NVIDIA HGX H200 kaufen - 8× H200 SXM, frei konfigurierbar
Die bewährte Hopper-Plattform als offener 8-GPU-Server: 1,1 TB HBM3e, alle GPUs über NVSwitch mit je 900 GB/s verbunden, luftgekühlt in 5U als GIGABYTE G593. CPU, RAM, Storage und Fabric wählen Sie selbst - wir konfigurieren, beschaffen und integrieren über den direkten Herstellerkanal.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · Lieferung EU-weit · Direkter Herstellerkanal
Was ist der NVIDIA HGX H200?
Der NVIDIA HGX H200 ist NVIDIAs H200-Serverboard der Hopper-Generation in der 8-GPU-Ausbaustufe: 8 H200-SXM-GPUs mit zusammen 1.128 GB HBM3e (141 GB je GPU, 4,8 TB/s), untereinander über NVSwitch mit 900 GB/s je GPU verbunden. Serverhersteller wie GIGABYTE bauen daraus komplette Systeme - luftgekühlt im 5U-Format (G593-Serie) oder flüssigkeitsgekühlt als DLC-Variante. CPU, RAM, Storage und Netzwerk sind frei konfigurierbar. Nelpx liefert HGX-H200-Systeme als offizieller GIGABYTE-Partner EU-weit; der Preis ist konfigurationsabhängig (marktüblich bewegen sich Komplettsysteme 2026 zwischen rund 300.000 und 400.000 € netto), Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
- Verfügbarkeit
- Restverfügbarkeit: Die H200-Fertigung wurde Medienberichten zufolge im März 2026 gestoppt und primär für China-Aufträge wieder angefahren - der EU-Kanal läuft über Bestand und OEM-Allokation. Nelpx prüft Slots direkt beim Hersteller.
- Kernvorteil
- Läuft luftgekühlt im Bestands-Rechenzentrum (~10 kW Richtwert) und fährt Modelle bis DeepSeek-R1 671B FP8 auf einem einzigen System.
- Gegenüber Blackwell
- Marktüblich rund 15-20 % unter der B200-Klasse, ausgereifter FP8-Stack, deutlich stärkere FP64-Leistung als der B300 - dafür kein FP4 und weniger Speicher.
Stand: 12. August 2026 · Quellen: NVIDIA-Produktseite/Pressemitteilung, GIGABYTE-Produktseiten G593, NVIDIA-Entwicklerblog, Markt- und Händleranalysen (Preise als Einordnung, keine Angebotspreise) - Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
GIGABYTE G593: zwei CPU-Basen, Luft oder DLC
Anders als beim fest definierten DGX wählen Sie beim G593 die Host-Plattform passend zu Workload und Software-Stack - Intel oder AMD, Luft- oder Flüssigkühlung:
Bis 12-Kanal-DDR5 (24 DIMM-Slots), hohe Kernzahlen und ein starkes Preis-Leistungs-Profil - und aktuell deutlich kurzfristiger lieferbar als die Intel-Basis. Unsere Empfehlung.
32 DIMM-Slots (8-Kanal je CPU, DDR5 bis 5600 MT/s) und bis 4 TB RAM - der Speicher-Champion. Wichtig: Intel-Xeon-CPUs haben aktuell sehr lange Lieferzeiten (Stand August 2026).
Gleiche Plattform mit Kaltplatten auf CPU und GPU - laut GIGABYTE bis 64 GPUs und 100 kW pro Rack. Für alle, die Dichte und Kühleffizienz maximieren wollen.
Quellen: GIGABYTE-Produktseiten G593-SD1-AAX3, G593-ZD1-AAX3 und G593-SD1-LAX3 sowie GIGABYTE-Pressemitteilungen. Betriebssysteme: u. a. Ubuntu LTS und RHEL mit CUDA-Stack - Freigabe je Konfiguration.
Ihr H200-Server.
In 2 Minuten konfiguriert.
Referenzwerte sind voreingestellt - jede Position anpassbar. Als PDF herunterladen oder direkt an uns senden; Angebot über den GIGABYTE-Partnerkanal in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
= 8 GPUs · 1.128 GB HBM3e · ~10 kW
Hinweis: Intel-Xeon-CPUs haben aktuell sehr lange Lieferzeiten (Stand August 2026) - wir empfehlen die AMD-EPYC-Basis. Konkrete Liefertermine prüfen wir im Angebot.
Unser Rechenzentrumspartner ist die nexspace data centers GmbH. Das Colocation-Angebot erhalten Sie direkt von nexspace.
Bis zur Bestellung geben wir keine Daten an nexspace weiter. Die Colocation sprechen wir danach mit Ihnen ab.
Ohne Einwilligung geben wir keine Daten weiter - Ihre Anfrage können Sie trotzdem absenden.
Konfiguration und Kontaktdaten bleiben beim Ausfüllen vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen.
HGX H200 in Zahlen - ehrlich eingeordnet
Was passt in 1.128 GB GPU-Speicher, wo steht der H200 gegenüber H100 und Blackwell - und wo gewinnt er sogar gegen den B300:
Modell-Footprint FP8 vs. 1.128 GB System-HBM
Gewichte in GB (FP8) - alles unterhalb der Linie läuft auf EINEM System
MLPerf-Inferenz: Llama 2 70B (offline)
Token/s je 8-GPU-System - B200 läuft in FP4, H100/H200 in FP8 (unterschiedliche Präzision!)
