PCIe-5.0-Steckplätze
- Doppellüfter für Dauerbetrieb, 150 × 150 × 51 mm, Schwarz oder Silber
- Preis und Termin: von ASUS noch nicht veröffentlicht
- Anderer Chip: NVIDIA GB10 statt RTX Spark N1X, dafür DGX OS auf Linux-Basis und heute lieferbar
- 128 GB mit 273 GB/s, ConnectX-7 - zwei Geräte lassen sich koppeln, gleiche 150 × 150 × 51 mm
- Laut ASUS die Linux-Entwickler-Workstation für die KI-Entwicklung
- Gleicher Superchip, mobil: ASUS ProArt P16 und Lenovo Yoga Pro 9n mit bis zu 128 GB
- Niedrigere Leistungsaufnahme (NVIDIA-Rahmen 45 bis 80 W statt Desktop-Niveau)
- Die Wahl, wenn das Gerät mit zum Kunden, in den Hörsaal oder ins Homeoffice muss
Basis: ASUS-Produktseiten und FAQ zu ProArt GR1X und Ascent GX10, NVIDIA-Angaben zu RTX Spark und DGX Spark, Stand 25. September 2026. Preise und Ausstattungsstufen des GR1X hat ASUS noch nicht veröffentlicht.
ProArt GR1X reservieren - oder etwas anderes?
Die ehrliche Entscheidungshilfe - denn der GR1X ist ein Arbeitsplatzgerät für lokale Modelle und Agenten, kein Server:
Darum der ProArt GR1X
- 128 GB für lokale Modelle: mehr GPU-zugänglicher Speicher als jede Workstation-Grafikkarte unter 10.000 Euro - die 70B-Klasse läuft lokal, Mixture-of-Experts-Modelle richtig gut.
- Natives CUDA unter Windows: der NVIDIA-Stack, den Ihre Entwickler kennen - ohne Linux-Umstieg, mit ASUS' Kreativ-Software MuseTree und StoryCube ab Werk.
- Für Dauerbetrieb gebaut: ASUS legt die Doppellüfter-Kühlung ausdrücklich für den Betrieb rund um die Uhr aus - der GR1X kann als Agenten-Knoten durchlaufen.
- 10-Gigabit-LAN und vier 4K-Displays: ungewöhnlich für 1,1 Liter - der Schnittplatz und die Storage-Anbindung sind ab Werk abgedeckt.
- Reservierung ohne Risiko: keine Anzahlung, kein Kaufvertrag - Preis und verbindlicher Termin kommen mit dem Angebot, sobald ASUS liefert.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- Sofort statt später: Der ASUS Ascent GX10 bietet heute 128 GB mit 273 GB/s im selben Gehäuseformat - unter Linux mit DGX OS und mit ConnectX zum Koppeln zweier Geräte.
- Andere RTX-Spark-Mini-PCs: Der MSI EdgeMesa N AI+ bringt denselben Chip mit 10-Gigabit-LAN und einer NVMe-SSD bis 4 TB - der Geräte-Vergleich stellt alle nebeneinander.
- x86 statt Arm: Der Lenovo ThinkCentre X Ultra (AMD Ryzen AI Max+ PRO 495, 128 GB) ist die stationäre Alternative ohne Arm-Kompatibilitätsfragen.
- Mehr Tempo und mehrere Nutzer: Sobald Durchsatz, parallele Anfragen oder Training zählen, ist ein LLM-Server oder eine KI-Workstation die richtige Klasse - der GR1X ist ein Einzelplatzgerät.
Häufige Fragen zum ASUS ProArt GR1X
Was kostet der ASUS ProArt GR1X?