FP64-Tensor-Leistung pro System (HPC)
TFLOPS - der unterschätzte H200-Vorteil: Blackwell Ultra streicht FP64 fast komplett
GPU-Speicher pro 8-GPU-System
TB HBM3e - mehr Speicher kauft man mit Blackwell, 671B FP8 passt aber schon hier
Quellen: NVIDIA-Produktseiten (H200/HGX/NVLink), NVIDIA-Entwicklerblog (DeepSeek-R1, Llama 405B), MLPerf-Ergebnisse via CoreWeave/Nebius/Cudo (v4.0-v5.1 - unterschiedliche Software-Stände), Modellgrößen via Hugging Face. NVIDIA gibt Tensor-Leistung standardmäßig mit Sparsity an - dense-Werte sind explizit ausgewiesen; FP64-Systemwerte je 8 GPUs teils rechnerisch (8× Einzel-GPU).
Alle technischen Daten anzeigen (Plattform + GIGABYTE G593)
| Spezifikation | NVIDIA HGX H200 im GIGABYTE G593 |
|---|---|
| GPUs | 8× NVIDIA H200 SXM (Hopper) · Tensor-Cores 4. Gen · bis 700 W je GPU (konfigurierbar) |
| GPU-Speicher | 1.128 GB HBM3e gesamt (141 GB je GPU) · 4,8 TB/s je GPU (rechnerisch 38,4 TB/s aggregiert) |
| Rechenleistung (System) | FP8: ~32 PFLOPS mit Sparsity / ~15,8 dense · FP16/BF16: ~15,8 / ~7,9 · TF32: ~7,9 / ~4 · FP64-Tensor: ~536 TFLOPS |
| NVLink / NVSwitch | NVLink 4: 900 GB/s je GPU · 4× NVSwitch (3. Gen), jede GPU mit jeder voll vernetzt |
| MIG | Bis 7 Instanzen à 18 GB je GPU - bis 56 Partitionen pro System |
| Scale-out | Bis 8× 400G als Steckkarten (ConnectX-7 / BlueField-3) - InfiniBand NDR oder 400GbE, 1 NIC je GPU möglich |
| CPUs (wählbar) | 2× Intel Xeon Scalable 5./4. Gen (SD1, 32 DIMMs, bis 4 TB) oder 2× AMD EPYC 9005/9004 (ZD1, 24 DIMMs, bis 3 TB) |
| Storage | 8× 2,5" Gen5-NVMe hot-swap + M.2 (OS) |
| Erweiterung | 12× PCIe Gen5 x16 (4× FHHL + 8× LP) · 2× 10GbE Host-LAN onboard |
| Strom / Kühlung | 6× 3.000-W-Titanium-PSUs (redundant, 4+2 bzw. 5+1 je Variante) · Luftkühlung, Systemleistung ~10 kW (Richtwert) · alternativ DLC (LAX3, CPU+GPU-Kaltplatten) |
| Formfaktor | 5U · 447 × 219,7 × 945 mm · ca. 88-91 kg netto |
| Rack-Skalierung | DLC: bis 64 GPUs / 100 kW je Rack (GIGABYTE-Angabe) · Luft: je nach Strombudget des Racks - wir planen mit |
| Software | Ubuntu LTS / RHEL mit CUDA-Stack · NVIDIA AI Enterprise als Add-on (bei SXM nicht enthalten) |
| Verfügbarkeit | Restverfügbarkeit aus Bestand und OEM-Allokation (Fertigung lt. Medienberichten im März 2026 gestoppt, Neustart primär für China-Aufträge) - Slots über den GIGABYTE-Partnerkanal |
Vom Einzelserver zum Cluster
Der HGX H200 wächst mit: bis zu 8 400G-Ports pro System verbinden jede GPU mit dem Cluster - als InfiniBand- oder Ethernet-Fabric.
Konfiguration, Allokationsprüfung und Lieferung laufen direkt über den Herstellerkanal - mit kurzen Wegen bei Kontingenten, Ersatzteilen und Eskalationen. Gerade bei Restverfügbarkeit zählt der direkte Draht: Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Wofür lohnt sich der HGX H200 im Jahr 2026?
DeepSeek-R1 671B läuft in FP8 komplett auf einem System - von NVIDIA offiziell demonstriert. Llama 3.1 405B FP8 ist das Referenz-Deployment auf 8× H200. Kein Multi-Node-Sharding, keine Fabric-Komplexität.
CFD, FEM, Molekulardynamik: Mit ~536 TFLOPS FP64-Tensor pro System schlägt der H200 sogar den B300 (10 TFLOPS) um Größenordnungen - Blackwell Ultra ist auf KI-Formate spezialisiert, Hopper bleibt die HPC-Wahl.
DSGVO-konforme LLM-Plattformen im eigenen Rechenzentrum: Prompts bleiben im eigenen Netz, die größten offenen Modelle passen komplett in die 1,1 TB GPU-Speicher.
~10 kW luftgekühlt in 5U statt Facility-Umbau: Der G593 läuft in der vorhandenen Kaltgang-Einhausung - wo Blackwell-Systeme mit 1.000+ W je GPU die Strom- und Kühlplanung sprengen können.
8 GPUs mit je 141 GB lassen sich per MIG in bis zu 56 Instanzen à 18 GB partitionieren - eine Anschaffung, viele Teams, saubere Isolation.
Marktüblich rund 15-20 % unter der B200-Klasse, mit dem am längsten gereiften Software-Stack (CUDA, vLLM, TensorRT-LLM). Wer FP4 nicht braucht, kauft mit Hopper Rechenleistung pro Euro.
HGX H200, H200 NVL, HGX B200 oder B300?
Die ehrliche Entscheidungshilfe - denn nicht jedes Projekt braucht das neueste System:
Darum der HGX H200
- 1,1 TB reichen weit: DeepSeek-R1 671B und Llama 405B laufen in FP8 auf einem einzigen System - NVSwitch verbindet alle 8 GPUs mit je 900 GB/s.
- Bestands-RZ-tauglich: ~10 kW luftgekühlt in 5U - kein Facility-Umbau, keine Flüssigkühlungs-Pflicht.
- FP64-HPC: ~536 TFLOPS pro System - für Simulation und Wissenschaft klar vor Blackwell Ultra (B300: 10 TFLOPS).
- Preis-Leistung: marktüblich rund 15-20 % unter der B200-Klasse, ausgereifter FP8-Stack ohne Migrationsrisiko.
- Offene Plattform: CPU-Wahl (Intel/AMD), RAM bis 4 TB, freie OS-Wahl, Luft oder DLC - konfigurierbar statt Appliance.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- H200 NVL (PCIe): der flexible Einstieg für Bestandsserver - bis 4 Karten per NVLink-Bridge, inkl. 5 Jahren AI Enterprise (zur H200-NVL-Seite).
- HGX B200: gut doppelte FP8-Leistung und FP4-Support - der Schritt nach vorn, wenn Durchsatz vor Budget geht (zum B200-Konfigurator).
- HGX B300: 2,1 TB HBM3e und 800G-Netzwerk ab Werk - für Reasoning-Workloads und lange Kontexte (zur B300-Seite).
- DGX B300: NVIDIAs Turnkey-Appliance mit Mission Control - fest definiert, Premium-Preis.
- Unsicher? Wir rechnen die Wege im Angebot transparent gegeneinander - inklusive Strom- und Kühlkosten (HGX-Systemberatung).
Häufige Fragen zum NVIDIA HGX H200
Was kostet ein NVIDIA HGX H200 Server?
Der Preis ist konfigurationsabhängig und wird bei Nelpx auf Anfrage kalkuliert. Zur Einordnung: Komplettsysteme mit 8× H200 SXM bewegen sich 2026 laut Händler- und Marktanalysen marktüblich im Bereich von rund 300.000 bis 400.000 € netto - abhängig von CPU, RAM, Storage, Netzwerk und Stückzahl. NVIDIA und GIGABYTE veröffentlichen keine Listenpreise. Nelpx kalkuliert über den GIGABYTE-Partnerkanal und erstellt in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot - am schnellsten über den Konfigurator auf dieser Seite.
Ist der HGX H200 noch lieferbar und wie lange dauert die Lieferung?
Ja, aber aus Restverfügbarkeit: Medienberichten zufolge hat NVIDIA die H200-Chipfertigung im März 2026 zugunsten der nächsten Generation gestoppt und einen Neustart vor allem für freigegebene China-Aufträge angekündigt - für den europäischen Kanal zählen Bestand und laufende OEM-Allokation. Einzelsysteme sind über Integratoren typischerweise in wenigen Wochen lieferbar, größere Stückzahlen sind allokationsabhängig. Nelpx prüft konkrete Slots direkt im GIGABYTE-Partnerkanal - je früher die Anfrage, desto besser der Termin.
Wo kann man einen NVIDIA HGX H200 kaufen?
Nicht bei NVIDIA direkt: HGX ist eine Plattform, die Serverhersteller wie GIGABYTE, Supermicro oder Dell in eigene Systeme integrieren - verkauft wird über deren Partner und Systemhäuser. Nelpx liefert HGX-H200-Systeme als offizieller GIGABYTE-Partner EU-weit, inklusive Konfiguration, Integration und Support - auf dieser Seite direkt konfigurierbar.
Lohnt sich der HGX H200 2026 noch - oder besser HGX B200/B300?
Der H200 bleibt 2026 die rationale Wahl, wenn FP8-Inferenz großer Modelle, Luftkühlung im Bestands-Rechenzentrum oder das Budget im Vordergrund stehen: Systeme liegen marktüblich rund 15 bis 20 Prozent unter der B200-Klasse, der Software-Stack ist ausgereift, und bei FP64-HPC schlägt der H200 (rund 536 TFLOPS pro System) den B300 (10 TFLOPS) um Größenordnungen. Wer maximalen Token-Durchsatz mit FP4 oder größten GPU-Speicher braucht, greift zum HGX B200 oder B300 - Nelpx rechnet beide Wege im Angebot gegen.
Was ist der Unterschied zwischen HGX H200 und DGX H200?
Beide nutzen dasselbe 8-GPU-Baseboard mit identischer GPU-Leistung. Der DGX H200 ist NVIDIAs fest definiertes Komplettsystem (2× Xeon Platinum 8480C, 2 TB RAM, DGX OS, NVIDIA-Software inklusive). Ein HGX-H200-Server wie der GIGABYTE G593 ist die offene Variante: CPU wählbar (Intel Xeon oder AMD EPYC), RAM bis 4 TB, Storage und Netzwerk frei konfigurierbar - in der Regel flexibler und günstiger in der Beschaffung. Nelpx konzentriert sich auf die konfigurierbaren HGX-Systeme.
Was ist der Unterschied zwischen H200 SXM (HGX) und H200 NVL (PCIe)?