ASUS hat für den ProArt GR1X keinen Preis veröffentlicht - weder in der Pressemitteilung zur IFA am 2. September 2026 noch auf der deutschen Produktseite, die statt eines Preises ein „Benachrichtigen Sie mich“-Formular zeigt. Beträge, die im Netz kursieren, sind Schätzungen Dritter. Nelpx nennt den Preis im Angebot, sobald ASUS die bestellbaren Konfigurationen und Listenpreise veröffentlicht hat. Die Reservierung über das Reservierungs-Tool ist unverbindlich: Stückzahl und Speicherwunsch angeben, absenden - Preis und verbindlicher Liefertermin folgen im Angebot.
Wann ist der ProArt GR1X lieferbar?
ASUS nennt keinen Liefertermin und spricht auf der Produktseite vom „kommenden“ GR1X. Die einzige belastbare Terminangabe kommt von NVIDIA und gilt der Plattform: Die ersten RTX-Spark-Geräte sollen im Oktober 2026 in den Handel kommen, 2027 sollen viele weitere folgen. ASUS gehört zu den Herstellern, die NVIDIA für den Start nennt - ob der GR1X selbst im Oktober dabei ist und wann er in Deutschland verfügbar wird, hat ASUS nicht gesagt. Wir tragen Ihre Reservierung in der Reihenfolge des Eingangs ein und melden uns, sobald Bestellfreigabe und ein verbindlicher Termin vorliegen.
Was unterscheidet den ProArt GR1X vom ASUS Ascent GX10?
Beide sind Mini-PCs von ASUS im selben 150 × 150 × 51 mm großen Format, aber mit verschiedenem Chip, Betriebssystem und Ziel. ASUS formuliert es in der eigenen FAQ so: Der GR1X ist für Kreative gedacht, um lokale KI-Agenten in tägliche Windows-Arbeitsabläufe wie Adobe und CapCut zu integrieren; der Ascent GX10 ist eine Linux-basierte Entwickler-Workstation mit DGX OS und wird als persönlicher KI-Supercomputer für die KI-Entwicklung positioniert. Technisch nutzt der GX10 den GB10 mit 128 GB bei 273 GB/s und ConnectX-7 zum Koppeln zweier Geräte, der GR1X den RTX Spark N1X mit Windows, 10-Gigabit-LAN und ohne ConnectX. Der GR1X ist kein Nachfolger des GX10, sondern ein paralleles Produkt. Details auf der Ascent-GX10-Seite.
Welche Sprachmodelle laufen auf dem ProArt GR1X?
Mit 128 GB Unified Memory passen in 4-Bit-Quantisierung praktisch alle offenen Modelle bis zur 70B-Klasse komplett in den Speicher - Llama 3.3 70B (42,5 GB), Qwen3 32B (19,8 GB), Gemma 3 27B (16,6 GB) - und dazu die großen Mixture-of-Experts-Modelle: gpt-oss-120b (63,4 GB) und Nemotron 3 Super 120B (83,8 GB), jeweils mit Reserve für Kontext und Betriebssystem. NVIDIA nennt für RTX Spark Sprachmodelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern bei einer Million Token Kontext, ohne Modell oder Token/s zu benennen. Die Einschränkung liegt beim Tempo: Dichte Modelle ab 27 Milliarden Parametern generieren auf dieser Speicherbandbreite nur rund 10 Token pro Sekunde, dichte 70B-Modelle 3 bis 4 - Mixture-of-Experts-Modelle mit wenigen aktiven Parametern dagegen 40 bis 80 Token pro Sekunde (Referenzwerte vom DGX Spark, der laut NVIDIA-CEO denselben Chip nutzt). Mit 64 GB endet die Liste praktisch bei der 30B-Klasse (Llama 3.3 70B passt in 4 Bit mit 42,5 GB nur noch mit kleinem Kontext), mit 24 GB bei Modellen bis etwa 20 Milliarden Parametern. Der Praxis-Check auf dieser Seite listet die realen Dateigrößen.
Wie schnell rechnet der ProArt GR1X?