Speicher und Bandbreite sind identisch (141 GB HBM3e, 4,8 TB/s je GPU). Die SXM-Version im HGX-System leistet mehr (FP8 3.958 statt 3.341 TFLOPS mit Sparsity, bis 700 statt 600 W) und verbindet alle 8 GPUs über NVSwitch mit je 900 GB/s - beim NVL-PCIe-Format sind maximal 4 Karten per NVLink-Bridge koppelbar. Die NVL-Karte ist dafür der flexible Einstieg für Bestandsserver (zur H200-NVL-Seite). Wichtiger Unterschied bei der Software: Bei der NVL-Karte ist eine 5-Jahres-Subscription von NVIDIA AI Enterprise enthalten, bei SXM-Systemen nicht.
Welche KI-Modelle laufen auf einem HGX H200 mit 1,1 TB HBM3e?
Die 1.128 GB GPU-Speicher reichen für die größten offenen Modelle in FP8: DeepSeek-R1 671B (~685 GB Gewichte) läuft komplett auf einem einzigen System - von NVIDIA offiziell mit bis zu 3.872 Token/s demonstriert. Llama 3.1 405B FP8 (~406 GB) ist NVIDIAs Referenz-Deployment auf 8× H200, Qwen3-235B und Mistral Large passen komfortabel, und Llama 3.3 70B läuft bereits auf einer einzelnen der acht GPUs.
Wie viel schneller ist der H200 als der H100?
In MLPerf-Inference-Messungen (Llama 2 70B, offline) liefert ein 8× H200-System rund 31.700 Token/s gegenüber rund 22.300 bei 8× H100 - etwa 40 Prozent mehr. Der Vorsprung kommt vor allem aus dem Speicher: 141 statt 80 GB pro GPU und 4,8 statt 3,35 TB/s Bandbreite. Für Neubestellungen ist die Frage ohnehin entschieden: Der H100 ist für Neukäufe ausgelaufen, der H200 ist die verbleibende Hopper-Option.
Wie viel Strom verbraucht ein HGX-H200-Server und welche Kühlung braucht er?
Als Richtwert rund 10 kW pro System unter Volllast (die 8 GPUs allein sind mit bis zu 8× 700 W konfigurierbar; NVIDIAs vergleichbares DGX-Referenzsystem ist mit maximal 10,2 kW spezifiziert). Der GIGABYTE G593 ist dafür als luftgekühlter 5U-Server mit redundanten 3.000-W-Titanium-Netzteilen ausgelegt und läuft in klassischen Kaltgang-Umgebungen. Für höhere Rack-Dichte gibt es die DLC-Variante (G593-LAX3) mit Kaltplatten auf CPU und GPU - laut GIGABYTE bis 64 GPUs und 100 kW pro Rack.
Welche CPUs und wie viel RAM gehören in einen HGX-H200-Server?
Beim GIGABYTE G593 sind zwei Basen wählbar: G593-SD1 mit 2× Intel Xeon Scalable der 4./5. Generation (32 DIMM-Slots, bis 4 TB DDR5) oder G593-ZD1 mit 2× AMD EPYC 9005/9004 (24 DIMM-Slots, bis 3 TB). Bewährter Sweet Spot sind 2 TB RAM - das entspricht der Auslegung von NVIDIAs DGX-Referenz; als CPU-Empfehlung gelten 32 Kerne oder mehr pro Sockel für Daten-Preprocessing neben den GPUs. Wichtig für die Terminplanung: Intel-Xeon-CPUs haben aktuell sehr lange Lieferzeiten (Stand August 2026) - Nelpx empfiehlt daher die kurzfristiger lieferbare AMD-EPYC-Basis G593-ZD1.
Ist NVIDIA AI Enterprise beim HGX H200 enthalten?
Nein - bei H200-SXM-Systemen führt NVIDIA die AI-Enterprise-Suite als kostenpflichtiges Add-on (anders als bei der H200-NVL-PCIe-Karte, wo eine 5-Jahres-Subscription enthalten ist). Der Server läuft alternativ vollständig ohne AI-Enterprise-Lizenz: Ubuntu oder RHEL mit dem kostenlosen CUDA-Stack, dazu Open-Source-Serving wie vLLM, SGLang oder Triton. Nelpx weist Lizenzkosten im Angebot transparent aus, wenn AI Enterprise gewünscht ist.
Ist ein HGX-H200-Server DSGVO-konform betreibbar?
Ja - als On-Premise-System bleiben Trainingsdaten, Prompts und Modelle vollständig in der eigenen Infrastruktur, was DSGVO-Bewertung und EU-AI-Act-Einordnung deutlich vereinfacht. Mit 1,1 TB GPU-Speicher laufen auch die größten offenen Modelle lokal; Nelpx konzipiert die Umgebung inklusive Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur.
Ihr H200-Server - konfiguriert in 2 Minuten
Die H200-Fertigung wurde laut Medienberichten zugunsten der Nachfolge-Generation gedrosselt und primär für China-Aufträge wieder angefahren - Europa läuft über Bestand und OEM-Allokation: Wer jetzt konfiguriert, sichert sich einen Lieferslot. Wir liefern als offizieller GIGABYTE-Partner direkt aus dem Herstellerkanal - EU-weit.
Jetzt konfigurieren & Angebot einholenDirekter Herstellerkanal · Angebot in der Regel innerhalb von 48 h · EU-weite Lieferung & Integration
NVIDIA HGX H200 kaufen - 8× H200 SXM, frei konfigurierbar
Die bewährte Hopper-Plattform als offener 8-GPU-Server: 1,1 TB HBM3e, alle GPUs über NVSwitch mit je 900 GB/s verbunden, luftgekühlt in 5U als GIGABYTE G593. CPU, RAM, Storage und Fabric wählen Sie selbst - wir konfigurieren, beschaffen und integrieren über den direkten Herstellerkanal.
IT-Systemhaus für HPC & AI-Infrastruktur · Lieferung EU-weit · Direkter Herstellerkanal
Was ist der NVIDIA HGX H200?
Der NVIDIA HGX H200 ist NVIDIAs H200-Serverboard der Hopper-Generation in der 8-GPU-Ausbaustufe: 8 H200-SXM-GPUs mit zusammen 1.128 GB HBM3e (141 GB je GPU, 4,8 TB/s), untereinander über NVSwitch mit 900 GB/s je GPU verbunden. Serverhersteller wie GIGABYTE bauen daraus komplette Systeme - luftgekühlt im 5U-Format (G593-Serie) oder flüssigkeitsgekühlt als DLC-Variante. CPU, RAM, Storage und Netzwerk sind frei konfigurierbar. Nelpx liefert HGX-H200-Systeme als offizieller GIGABYTE-Partner EU-weit; der Preis ist konfigurationsabhängig (marktüblich bewegen sich Komplettsysteme 2026 zwischen rund 300.000 und 400.000 € netto), Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
- Verfügbarkeit
- Restverfügbarkeit: Die H200-Fertigung wurde Medienberichten zufolge im März 2026 gestoppt und primär für China-Aufträge wieder angefahren - der EU-Kanal läuft über Bestand und OEM-Allokation. Nelpx prüft Slots direkt beim Hersteller.
- Kernvorteil
- Läuft luftgekühlt im Bestands-Rechenzentrum (~10 kW Richtwert) und fährt Modelle bis DeepSeek-R1 671B FP8 auf einem einzigen System.
- Gegenüber Blackwell
- Marktüblich rund 15-20 % unter der B200-Klasse, ausgereifter FP8-Stack, deutlich stärkere FP64-Leistung als der B300 - dafür kein FP4 und weniger Speicher.
Stand: 12. August 2026 · Quellen: NVIDIA-Produktseite/Pressemitteilung, GIGABYTE-Produktseiten G593, NVIDIA-Entwicklerblog, Markt- und Händleranalysen (Preise als Einordnung, keine Angebotspreise) - Herstellerclaims sind gekennzeichnet.
GIGABYTE G593: zwei CPU-Basen, Luft oder DLC
Anders als beim fest definierten DGX wählen Sie beim G593 die Host-Plattform passend zu Workload und Software-Stack - Intel oder AMD, Luft- oder Flüssigkühlung:
Bis 12-Kanal-DDR5 (24 DIMM-Slots), hohe Kernzahlen und ein starkes Preis-Leistungs-Profil - und aktuell deutlich kurzfristiger lieferbar als die Intel-Basis. Unsere Empfehlung.
32 DIMM-Slots (8-Kanal je CPU, DDR5 bis 5600 MT/s) und bis 4 TB RAM - der Speicher-Champion. Wichtig: Intel-Xeon-CPUs haben aktuell sehr lange Lieferzeiten (Stand August 2026).
Gleiche Plattform mit Kaltplatten auf CPU und GPU - laut GIGABYTE bis 64 GPUs und 100 kW pro Rack. Für alle, die Dichte und Kühleffizienz maximieren wollen.
Quellen: GIGABYTE-Produktseiten G593-SD1-AAX3, G593-ZD1-AAX3 und G593-SD1-LAX3 sowie GIGABYTE-Pressemitteilungen. Betriebssysteme: u. a. Ubuntu LTS und RHEL mit CUDA-Stack - Freigabe je Konfiguration.
Ihr H200-Server.
In 2 Minuten konfiguriert.
Referenzwerte sind voreingestellt - jede Position anpassbar. Als PDF herunterladen oder direkt an uns senden; Angebot über den GIGABYTE-Partnerkanal in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
= 8 GPUs · 1.128 GB HBM3e · ~10 kW
Hinweis: Intel-Xeon-CPUs haben aktuell sehr lange Lieferzeiten (Stand August 2026) - wir empfehlen die AMD-EPYC-Basis. Konkrete Liefertermine prüfen wir im Angebot.
Unser Rechenzentrumspartner ist die nexspace data centers GmbH. Das Colocation-Angebot erhalten Sie direkt von nexspace.
Bis zur Bestellung geben wir keine Daten an nexspace weiter. Die Colocation sprechen wir danach mit Ihnen ab.
Ohne Einwilligung geben wir keine Daten weiter - Ihre Anfrage können Sie trotzdem absenden.
Konfiguration und Kontaktdaten bleiben beim Ausfüllen vollständig in Ihrem Browser - Daten werden erst beim aktiven Absenden der E-Mail übertragen.
HGX H200 in Zahlen - ehrlich eingeordnet
Was passt in 1.128 GB GPU-Speicher, wo steht der H200 gegenüber H100 und Blackwell - und wo gewinnt er sogar gegen den B300:
Modell-Footprint FP8 vs. 1.128 GB System-HBM
Gewichte in GB (FP8) - alles unterhalb der Linie läuft auf EINEM System
MLPerf-Inferenz: Llama 2 70B (offline)
Token/s je 8-GPU-System - B200 läuft in FP4, H100/H200 in FP8 (unterschiedliche Präzision!)