Ehrliche Antwort: Für RTX-Spark-Geräte gibt es noch keine veröffentlichten Messwerte - die Geräte kommen erst auf den Markt, und ASUS nennt weder TDP noch Speichertakt. Die nächste belastbare Referenz ist der NVIDIA DGX Spark, der laut NVIDIA-CEO denselben Chip nutzt und laut ComputerBase zu 95 Prozent dem RTX-Spark-Mini-PC entspricht: Dort erreicht gpt-oss-120b 40 bis 55 Token pro Sekunde (llama.cpp, Ollama, NVIDIA-Developer-Blog), gpt-oss-20b 58 bis 83, Qwen3 32B 9,4, Gemma 3 27B 10,8 und Llama 3.1 70B 2,7 bis 4,4 Token pro Sekunde. Die Speicherbandbreite des N1X hat NVIDIA nicht veröffentlicht, deshalb nennen wir keine Zahl. Faustregel: Mixture-of-Experts-Modelle laufen flüssig, dichte Modelle ab 27 Milliarden Parametern sind spürbar langsam. Für Durchsatz und mehrere Nutzer bleibt der LLM-Server die richtige Klasse.
Läuft meine Windows-Software auf dem Arm-Prozessor?
Der ASUS ProArt GR1X läuft nach NVIDIAs Plattformvorgabe (ASUS nennt „Windows“) mit Windows 11 on Arm. Native Arm64-Anwendungen laufen direkt, darunter laut Microsoft Adobe Photoshop und Premiere Pro, Blender und DaVinci Resolve; klassische x86-Software läuft über Microsofts Prism-Emulation, die laut Microsoft auf den RTX Spark abgestimmt ist. CUDA läuft nativ: NVIDIA hat CUDA 13.4 für Windows on Arm im September 2026 als Developer Preview freigegeben und nennt TensorRT for RTX, PyTorch, llama.cpp und Ollama als native Arm64-Software; Ollama unterstützt CUDA auf Windows Arm64 seit Version 0.32.3, LM Studio gibt es nativ für Windows on Arm. Nicht zugesagt sind vLLM und TensorRT-LLM unter Windows (Linux-Software), ein natives Linux auf RTX Spark und GPU-Beschleunigung für x86-CUDA-Programme unter Emulation. Wer Linux-Werkzeuge braucht, nimmt einen Desktop der DGX-Spark-Klasse; wer x86-Treiber oder Legacy-Tools benötigt, prüft vor dem Kauf die Arm64-Verfügbarkeit.
Wie viel Speicher bekomme ich wirklich - gibt es Stufen unter 128 GB?
ASUS nennt bislang nur bis zu 128 GB. Welche Stufen darunter bestellbar sein werden, hat ASUS nicht veröffentlicht. Laut NVIDIA-Briefing zur IFA (ComputerBase) reicht diese Ausbaustufe des N1X von 24 bis 128 GB - das ist eine Plattformangabe, keine bestätigte ASUS-Variante; beim Notebook ProArt P16 hat ASUS 24, 48, 64 und 128 GB gelistet. Wichtig: Der Speicher ist Teil des Superchips und nicht nachrüstbar. Wer Modelle ab der 30-Milliarden-Klasse lokal betreiben will, sollte deshalb die 128-GB-Stufe vormerken. Wie viel davon unter Windows tatsächlich für die GPU nutzbar ist, hat NVIDIA nicht veröffentlicht. Wir tragen Ihren Wunsch in die Reservierung ein und bestätigen die bestellbaren Varianten im Angebot.
Wie viele SSDs passen hinein und wie groß dürfen sie sein?
ASUS schreibt in der Spezifikationstabelle nur „M.2 NVMe PCIe 5.0 / 4.0 SSD-Slots“ - im Plural, aber ohne Anzahl, Kapazitäten oder Bauform. Berichte über „zwei Slots, einer davon mit PCIe 5.0“ sind eine Interpretation der Presse, keine ASUS-Angabe. Sicher ist nur: ASUS nennt PCIe 5.0 und 4.0 für die M.2-Steckplätze - ob getrennte Slots je Generation gemeint sind, geht aus der Tabelle nicht hervor - und der Massenspeicher ist damit, anders als der Arbeitsspeicher, wählbar. Wir tragen Ihre gewünschte SSD-Größe in die Reservierung ein und bestätigen die lieferbaren Konfigurationen im Angebot.