FP64-Tensor-Leistung pro System (HPC)
TFLOPS - der unterschätzte H200-Vorteil: Blackwell Ultra streicht FP64 fast komplett
GPU-Speicher pro 8-GPU-System
TB HBM3e - mehr Speicher kauft man mit Blackwell, 671B FP8 passt aber schon hier
Quellen: NVIDIA-Produktseiten (H200/HGX/NVLink), NVIDIA-Entwicklerblog (DeepSeek-R1, Llama 405B), MLPerf-Ergebnisse via CoreWeave/Nebius/Cudo (v4.0-v5.1 - unterschiedliche Software-Stände), Modellgrößen via Hugging Face. NVIDIA gibt Tensor-Leistung standardmäßig mit Sparsity an - dense-Werte sind explizit ausgewiesen; FP64-Systemwerte je 8 GPUs teils rechnerisch (8× Einzel-GPU).
Alle technischen Daten anzeigen (Plattform + GIGABYTE G593)
| Spezifikation | NVIDIA HGX H200 im GIGABYTE G593 |
|---|---|
| GPUs | 8× NVIDIA H200 SXM (Hopper) · Tensor-Cores 4. Gen · bis 700 W je GPU (konfigurierbar) |
| GPU-Speicher | 1.128 GB HBM3e gesamt (141 GB je GPU) · 4,8 TB/s je GPU (rechnerisch 38,4 TB/s aggregiert) |
| Rechenleistung (System) | FP8: ~32 PFLOPS mit Sparsity / ~15,8 dense · FP16/BF16: ~15,8 / ~7,9 · TF32: ~7,9 / ~4 · FP64-Tensor: ~536 TFLOPS |
| NVLink / NVSwitch | NVLink 4: 900 GB/s je GPU · 4× NVSwitch (3. Gen), jede GPU mit jeder voll vernetzt |
| MIG | Bis 7 Instanzen à 18 GB je GPU - bis 56 Partitionen pro System |
| Scale-out | Bis 8× 400G als Steckkarten (ConnectX-7 / BlueField-3) - InfiniBand NDR oder 400GbE, 1 NIC je GPU möglich |
| CPUs (wählbar) | 2× Intel Xeon Scalable 5./4. Gen (SD1, 32 DIMMs, bis 4 TB) oder 2× AMD EPYC 9005/9004 (ZD1, 24 DIMMs, bis 3 TB) |
| Storage | 8× 2,5" Gen5-NVMe hot-swap + M.2 (OS) |
| Erweiterung | 12× PCIe Gen5 x16 (4× FHHL + 8× LP) · 2× 10GbE Host-LAN onboard |
| Strom / Kühlung | 6× 3.000-W-Titanium-PSUs (redundant, 4+2 bzw. 5+1 je Variante) · Luftkühlung, Systemleistung ~10 kW (Richtwert) · alternativ DLC (LAX3, CPU+GPU-Kaltplatten) |
| Formfaktor | 5U · 447 × 219,7 × 945 mm · ca. 88-91 kg netto |
| Rack-Skalierung | DLC: bis 64 GPUs / 100 kW je Rack (GIGABYTE-Angabe) · Luft: je nach Strombudget des Racks - wir planen mit |
| Software | Ubuntu LTS / RHEL mit CUDA-Stack · NVIDIA AI Enterprise als Add-on (bei SXM nicht enthalten) |
| Verfügbarkeit | Restverfügbarkeit aus Bestand und OEM-Allokation (Fertigung lt. Medienberichten im März 2026 gestoppt, Neustart primär für China-Aufträge) - Slots über den GIGABYTE-Partnerkanal |
Vom Einzelserver zum Cluster
Der HGX H200 wächst mit: bis zu 8 400G-Ports pro System verbinden jede GPU mit dem Cluster - als InfiniBand- oder Ethernet-Fabric.
Konfiguration, Allokationsprüfung und Lieferung laufen direkt über den Herstellerkanal - mit kurzen Wegen bei Kontingenten, Ersatzteilen und Eskalationen. Gerade bei Restverfügbarkeit zählt der direkte Draht: Angebot in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Wofür lohnt sich der HGX H200 im Jahr 2026?
DeepSeek-R1 671B läuft in FP8 komplett auf einem System - von NVIDIA offiziell demonstriert. Llama 3.1 405B FP8 ist das Referenz-Deployment auf 8× H200. Kein Multi-Node-Sharding, keine Fabric-Komplexität.
CFD, FEM, Molekulardynamik: Mit ~536 TFLOPS FP64-Tensor pro System schlägt der H200 sogar den B300 (10 TFLOPS) um Größenordnungen - Blackwell Ultra ist auf KI-Formate spezialisiert, Hopper bleibt die HPC-Wahl.
DSGVO-konforme LLM-Plattformen im eigenen Rechenzentrum: Prompts bleiben im eigenen Netz, die größten offenen Modelle passen komplett in die 1,1 TB GPU-Speicher.
~10 kW luftgekühlt in 5U statt Facility-Umbau: Der G593 läuft in der vorhandenen Kaltgang-Einhausung - wo Blackwell-Systeme mit 1.000+ W je GPU die Strom- und Kühlplanung sprengen können.
8 GPUs mit je 141 GB lassen sich per MIG in bis zu 56 Instanzen à 18 GB partitionieren - eine Anschaffung, viele Teams, saubere Isolation.
Marktüblich rund 15-20 % unter der B200-Klasse, mit dem am längsten gereiften Software-Stack (CUDA, vLLM, TensorRT-LLM). Wer FP4 nicht braucht, kauft mit Hopper Rechenleistung pro Euro.
HGX H200, H200 NVL, HGX B200 oder B300?
Die ehrliche Entscheidungshilfe - denn nicht jedes Projekt braucht das neueste System:
Darum der HGX H200
- 1,1 TB reichen weit: DeepSeek-R1 671B und Llama 405B laufen in FP8 auf einem einzigen System - NVSwitch verbindet alle 8 GPUs mit je 900 GB/s.
- Bestands-RZ-tauglich: ~10 kW luftgekühlt in 5U - kein Facility-Umbau, keine Flüssigkühlungs-Pflicht.
- FP64-HPC: ~536 TFLOPS pro System - für Simulation und Wissenschaft klar vor Blackwell Ultra (B300: 10 TFLOPS).
- Preis-Leistung: marktüblich rund 15-20 % unter der B200-Klasse, ausgereifter FP8-Stack ohne Migrationsrisiko.
- Offene Plattform: CPU-Wahl (Intel/AMD), RAM bis 4 TB, freie OS-Wahl, Luft oder DLC - konfigurierbar statt Appliance.
Die Alternativen ehrlich betrachtet
- H200 NVL (PCIe): der flexible Einstieg für Bestandsserver - bis 4 Karten per NVLink-Bridge, inkl. 5 Jahren AI Enterprise (zur H200-NVL-Seite).
- HGX B200: gut doppelte FP8-Leistung und FP4-Support - der Schritt nach vorn, wenn Durchsatz vor Budget geht (zum B200-Konfigurator).
- HGX B300: 2,1 TB HBM3e und 800G-Netzwerk ab Werk - für Reasoning-Workloads und lange Kontexte (zur B300-Seite).
- DGX B300: NVIDIAs Turnkey-Appliance mit Mission Control - fest definiert, Premium-Preis.
- Unsicher? Wir rechnen die Wege im Angebot transparent gegeneinander - inklusive Strom- und Kühlkosten (HGX-Systemberatung).
Häufige Fragen zum NVIDIA HGX H200
Was kostet ein NVIDIA HGX H200 Server?
Der Preis ist konfigurationsabhängig und wird bei Nelpx auf Anfrage kalkuliert. Zur Einordnung: Komplettsysteme mit 8× H200 SXM bewegen sich 2026 laut Händler- und Marktanalysen marktüblich im Bereich von rund 300.000 bis 400.000 € netto - abhängig von CPU, RAM, Storage, Netzwerk und Stückzahl. NVIDIA und GIGABYTE veröffentlichen keine Listenpreise. Nelpx kalkuliert über den GIGABYTE-Partnerkanal und erstellt in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot - am schnellsten über den Konfigurator auf dieser Seite.
Ist der HGX H200 noch lieferbar und wie lange dauert die Lieferung?
Ja, aber aus Restverfügbarkeit: Medienberichten zufolge hat NVIDIA die H200-Chipfertigung im März 2026 zugunsten der nächsten Generation gestoppt und einen Neustart vor allem für freigegebene China-Aufträge angekündigt - für den europäischen Kanal zählen Bestand und laufende OEM-Allokation. Einzelsysteme sind über Integratoren typischerweise in wenigen Wochen lieferbar, größere Stückzahlen sind allokationsabhängig. Nelpx prüft konkrete Slots direkt im GIGABYTE-Partnerkanal - je früher die Anfrage, desto besser der Termin.
Wo kann man einen NVIDIA HGX H200 kaufen?
Nicht bei NVIDIA direkt: HGX ist eine Plattform, die Serverhersteller wie GIGABYTE, Supermicro oder Dell in eigene Systeme integrieren - verkauft wird über deren Partner und Systemhäuser. Nelpx liefert HGX-H200-Systeme als offizieller GIGABYTE-Partner EU-weit, inklusive Konfiguration, Integration und Support - auf dieser Seite direkt konfigurierbar.
Lohnt sich der HGX H200 2026 noch - oder besser HGX B200/B300?
Der H200 bleibt 2026 die rationale Wahl, wenn FP8-Inferenz großer Modelle, Luftkühlung im Bestands-Rechenzentrum oder das Budget im Vordergrund stehen: Systeme liegen marktüblich rund 15 bis 20 Prozent unter der B200-Klasse, der Software-Stack ist ausgereift, und bei FP64-HPC schlägt der H200 (rund 536 TFLOPS pro System) den B300 (10 TFLOPS) um Größenordnungen. Wer maximalen Token-Durchsatz mit FP4 oder größten GPU-Speicher braucht, greift zum HGX B200 oder B300 - Nelpx rechnet beide Wege im Angebot gegen.
Was ist der Unterschied zwischen HGX H200 und DGX H200?
Beide nutzen dasselbe 8-GPU-Baseboard mit identischer GPU-Leistung. Der DGX H200 ist NVIDIAs fest definiertes Komplettsystem (2× Xeon Platinum 8480C, 2 TB RAM, DGX OS, NVIDIA-Software inklusive). Ein HGX-H200-Server wie der GIGABYTE G593 ist die offene Variante: CPU wählbar (Intel Xeon oder AMD EPYC), RAM bis 4 TB, Storage und Netzwerk frei konfigurierbar - in der Regel flexibler und günstiger in der Beschaffung. Nelpx konzentriert sich auf die konfigurierbaren HGX-Systeme.