Lassen sich mehrere GR1X zu einem Cluster koppeln?
ASUS bewirbt das für den GR1X nicht. Anders als der Ascent GX10 hat der GR1X keinen ConnectX-Adapter und keine QSFP-Anschlüsse - er bringt 10-Gigabit-LAN mit. Über Ethernet lassen sich Geräte grundsätzlich vernetzen, aber das von NVIDIA für den DGX Spark beschriebene Koppeln zweier Systeme zu einem Verbund mit zusammen 256 GB ist damit nicht gemeint. Wer zwei Systeme koppeln will, nimmt den ASUS Ascent GX10; wer echten Mehrbenutzer-Durchsatz braucht, einen LLM-Server.
Wie laut ist der GR1X im Dauerbetrieb?
Eine Lautstärke in dB(A) hat ASUS nicht veröffentlicht. Belegt ist die Konstruktion: zwei Lüfter mit zusammen 218 Lüfterblättern, siebenstufige Regelung, laut ASUS bis zu 1,6-fache thermische Abdeckung und ausdrücklich für den Betrieb rund um die Uhr ausgelegt. ComputerBase berichtet aus dem Hands-on, dass ASUS beim DGX Spark (den ASUS als Ascent GX10 anbietet) gelernt habe, dass die Kühlung besser ausfallen müsse, und der GR1X deshalb Frischluft von vorn und unten zieht - er solle flüsterleise bleiben. Unabhängige Messungen gibt es erst nach Marktstart; wir reichen sie nach.
Kann ich mehrere Geräte für ein Team oder einen Kursraum reservieren?
Ja. Das Reservierungs-Tool nimmt 1 bis 50 Geräte auf, und bei Lehre oder Team-Rollout vermerken wir das ausdrücklich. Für Hochschulen, Forschung und öffentliche Einrichtungen prüfen wir zusätzlich die passenden Konditionen. Bei größeren Stückzahlen melden wir die Vormerkung frühzeitig beim Distributor an, damit die Geräte aus der ersten Lieferung bedient werden können - eine Zusage zur Menge kann vor der offiziellen Bestellfreigabe niemand geben, auch wir nicht.
Warum sollte ich bei Nelpx reservieren statt beim Händler zu warten?
Weil Sie bei uns eine Einordnung dazubekommen: Wir sagen Ihnen vorher, welche Modelle in 128 GB passen und mit welchem Tempo zu rechnen ist, und ob ein Mini-PC für Ihren Fall überhaupt die richtige Klasse ist - oder ob eine KI-Workstation, ein LLM-Server oder der heute lieferbare Ascent GX10 besser passt. Konfiguration, Angebot und Lieferung kommen aus einer Hand, die Lieferung erfolgt EU-weit. Die Reservierung ist unverbindlich: keine Anzahlung, kein Kaufvertrag, Rücktritt jederzeit.
Ihr ASUS ProArt GR1X - reserviert in 2 Minuten
Bis zu 128 GB Unified Memory im 1,1-Liter-Gehäuse mit 10-Gigabit-LAN, Marktstart der Plattform laut NVIDIA im Oktober 2026. Ob ein Gerät für Agenten am Arbeitsplatz, mehrere für das Team oder eines im Dauerbetrieb: Stückzahl und Speicherwunsch wählen, Reservierung senden - Preis und Liefertermin folgen im Angebot.
Jetzt unverbindlich reservierenReservierung unverbindlich · Konfiguration, Angebot und Lieferung aus einer Hand · Lieferung EU-weit · ASUS und ProArt sind Marken von ASUSTeK Computer Inc.