Was ist der Unterschied zwischen H200 SXM (HGX) und H200 NVL (PCIe)?
Speicher und Bandbreite sind identisch (141 GB HBM3e, 4,8 TB/s je GPU). Die SXM-Version im HGX-System leistet mehr (FP8 3.958 statt 3.341 TFLOPS mit Sparsity, bis 700 statt 600 W) und verbindet alle 8 GPUs über NVSwitch mit je 900 GB/s - beim NVL-PCIe-Format sind maximal 4 Karten per NVLink-Bridge koppelbar. Die NVL-Karte ist dafür der flexible Einstieg für Bestandsserver (zur H200-NVL-Seite). Wichtiger Unterschied bei der Software: Bei der NVL-Karte ist eine 5-Jahres-Subscription von NVIDIA AI Enterprise enthalten, bei SXM-Systemen nicht.
Welche KI-Modelle laufen auf einem HGX H200 mit 1,1 TB HBM3e?
Die 1.128 GB GPU-Speicher reichen für die größten offenen Modelle in FP8: DeepSeek-R1 671B (~685 GB Gewichte) läuft komplett auf einem einzigen System - von NVIDIA offiziell mit bis zu 3.872 Token/s demonstriert. Llama 3.1 405B FP8 (~406 GB) ist NVIDIAs Referenz-Deployment auf 8× H200, Qwen3-235B und Mistral Large passen komfortabel, und Llama 3.3 70B läuft bereits auf einer einzelnen der acht GPUs.
Wie viel schneller ist der H200 als der H100?
In MLPerf-Inference-Messungen (Llama 2 70B, offline) liefert ein 8× H200-System rund 31.700 Token/s gegenüber rund 22.300 bei 8× H100 - etwa 40 Prozent mehr. Der Vorsprung kommt vor allem aus dem Speicher: 141 statt 80 GB pro GPU und 4,8 statt 3,35 TB/s Bandbreite. Für Neubestellungen ist die Frage ohnehin entschieden: Der H100 ist für Neukäufe ausgelaufen, der H200 ist die verbleibende Hopper-Option.
Wie viel Strom verbraucht ein HGX-H200-Server und welche Kühlung braucht er?
Als Richtwert rund 10 kW pro System unter Volllast (die 8 GPUs allein sind mit bis zu 8× 700 W konfigurierbar; NVIDIAs vergleichbares DGX-Referenzsystem ist mit maximal 10,2 kW spezifiziert). Der GIGABYTE G593 ist dafür als luftgekühlter 5U-Server mit redundanten 3.000-W-Titanium-Netzteilen ausgelegt und läuft in klassischen Kaltgang-Umgebungen. Für höhere Rack-Dichte gibt es die DLC-Variante (G593-LAX3) mit Kaltplatten auf CPU und GPU - laut GIGABYTE bis 64 GPUs und 100 kW pro Rack.
Welche CPUs und wie viel RAM gehören in einen HGX-H200-Server?
Beim GIGABYTE G593 sind zwei Basen wählbar: G593-SD1 mit 2× Intel Xeon Scalable der 4./5. Generation (32 DIMM-Slots, bis 4 TB DDR5) oder G593-ZD1 mit 2× AMD EPYC 9005/9004 (24 DIMM-Slots, bis 3 TB). Bewährter Sweet Spot sind 2 TB RAM - das entspricht der Auslegung von NVIDIAs DGX-Referenz; als CPU-Empfehlung gelten 32 Kerne oder mehr pro Sockel für Daten-Preprocessing neben den GPUs. Wichtig für die Terminplanung: Intel-Xeon-CPUs haben aktuell sehr lange Lieferzeiten (Stand August 2026) - Nelpx empfiehlt daher die kurzfristiger lieferbare AMD-EPYC-Basis G593-ZD1.
Ist NVIDIA AI Enterprise beim HGX H200 enthalten?
Nein - bei H200-SXM-Systemen führt NVIDIA die AI-Enterprise-Suite als kostenpflichtiges Add-on (anders als bei der H200-NVL-PCIe-Karte, wo eine 5-Jahres-Subscription enthalten ist). Der Server läuft alternativ vollständig ohne AI-Enterprise-Lizenz: Ubuntu oder RHEL mit dem kostenlosen CUDA-Stack, dazu Open-Source-Serving wie vLLM, SGLang oder Triton. Nelpx weist Lizenzkosten im Angebot transparent aus, wenn AI Enterprise gewünscht ist.
Ist ein HGX-H200-Server DSGVO-konform betreibbar?
Ja - als On-Premise-System bleiben Trainingsdaten, Prompts und Modelle vollständig in der eigenen Infrastruktur, was DSGVO-Bewertung und EU-AI-Act-Einordnung deutlich vereinfacht. Mit 1,1 TB GPU-Speicher laufen auch die größten offenen Modelle lokal; Nelpx konzipiert die Umgebung inklusive Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur.
Ihr H200-Server - konfiguriert in 2 Minuten
Die H200-Fertigung wurde laut Medienberichten zugunsten der Nachfolge-Generation gedrosselt und primär für China-Aufträge wieder angefahren - Europa läuft über Bestand und OEM-Allokation: Wer jetzt konfiguriert, sichert sich einen Lieferslot. Wir liefern als offizieller GIGABYTE-Partner direkt aus dem Herstellerkanal - EU-weit.
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